<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938</id><updated>2012-02-16T06:06:02.907-08:00</updated><title type='text'>Marco in Ghana</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>111</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-8400362728651512584</id><published>2010-08-08T10:39:00.002-07:00</published><updated>2010-08-08T10:40:18.535-07:00</updated><title type='text'>Ende, Aus, Vorbei!</title><content type='html'>Sonntag, 08.08.2010 – Vegesack, Bremen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzte Woche ging es ein letztes Mal auf die große ICJA-Mission nach Berlin, zum Auswertungsseminar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort angekommen gab es ein fröhliches Wiedersehen mit all den Freiwilligen, die ich schon letztes Jahr kennen lernen konnte und nach wenigen Minuten spürte man: Das wird eine gute Woche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ort, direkt an der Havel gelegen lud zum schwimmen ein, das Seminar was insgesamt gut gestaltet und es tat gut, sich noch einmal über Probleme oder Ähnliches austauschen zu können. &lt;br /&gt;Ein letztes Mal habe ich Michael in den Arm nehmen können, dann bekam ich meine Zivildienst-Bescheinigung und auf einmal war mein Auslandsjahr Geschichte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit ist jetzt auch die Zeit gekommen, meinen Blog endlich ruhen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich jetzt mache, weiß ich immer noch nicht genau. Meine Gedanken springen immer zwischen Zug, Brücke oder Strick, Studium, Ausbildung oder Ausziehen, Kommunikationswissenschaften, Politikwissenschaften oder Sicherheitsmanagement, Internationale Beziehungen, Event-Management … und so weiter. Irgendwie komplett ziellos. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab morgen geht mein erste Vollzeitjob meines Lebens los und dann… Ja, irgendwas werde ich schon machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke fürs Lesen und Verfolgen des Blogs – Es war nicht immer einfach ihn so auf dem Stand zu halten, wie ich es am Ende gemacht habe, aber im Großen und Ganzen hat es mir immer Spaß gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein letztes Mal:&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Tschüss denn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-8400362728651512584?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/8400362728651512584/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/08/ende-aus-vorbei.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/8400362728651512584'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/8400362728651512584'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/08/ende-aus-vorbei.html' title='Ende, Aus, Vorbei!'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-2919428829693918786</id><published>2010-08-08T10:39:00.001-07:00</published><updated>2010-08-08T10:39:25.884-07:00</updated><title type='text'>Abschlussbericht</title><content type='html'>Samstag, 07.08.2010 – Vegesack, Bremen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bei meinem Zwischenbericht nach sechs Monaten, kann man auch gerne meinen Abschlussbericht lesen, der noch einmal auf die vergangenen sechs Monate zurück blickt. Da ich diesen für meine Organisation schreiben musste, möchte ich ihn nicht unbedingt auf den Blog stellen – Wer ihn also lesen möchte, sollte mir eine kurz E-Mail schreiben, dann bekommt er den Bericht natürlich gerne zugeschickt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Er ist auch nur sieben Seiten lang ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-2919428829693918786?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/2919428829693918786/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/08/abschlussbericht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2919428829693918786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2919428829693918786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/08/abschlussbericht.html' title='Abschlussbericht'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-5101052162105292812</id><published>2010-07-30T11:50:00.000-07:00</published><updated>2010-07-30T12:00:57.972-07:00</updated><title type='text'>Die Rückkehr</title><content type='html'>Freitag, 30.07.2010 – Vegesack, Bremen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit fast zwei Wochen bin ich jetzt schon wieder zurück in Deutschland und eigentlich ist der ganze Deutschland-Zauber schon wieder vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;McDonalds, Döner, Familie, Freunde… Alles wirkt schon wieder wie „normal“ und ist nichts Besonderes mehr. Nach einer Woche fühle ich mich schon wieder wie im alten Trott – Mit der einzigen Ausnahme, dass ich ein bisschen perspektivloser bin, als vorher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschland wirkt für einen Neuankömmling, der sich ein Jahr in Ghana getummelt hat, sehr ordentlich, sauber und strukturiert. Selbst die Bäume, die ich auf der Fahrt vom Flughafen Bremen nach Zuhause gesehen habe, wirkten irgendwie von einem Architekten gebaut und nur ordentlich gestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Straßenverkehr wirkt so viel sicherer, geordneter und einfach fließender. Die Menschen zielstrebiger und fokussierter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wetter ist eher mäßig. Bei meiner Ankunft konnte man noch schön grillen, heute habe ich schon wieder Dauerregen und 10 Grad in der Nacht hinter mir. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genießen tue ich vor allem mein Bett. Diese Bettdecke, die am Anfang noch irgendwie ziemlich groß wirkte, ist heute schon wieder mein bester Freund. Das einkuscheln in ein Bett, das gemütliche schlafen mit großen Kissen, ganz ohne Geräusche, ist schon eine wirkliche Wonne. Sowieso… Die Geräuschkulisse in Deutschland ist so unglaublich anders. Es ist so ruhig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich nachts im Bett liege, ist es so ruhig, dass es schon fast ein bisschen unheimlich wirkt. Keine Geräusche von Generatoren, Ventilatoren oder Klimaanlagen. Einfach die absolute Stille. &lt;br /&gt;Das Breitbandinternet fasziniert mich auch nach zwei Wochen noch immer. Mein Fernseher, der mir gestochen scharfe Bilder liefert, ist auch immer wieder herrlich anzuschauen und auch sonst fühle ich mich in meinem Zimmer eigentlich wieder ganz wohl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber trotzdem… Auch, wenn all die materiellen Dinge wirklich schön sind und ich sie genießen kann, fehlt mich Ghana sehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich meine damit nicht den stinkenden Verkehr, die aufdringlichen Rastas auf den Straßen und vor allem nicht die TroTro’s – Aber die Menschen, die Mentalität und der Lebensstil. &lt;br /&gt;Die Offenheit aller Menschen, die gute Laune, die dir auf den Straßen entgegengebracht wird und die absolute Hilfsbereitschaft von jedem… Das fehlt in Deutschland schon sehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anonymisierte Gesellschaft hier, die keinen Einblick in einen anderen Menschen zulässt, ist schon wirklich gruselig. In Ghana war es ganz normal, angestarrt zu werden – Hier erntet man sofort verächtliche Blicke, wenn man eine Person auch nur länger als zwei Sekunden anschaut und/oder bekommt sogar noch einen blöden Spruch „Was glotzt du so?“ an den Kopf geworfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Konsumverhalten, das in Deutschland existiert (in dem man sich sehr wohl fühlen kann!) ist schon schockierend. So hatte ich gleich ein paar Tage nach meiner Ankunft in Deutschland, einen Besuch bei „Primark“, einem Bekleidungsgeschäft, ich glaube aus Irland. Ein Laden, der von Gütern nur so strotzt und so überfüllt ist, wie kaum ein anderer Laden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles immer nach dem Motto: Billig, Masse, kauf ich! Schon ein bisschen schockierend, wie viel es in Deutschland braucht, um Menschen glücklich zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowieso… Ein Jahr lang hat es keine (mit Verlaub) Sau interessiert, wie ich ausgesehen habe. Ich habe T-Shirts getragen, die man wirklich eher als Lappen benutzen hätte können, und von Michaels Shirts, die schon Löcher hatten, will ich gar nicht sprechen. Trotzdem hat mir nie jemand gesagt, dass ich mir mal was Neues kaufen sollte. Es war einfach nicht nötig, weil auf Aussehen und Kleidung so gut wie kein Wert gelegt wurde. Nur so konnten Schwarze auch in T-Shirts mit der Aufschrift „Waffen SS“ rumlaufen oder Ghanaer erklärten sich zu Chelsea-Fans, obwohl sie ManU-Shirts trugen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier wurde schon nach wenigen Tagen deutlich gemacht, dass ich „so hier nicht rumlaufen könnte“ und auch die doch eher gedankenlose Ankleidungsart nicht angebracht wäre. Ja, so ist das hier. &lt;br /&gt;Meine Heimat kommt mir irgendwie total unverändert vor. Einfach nichts hat sich hier bewegt. Ich erinner mich gerne zurück, wie Gary (der verrückte Engländer) mal über Haatso gesagt hat: Hier verändert sich nichts, außer die Katzen werden größer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so sieht das hier auch aus. Die Autobahnen werden länger, die Ein oder Andere neue Straßenkreuzung ist entstanden und/oder der Ein oder Andere Supermarkt wurde umgebaut. Sonst sieht hier einfach noch alles aus wie früher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so kommt es, dass auch der gute Thomas Schaaf mal wieder Recht behalten hat. Dieser sagte einst, dass man sich immer auf diesen einen Moment freut (damals die Meisterschaft 2004), doch wenn dieser Tag dann da ist, ist man schon wieder traurig, weil alles vorbei ist. So ist das.&lt;br /&gt;So ist die ganze Deutschland-Freude schon wieder verflogen und irgendwie fühle ich mich einsam, unpositioniert, allein gelassen und perspektivlos. Fühle mich nicht integriert und immer wieder erwische ich mich in meinen Gedanken dabei, wie ich Sätze bilden will, die immer mit „In Ghana ist das so…“ anfangen. Aber wen interessiert das schon hier? Den Aufwand, den ich betreiben müsste, um alles wirklich zu erklären, möchte ich nicht aufbringen. Sowieso bin ich ein bisschen „Ghana-erzähl-mal-müde“ und rede nur sehr selten und wenn überhaupt, sehr ungern über das Alles. Irgendwie alles anders, wie ich gedacht hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl ich mich bereits um einen ganz guten Job gekümmert habe und damit zumindest finanziell eine ganz gute Absicherung habe, fehlt mir vor allem das soziale Leben, was in Ghana viel ausgeprägter ist, als back in Germany. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier eine Unternehmung zu starten dauert, braucht Planung und kann auch fünf Minuten vor Beginn auch noch wegen schlechtem Wetter abgesagt werden. Ich sehne mich nach dem üblichen Feierabend-Bier im Millies oder Famphys, bei dem es gar keine Diskussion gab, ob es jetzt stattfindet, oder nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so kommt es, das ich ein bisschen unglücklich hier bin. Was ich mit meinem Leben so anfangen soll, weiß ich auch noch nicht so recht und irgendwie fühlt man sich automatisch unter Druck gesetzt, sobald man wieder in Deutschland ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir fehlen manche Menschen, die ich wirklich sehr lieb gewonnen habe und ich glaube, nur die könnten es verstehen, wenn ich ihnen erzähle, dass ich anfange zu heulen, wenn ich mit meinem Fahrrad durch Vegesack fahre. Ich will hier weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist das der Kulturschock?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber gut, jetzt noch ein paar Impressionen, die ich in meinen ersten Tage in Deutschland gemacht habe. Bilder von Dingen, die ich beeindruckend fand. Dinge, die ich vermisst habe und Kleinigkeiten, die man nach einem Jahr in Ghana ein bisschen mehr schätzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMhKV7xBvI/AAAAAAAABgA/iRvG1Q5JKDU/s1600/CIMG0040.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMhKV7xBvI/AAAAAAAABgA/iRvG1Q5JKDU/s400/CIMG0040.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499776031519737586" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMhJl95NWI/AAAAAAAABf4/2_x8qJb-BTM/s1600/CIMG0038.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMhJl95NWI/AAAAAAAABf4/2_x8qJb-BTM/s400/CIMG0038.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499776018643760482" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMhJNYcEgI/AAAAAAAABfw/2UnC21HBOM0/s1600/CIMG0037.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMhJNYcEgI/AAAAAAAABfw/2UnC21HBOM0/s400/CIMG0037.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499776012044210690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMhK45MqBI/AAAAAAAABgI/UazRC419ouw/s1600/CIMG0057.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMhK45MqBI/AAAAAAAABgI/UazRC419ouw/s400/CIMG0057.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499776040904206354" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMgb1uyqsI/AAAAAAAABfg/nMzxkuYS3tc/s1600/CIMG0032.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMgb1uyqsI/AAAAAAAABfg/nMzxkuYS3tc/s400/CIMG0032.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499775232601402050" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMgbiJWT7I/AAAAAAAABfY/EcTFqBHm78s/s1600/CIMG0025.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMgbiJWT7I/AAAAAAAABfY/EcTFqBHm78s/s400/CIMG0025.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499775227344080818" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMgaxpO0YI/AAAAAAAABfQ/Ny5IFhrAydk/s1600/CIMG0024.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMgaxpO0YI/AAAAAAAABfQ/Ny5IFhrAydk/s400/CIMG0024.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499775214324470146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMgabxt6zI/AAAAAAAABfI/AUABWWVOo5A/s1600/CIMG0020.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMgabxt6zI/AAAAAAAABfI/AUABWWVOo5A/s400/CIMG0020.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499775208454482738" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMgctw5X1I/AAAAAAAABfo/jnUdFrGcAMA/s1600/CIMG0035.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMgctw5X1I/AAAAAAAABfo/jnUdFrGcAMA/s400/CIMG0035.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499775247642615634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag geht es jetzt noch einmal nach Berlin, zum Auswertungsseminar. Ich freue mich riesig, die ganzen Nasen wieder zu sehen und ich glaube, ich werde mich dort besser über all diese Probleme austauschen können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach gibt es dann noch einen Bericht von dem Seminar und damit ist dann auch marco-in-ghana.de.vu Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Was steht an jeder Ecke? (Tim, sag es nicht!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-5101052162105292812?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/5101052162105292812/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/die-ruckkehr.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/5101052162105292812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/5101052162105292812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/die-ruckkehr.html' title='Die Rückkehr'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TFMhKV7xBvI/AAAAAAAABgA/iRvG1Q5JKDU/s72-c/CIMG0040.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-209233020212261506</id><published>2010-07-17T06:02:00.000-07:00</published><updated>2010-07-17T06:04:09.706-07:00</updated><title type='text'>Obroni bye, bye!</title><content type='html'>Samstag, 17.07.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also denn, mein letzter Blog-Eintrag aus Ghana.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich geht es jetzt tatsächlich nach Hause. Meine Koffer sind soweit gepackt, ich habe alles besorgt und bin sehr zufrieden mit meinen Shoppingergebnissen und jetzt kann es auch eigentlich los gehen… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Abend gibt es noch eine kleine Grillparty und dann wartet die Maschine der Lufthansa auf mich – Es geht nach Hause!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich persönlich bin total aufgeregt, meine Gedanken kreisen sich immer wieder um den Airport in Accra, dann Frankfurt (Starbucks!) und dann den Bremer Airport. Mama, Papa, Schwester… Inga, Penny… Ohje, ich bin total wuschig! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast 11 Monate war ich jetzt in Ghana, morgen ist das vorbei. Was ich mit meinem Blog mache, weiß ich noch nicht genau. Ich werde ihn mir wohl einmal drucken, um eine bleibende Erinnerung zu haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich in diesen 11 Monaten gelernt habe, weiß ich wohl auch noch nicht ganz genau. Michael sagte immer: Ob du dich verändert hast, merkst du erst, wenn du wieder in Deutschland bist. Also, mal sehen, hm? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag um 9:45 Uhr ist es dann soweit. Mein Flieger landet, ich bin wieder unter den normalen Nummern zu erreichen, bin zu Hause anzutreffen und bin in der Laune für Gül, Autofahren, Fahrradfahren, McDonalds, Becks und noch so viel mehr… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, ich weiß nicht mehr, was ich sagen soll… Ich bin so aufgeregt =) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mama ich komme! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;ein letztes Mal aus Ghana&lt;br /&gt;Marco &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klappe zu, Notebook aus, Tschüss!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-209233020212261506?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/209233020212261506/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/obroni-bye-bye.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/209233020212261506'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/209233020212261506'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/obroni-bye-bye.html' title='Obroni bye, bye!'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-1009957681714528439</id><published>2010-07-16T10:52:00.000-07:00</published><updated>2010-07-16T10:59:22.018-07:00</updated><title type='text'>Danke.</title><content type='html'>Freitag, 16.07.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen ist es nun tatsächlich schon soweit. Meine Koffer sind mehr oder weniger gepackt, die letzten Besorgungen werden noch erledigt, heute Abend geht es ein letztes Mal in das Nachtleben von Accra und in weniger als 48 Stunden bin ich dann schon wieder im schönen Bremen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, nach fast einem Jahr (um ehrlich zu sein bin ich nämlich nur genau 11 Monate im Ausland) ist es jetzt an der Zeit, Danke zu sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke in erster Linie an meine Eltern und meiner Schwester, die mich von Anfang bis Ende immer unterstützt haben. Finanziell, sowohl auch mit helfenden Worten aus der fernen Heimat. Danke für die schöne Reise durch Ghana und für den Kurztrip zurück nach Deutschland, den ich zu dem Zeitpunkt mehr als gebraucht hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke an alle meine Spender. An die Familie Kohlhaas, Jutta, Ute und Maik, Tim, Lea und natürlich auch hier wieder meine Eltern. Danke, dass ihr mitgeholfen habt, mir dieses einmaliges Erlebnis zu ermöglichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein ganz besonderer Dank vor allem an Tim, der mich immer stets perfekt (mit zeitweisen Ausnahmen) über Fußballergebnisse und Ereignisse informiert hat. Ich wurde wahrscheinlich schneller über den Tod von Robert Enke informiert, als manch einer in Deutschland. Danke auch für den Besuch, der zwar dank Regensaison und „Ghana-Kater“ ein bisschen unspektakulär war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke an all die lieben E-Mails Schreiber. Vor allem an Jutta, Herrn Sievert sowie Herrn Walter Horn, deren E-Mails immer wieder interessante Denkanstöße beinhalteten. Danke an Ann Kristin und Inga, die mir immer den neusten Klatsch und Tratsch aus Deutschland berichteten und vor allem Danke an Max, der immer mal wieder mit großen Reden mir ein bisschen Mut einlabern konnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke an Jana und Penny, die mit ihren Blogs und E-Mails auch mir in Afrika Perspektiven von anderen Kontinenten geben konnten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke an Sara Mieth vom ICJA, die am Anfang des Jahres endlich ein bisschen Licht in das Dunkel vom ICYE Ghana bringen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und zum Schluss natürlich auch Danke an alle, die mehr oder weniger freiwillig diesen Blog gelesen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier in Ghana möchte ich (auch, wenn der gerade irgendwo in Nigeria rum hängt) dem Michael danken, dem ich es wahrscheinlich zu verdanken habe, dass ich das Jahr überhaupt durchgezogen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Danke an Maria aus Ho, die mir trotz Heimweh und fehlender Familie ein schönes Weihnachtsfest beschert hatte und nach ein paar Rückschlägen immer wieder mit dem „Freiwilliger ist unglücklich“ Gespräch für mich da war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Maria und Labadi gilt ein Dank. Dafür, dass sie uns in den Nuttenschuppen „Jokers“ begleitet hat und danach sogar in den nächsten Puff geschleppt hat. „Das’n Puff!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke auch an die Sophia, die Michaels und mein Leben in East-Legon an manchen Tage ein bisschen spannender gemacht hat und uns leider viel zu früh wieder verlassen hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und natürlich auch noch ein Danke an Lina, die mit mir die letzten Tage in Ghana verbracht hat und sich tapfer durch meinen Shopping-Marathon geschlagen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich danke allen, die über das Jahr mir E-Mails geschrieben haben, Post zukommen lassen haben oder einfach mal angerufen haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, euch hat mein Blog gefallen und ich habe nicht zu sehr gelangweilt.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TECdtqwbMdI/AAAAAAAABe4/EFdD8scV46o/s1600/Danke-Spender.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TECdtqwbMdI/AAAAAAAABe4/EFdD8scV46o/s400/Danke-Spender.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5494564953289077202" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Medaase Paa!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-1009957681714528439?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/1009957681714528439/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/danke.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/1009957681714528439'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/1009957681714528439'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/danke.html' title='Danke.'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TECdtqwbMdI/AAAAAAAABe4/EFdD8scV46o/s72-c/Danke-Spender.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-4781756413870180887</id><published>2010-07-14T14:57:00.000-07:00</published><updated>2010-07-14T14:59:26.950-07:00</updated><title type='text'>Die letzten Tage</title><content type='html'>Mittwoch, 14.07.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Montag bin ich also in meiner letzten Woche in Ghana.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da mein letztes Wochenende nicht ganz so lief, wie ich es geplant hatte, habe ich meine Shoppingpläne zwar noch einmal ein bisschen ändern müssen, aber insgesamt konnte ich doch alles noch irgendwie besorgen, was ich besorgen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So lebe ich hier ein bisschen vor mich hin. Schlafe lange, genieße abends das Ein oder Andere Bier noch am Pool und versuche, die wirklich eher seltenen Sonnenstrahlen noch zur finalen Bräunung zu nutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute dann war ich ganz tapfer ein letztes Mal in dem stinkenden Madina, um ein paar lustige Dinge einzukaufen, die man in Deutschland wohl niemals finden würde. &lt;br /&gt;Danach ging es noch viel tapferer auf den „kleinen“ Kunstmarkt und habe stolze 100 Cedi für Mitbringsel, Geschenke und ausgefallenen Kram aus Afrika ausgegeben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt steht eigentlich nur noch einmal ein Besuch bei meinem T-Shirt Händler des Vertrauens an, danach noch einmal zum Trashybag-Store und dann ist meine To-Do-List eigentlich auch schon ab geharkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meinen ersten Koffer habe ich vorsichtshalber schon einmal gepackt, um zu sehen, ob ich auch wirklich genug Platz habe für all den Kram, den ich mitnehmen will. Und siehe da… Natürlich wird es wieder eng – wie immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich glaube, ich kann noch ganz viel Zeug aussortieren und wegschmeißen, um noch mehr Platz für sinnlose Kunst und gefälschte Markenartikel zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So geht es zu Ende. Mir sind hier auch nur noch Maria aus Labadi und Lina geblieben, die zum Glück eine ähnliche Langweile schieben wie ich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Michael – das interessiert ja auch bestimmt ein paar – ist nach meinen Informationen gut in Quida angekommen, was ein paar Kilometer östlich von Cotonou ist. Er ist also heile und fröhlich durch Togo durchgekommen und heile und fröhlich in Benin angekommen, bevor es nächste Woche zum „größten Spielplatz der Welt“, nach Lagos weiter geht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonst gibt es eigentlich herzlich wenig zu erzählen. Meine  Vorfreude auf das schöne Deutschland, in dem es tatsächlich heißer ist, als hier, steigt von Minute zu Minute und die Frage, was ich anziehen soll, ob ich meine Mama doch noch mit einer ausgefallenen Frisur schocken soll, lassen mich nicht mehr los. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur noch drei Tage, 55 Minuten und (genau JETZT) 17 Sekunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Herzlich willkommen an Bord des Fluges LH 567 der Lufthansa, Star Alliance Maschine auf ihrem Weg von Libreville, über Accra, nach Frankfurt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-4781756413870180887?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/4781756413870180887/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/die-letzten-tage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/4781756413870180887'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/4781756413870180887'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/die-letzten-tage.html' title='Die letzten Tage'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-5158320475979531465</id><published>2010-07-12T07:05:00.001-07:00</published><updated>2010-07-12T07:18:43.443-07:00</updated><title type='text'>Mein letztes Wochenende in Ghana …</title><content type='html'>Montag, 12.07.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;… ging total in die Hose.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein eigentlicher Plan, mein letztes Wochenende in Wli, bei den größten Wasserfällen West-Afrikas zu verbringen, ging von Anfang an ziemlich den Bach runter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich hatte ich geplant am Freitag von Accra nach Ho zu fahren (drei Stunden), in Ho – bei Maria – eine Nacht zu schlafen, um dann am nächsten Tag, also am Samstag, weiter nach Wli zu fahren (nochmal drei Stunden), dort wieder eine Nacht zu verbringen und am Sonntag und Montag in den gleichen zwei Etappen zurück nach Accra.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich meine, ich habe Zeit. Ich habe eine ganze Woche nichts vor. Diese Woche kommt mir „ewig“ vor, weil ich tatsächlich diese Woche schon nach Hause fliege und schon extrem aufgeregt bin, also wollte ich so viel Zeit wie möglich irgendwie beschäftigt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ja. Dann kam aber leider alles anders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es ein paar Probleme bei den Terminen und Plänen bei meinen Mitreisenden (Maria, Margot und Bugs) gab, wurde ich gebeten, direkt von Accra nach Hohoe zu fahren, was der Vorort von Wli ist. Mein STC-Bus dafür wäre um drei Uhr am Nachmittag abgefahren und laut Aussage von Maria und der Frau am STC-Schalter, würde die Fahrt nur ein bisschen mehr als drei Stunden dauern. Also ließ ich mir das durch den Kopf gehen, obwohl ich keine Lust auf diesen Stress hatte und viel lieber meine Reise in den Etappen gemacht hätte, habe ich mich dann doch dazu entschlossen, direkt von Accra nach Hohoe zu fahren, wo Maria, Margot und Bugs schon auf mich gewartet hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Untergang meiner Reise begann dann schon wenige Minuten nach drei Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich fuhr der Bus nicht pünktlich los und natürlich dauerte es knapp zwei Stunden, um überhaupt aus Accra rau zu kommen. So wurde es fünf Uhr und ich erreichte mal gerade Tema, die Tochterstadt von Accra, nur wenige Kilometer außerhalb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging es weiter, es wurde sechs Uhr und es wurde dunkel. Und ich weiß nicht, wieso das Gehirn eines ghanaischen Fahrers dann grundsätzlich aussetzt. Ob das was mit Jesus zu tun hat, ob die einfach blind sind nachts, oder ob der Konkurrenzdruck durch die anderen Busunternehmen so groß ist, dass man so rasen muss. Auf jeden Fall endeten wir zwei Mal im Busch. Wenn man hier nachts über Land fährt, dann sieht das ungefähr so aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Straße ist mal gerade so breit, dass zwei Autos nebeneinander passen. Ein Fahrzeug kommt einem mit Fernlicht entgegen und schaltet dieses natürlich auch nicht aus. Beide Fahrzeuge fangen an zu blinken (warum auch immer?!) und rasen so lange auf einander zu, bis zur letzten Sekunde. Dann weichen beide zu den Seiten aus und da man natürlich wirklich nichts sehen kann, kann man dann nur hoffen, dass da gerade kein riesen Loch im Boden ist oder gar ein Gegenstand (wie zum Beispiel ein Auto) ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So fuhren wir zwei Mal in den Busch, hatten beide Male „Glück“, dass der Bus keine großen Schaden nahm und anstatt den Fahrer anzumotzen, dass er langsamer fahren soll, nein stattdessen brüllten alle Ghanaer im Bus, dass er doch bitte noch schneller fahren soll, weil wir ja schon so spät dran waren. Und dass der Obroni Angst hatte und den Fahrer zum langsam Fahren animierte fanden dann auch noch alle lustig und der Bus hatte Spaß, mit beim zittern zu zuschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann… Kurz hinter eine Polizeisperre blieb dieser Bus auch noch liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Stunde warten, noch eine Stunde warten. Endlich kam der Fahrer aus dem nächsten Dorf mit irgendwelchen Ersatzteilen zurück und die Horrorfahrt konnte weitergehen. Da ich bereits soweit war und den Fahrer regelrecht anschrie, ließ mich der Fahrer im nächsten Dorf raus und ich konnte mir mit Hilfe eines Ghanaers aus dem Bus, ein Gästehaus suchen, wo ich die Nacht verbringen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war so unglaublich glücklich, als ich diesen Bus verlassen konnte. Ich habe schon extra den großen Reisebus genommen, weil ich nach dem 17. Januar von meiner Mutter dazu gezwungen werde und was passiert? Ich finde dafür einfach keine richtigen Worte mehr. Das ist einfach lebensgefährlich, unverantwortlich und dumm. Einfach nur dumm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der einen Seite war ich zwar überglücklich, aus diesem Bus raus gekommen zu sein (und noch zu leben!) und auf der anderen Seite war ich stinksauer. Ich war wütend, dass ich mich dazu überreden lassen habe, direkt nach Hohoe zu fahren. Ich war so sauer, dass alle meinten, es würde nur drei Stunden dauern (eigentlich dauerte die Fahr um einiges länger) und ich war sauer, dass ich jetzt eine Extranacht in einem schäbigen Gästehaus, in irgendeinem Dorf bezahlen musste.&lt;br /&gt;Aber gut, ich kam gegen 22 Uhr im Gästehaus an, hörte noch ein wenig Musik und schlief dann relativ schnell ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen klopfte es gegen neun Uhr an meiner Tür, der Ghanaer, sein Name war übrigens Oscar, holte mich ab, denn er wollte mir helfen, weiter nach Wli zu fahren. Es gab ein kurzes Frühstück bei ihm im Haus, er stellte mir seine Familie vor und zeigte mir dann noch sein Fitnessclub, mit dem er sein Geld verdiente. Danach ging es dann mit dem Taxi weiter nach Hohoe und dann schließlich nach Wli, wo ich gegen 11 Uhr in der Waterfall-Lodge ankam, mein Hotel für die nächste Nacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich 6 Cedi für den STC-Bus bezahlt habe, dann 15 Cedi für die Nacht in dem schäbigen Gästehause, dann noch 25 Cedi für das Taxi nach Wli, stellte ich fest, dass das Hotel nur Doppelzimmer zum Preis von 26 Cedi im Angebot hatte. Einzelzimmer gab es erst gar nicht. Wütend und frustriert nahm ich das Doppelzimmer, legte mich aufs Bett und war den Tränen so unglaublich nahe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein letztes Wochenende in diesem Land und einfach alles, wirklich alles (!) ging schief. Denn… es geht noch weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zu den Wasserfällen traf ich Maria, versuchte ihr meine Situation zu erklären und warum es mir scheiße ging. Da die aber irgendwie kein Verständnis dafür hatte, gingen wir ab dem Zeitpunkt getrennte Wege.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An den Wasserfällen angekommen herrschte ziemlich viel Trubel. Viele Gruppen von Studenten und Schülern tummelten sich dort. Nachdem ich meine nächsten 6 Cedi für den Eintritt bezahlte, ging es mit Führer in den Wald, zu den Wasserfällen. Die Fotos, die ich online stelle, stammen von Michael, als er damals mit seinem Bruder die Wasserfälle besucht hat. Ich habe ja leider keine Kamera, konnte also keine eigenen Bilder machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjEL0zkhI/AAAAAAAABeQ/paIjs6-m-rk/s1600/IMG_1029.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 225px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjEL0zkhI/AAAAAAAABeQ/paIjs6-m-rk/s400/IMG_1029.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493022725309174290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjxLVz0HI/AAAAAAAABeg/LMopbaTO3fE/s1600/IMG_1021.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjxLVz0HI/AAAAAAAABeg/LMopbaTO3fE/s400/IMG_1021.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493023498273280114" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjwwgiesI/AAAAAAAABeY/rC3y6DpGbuY/s1600/IMG_1022.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjwwgiesI/AAAAAAAABeY/rC3y6DpGbuY/s400/IMG_1022.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493023491070524098" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjxc4qf9I/AAAAAAAABeo/0fNpQ8BTLyA/s1600/IMG_1016.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjxc4qf9I/AAAAAAAABeo/0fNpQ8BTLyA/s400/IMG_1016.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493023502982873042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjD6RmYqI/AAAAAAAABeI/KVYf9Z8OIUQ/s1600/IMG_1040.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjD6RmYqI/AAAAAAAABeI/KVYf9Z8OIUQ/s400/IMG_1040.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493022720598106786" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjDqWbTeI/AAAAAAAABeA/hDc3872OTVw/s1600/IMG_1041.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 225px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjDqWbTeI/AAAAAAAABeA/hDc3872OTVw/s400/IMG_1041.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493022716323384802" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjDMO6OtI/AAAAAAAABd4/-iiRGskMRd0/s1600/IMG_1044.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjDMO6OtI/AAAAAAAABd4/-iiRGskMRd0/s400/IMG_1044.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493022708238793426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjCxXyu1I/AAAAAAAABdw/nskksYOzpZ4/s1600/IMG_1057.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjCxXyu1I/AAAAAAAABdw/nskksYOzpZ4/s400/IMG_1057.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493022701028293458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dem größten Wasserfall in West-Afrika angekommen konnte ich mich endlich mal zurück lehnen und einfach entspannen. Es war ruhig, nur ein paar weiße Mädels schwammen in dem Wasser und sonst war einfach keiner da. Bis dann auf einmal eine gesamte Schule auftauchte, die natürlich mit Trommeln, Trompeten und viel Krach ankamen. Auf einmal war dieser schöne, stille, friedliche Ort wie verwandelt. Es war laut, überall Menschen, die ersten machten gleich ihr kleines Geschäft im Busch und die „Obroni“-Rufe nahmen auch sofort zu. Ziemlich scheiße!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es sowieso schon regnete, konnte ich nicht einmal den ganzen Wasserfall sehen, weil die Wolken so tief hingen. Dann entschied ich mich, mit meinem Führer noch den Berg hoch zu klettern, um die zweiten Wasserfälle, oben im Berg mir anzuschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Trip da hoch war ziemlich anstrengend und nach einer Stunde mussten wir diesen natürlich auch abbrechen, weil sich der „Weg“ auf dem wir uns befanden, in einen Bach verwandelte.&lt;br /&gt;Es regnete wie bescheuert. Ich war klitsch-nass, angepisst und mein Führer, ein 18 Jahre alter Schüler, fing an um Geld zu betteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach knapp drei Stunden war ich dann mit den Wasserfällen durch, reihte mich in die große Schlange von Menschen ein, die aus dem Wald heraus lief und war gegen frühen Nachmittag zurück in meinem Hotel, wo ich dann den ganzen Nachmittag einfach nur unter einem Strohdach saß und dem Regen beim regnen zuschauen konnte. Dann machte ich noch eine Liste mit Dingen, die ich noch erledigen muss, es gab Abendessen und danach suchte ich mir ein anderes Hotel, wo ich das Spiel um den dritten Platz bei der WM gucken konnte. Wenigstens ein Punkt meiner Reise, über den ich mich freuen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im strömenden Regen durch das total matschige Dorf, machte ich mich zurück in mein Hotel, ging duschen, ins Bett und ließ mir alles, was dieses Wochenende passiert war, noch einmal durch den Kopf gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts hat geklappt, wie ich mir das vorgestellt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte mich meiner besten Freundin hier zerstritten, habe Unmengen an Geld bezahlt (und das, wo ich eigentlich schon gar nichts mehr habe), haben diese Wasserfälle nicht richtig sehen bzw. genießen können. Hatte Angst vor dem nächsten Tag, weil ich mit dem TroTro wieder zurück nach Accra musste, kam mir so unglaublich dumm vor, dass ich in diesem Land nicht alleine reisen kann, dann spielte mein iPod „Time to say goodbye“ und dann wollte einfach nur noch eins: Zurück in das Land, wo ich mich am wohlsten fühle, wo mein Leben stattfinden soll, wo ich in einer Woche schon sein werde. Nach Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein letztes Wochenende in Ghana sollte etwas Besonderes werden, mit besonderen Menschen, die ich wahrscheinlich in meinem Leben nicht mehr so häufig sehen werde – Und was ist daraus geworden? Ein riesen Haufen Scheiße.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag frühstückte ich schnell, bezahlte meine Rechnung, stellte fest, dass ich knapp 150 Cedi (ca. 75 Euro) für das ganze Wochenende gelassen hatte und machte mich schnell auf den Weg nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im TroTro zurück nach Accra (die großen Busse fahren alle nicht am Sonntag) hab ich mich zum schlafen gezwungen, hab mein iPod soweit aufgedreht, dass ich von der Fahrt eigentlich nichts mitbekommen konnte und war so unglaublich überglücklich, als ich endlich wieder Accra, mein zu Hause erreichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ron, den ich am Samstagabend verzweifelt angerufen hatte, wartete schon auf mich mit Burgern und Cola, eine neue Mitbewohnerin haben wir auch noch bekommen und mit einem kühlen Bier am Pool bei herrlichem Sonnenschein, endete mein Wochenende.&lt;br /&gt;Das wohl schlechteste und zugleich teuerste Wochenende, welches ich jemals hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Bye, bye Ghana!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-5158320475979531465?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/5158320475979531465/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/mein-letztes-wochenende-in-ghana.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/5158320475979531465'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/5158320475979531465'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/mein-letztes-wochenende-in-ghana.html' title='Mein letztes Wochenende in Ghana …'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDsjEL0zkhI/AAAAAAAABeQ/paIjs6-m-rk/s72-c/IMG_1029.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-3017379279975915988</id><published>2010-07-08T14:09:00.000-07:00</published><updated>2010-07-08T14:17:39.313-07:00</updated><title type='text'>YouTube Video</title><content type='html'>Donnerstag, 08.07.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Michael hat letzte Woche ein so süßes Video von mir und meinen Kindern gemacht, dass ich mir dachte, dass zumindest bei YouTube hochzuladen. Ist nur 22 Sekunden kurz, zeigt aber meine vollste Liebe zu meinen kleinen Rotznasen =)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cDSYimdsPUA&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1?rel=0"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/cDSYimdsPUA&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1?rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=cDSYimdsPUA"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=cDSYimdsPUA&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Knutsch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-3017379279975915988?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/3017379279975915988/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/youtube-video.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3017379279975915988'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3017379279975915988'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/youtube-video.html' title='YouTube Video'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-7030481284252263422</id><published>2010-07-07T14:01:00.000-07:00</published><updated>2010-07-08T14:08:50.197-07:00</updated><title type='text'>Bonjour. Deux baguette s'il vous plaît</title><content type='html'>Mittwoch, 07.07.2010 – Lomé, Togo&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einigen Monaten erzählte mir Maria von ihrem Urlaub in Togo, von der schönen Stadt Lomé und den Köstlichkeiten, die es schon wenige Kilometer hinter der ghanaischen Grenze geben würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war für mich Grund genug, einen Urlaub in Togo einzuplanen und wäre uns ein gewisser Mr. Crosby nicht dazwischen gekommen, wären wir heute wohl auch schon in Togo gewesen. Aber leider mussten wir ja im Mai etwas unfreiwillig umziehen und konnten deswegen unsere Reisepläne nicht so durchsetzen, wie wir es geplant hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also haben wir unseren Togo-Ausflug auf eine meiner letzten Wochen geschoben, damit ich Michael nach Togo begleiten konnte, er danach weiter nach Benin und Nigeria reisen kann und ich wieder nach Hause fahre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;(Leider gibt es keine Fotos von meiner Reise, da ich leider keine Kamera mehr habe und Michael seine Kamera für seine weitere Reise mitgenommen hat, sorry!)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kam es, dass Michael und ich am Montag in einem TroTro Richtung Aflao saßen, die Stadt an der Grenze zu Togo. Nach mehr als einer Stunde warten war das TroTro endlich voll und es ging los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Stunde ging es noch, dann bin ich mindestens 1000 Tode gestorben.&lt;br /&gt;Ich bin mittlerweile mit meinem Glauben an die Ghanaer im Straßenverkehr am Ende. &lt;br /&gt;Ich weiß nicht, was in diesen Köpfen passiert. Ich verstehe nicht, wie man sein Leben so einfach aufs Spiel setzen kann und dabei nicht einmal an die Verantwortung denkt, die man hat mit 12 Mann im Gepäck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz gesagt: Unser Fahrer fuhr wie der letzte Idiot, war hundemüde und ist mehrere Male eingepennt. Ich verstehe nicht, wieso ich immer der Einzige bin, der sich darüber aufregt und warum es irgendwie keinem anderem im TroTro auffällt, dass wir mehrere Male mit dem Leben davon gekommen sind. Glauben die denn wirklich alle, dass Jesus ihnen helfen wird, wenn sie mit 150 Sachen gegen einen LKW fahren? Ich lobe hiermit alle, die Tempolimits in Deutschland einhalten und werde den nächsten Polizisten in Deutschland einmal abknutschen… Dafür, dass er darüber sorgt, dass man in Deutschland nicht so Auto fahren kann! Naja, darum soll es aber hier nicht gehen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 14 Uhr erreichten wir Aflao, die Stadt an der Grenze. Wenige Schritte mussten wir nur gehen und schon erreichten wir das große Gate auf dem zu lesen war: „Bye, bye – safe journey!“. Bye Ghana, welcome Togo!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;An der Grenze selbst herrschte eigentlich nur Chaos. Ein paar Schilder waren zwar zu erkennen, deren Pfeile allerdings wieder so verwirrend, dass keiner genau wusste, wo er eigentlich hinzulaufen hatte. Ich persönlich fühlte mich irgendwie wie ein Flüchtling, da man sich mit einer Menge Menschen in eine Reihe einreihte und irgendwie versuchte über die Grenze zu kommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach mehreren Fragen erreichten wir die verschiedenen Büros, die wir zu Einreise benötigten und landeten dann am Ende bei einem Bretterverschlag, in dem ein togolesischer Polizist, sichtlich schlecht gelaunt saß, und schon auf uns wartete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er meckerte sofort rum und zunächst verstanden wir überhaupt nicht, worum es ihm eigentlich ging. Am Ende erfuhren wir, dass die touristenfreundliche Art und Weise der Botschaften von Togo in der Welt, dem Grenzbeamten mächtig auf den Wecker gingen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Togo ist eines der wenigen Länder in Afrika, an denen man ganze Visumsanträge an der Grenze bekommt. Das soll freundlich für Besucher sein, die sich nicht vorher an den Botschaften das Visum abholen müssen. Natürlich bedeutet es aber auch Mehrarbeit für den Grenzbeamten, der die Visumsanträge ausgefüllt entgegennehmen muss und den kleinen Sticker für das Visum in den Pass kleben muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er machte uns relativ schnell klar, dass ohne Bestechung gar nichts gehen würde. Er wollet mindestens 1000 CFA haben (entspricht ungefähr 1 Euro), damit wir unser Visum bekommen könnten. &lt;br /&gt;Da Michael ein typisch Deutscher ist, mir das eigentlich ziemlich egal war, weil mir Togo jetzt auch nicht so wichtig war, diskutierte Michael lange mit dem Grenzbeamten, bis es irgendwann den Punkt erreichten, an dem uns der Beamten einsperren lassen wollte und – ja! Hört, hört! – sogar unsere Familie in Deutschland einsperren lassen wollte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach mehr als einer Stunde warten und  beharrlich darauf pochend, dass wir keine Korruption unterstützen würden, haben wir mit Hilfe eines Taxifahrer dann tatsächlich noch unsere Pässe zurück bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was man dazu sagen soll? Ich weiß es nicht.&lt;br /&gt;Ich bin in meinem Jahr in Ghana schon oft mit Korruption, gerade bei der Polizei, konfrontiert worden, aber noch nie in diesem unverschämten Maße. Wir wurden am Ende angeschrien, wurden als schlechte Menschen bezeichnet und unsere Argumente wurden schlichtweg nicht gehört. Dafür aber haben wir uns durchgesetzt und können bis heute stolz behaupten, dass wir beide lediglich 50 Cent für Korruption in unserem Leben bisher bezahlt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem ganzen Hick-Hack an der Grenze fehlte uns die Lust nach Lomé zu marschieren. Eigentlich hatten wir geplant, die zwei Kilometer zu Fuß zu gehen, haben dann aber doch ein Taxi vorgezogen, weil wir doch viel Zeit an der Grenze verbrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angekommen in unserem Hotel, fühlte man sich direkt wie in einer anderen Welt. Es war ruhig, grün und irgendwie französisch. Wir kamen in den Garten des Hotels, wo vier Weiße vor ihren Laptops saßen und buchten uns in ein schönes Zimmer, sogar mit Klimaanlage, ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Tag dann ließen wir ziemlich locker angehen. Wir gingen zum Strand, aßen unser erstes Baguette mit Käse und probierten ein bisschen das togolesische Bier, fielen dann aber schon früh ins Bett, weil wir doch ziemlich müde waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Tag dann sollte komplett aus Sightseeing bestehen. Wir fingen früh am Morgen an, sahen uns den Markt an, die Innenstadt und den Präsidentenpalast und machten dann eine kleine Pause an dem Platz der Unabhängigkeit Togos, der wirklich schön war. Viele Springbrunnen, viel Grün und alles sauber und ordentlich. Ein wirklich schöner Platz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach fuhren wir zu einem Fetisch-Markt, auf dem man ganz viel Kram für die Voodoo-Kultur kaufen konnte. Nachdem wir ein bisschen rumgeführt wurden, kaufte Michael noch ein paar Andenken und musste dabei mit dem „Geist der Voodoo‘s“ handeln bevor es danach wieder an den Strand mit Bier, Kebab ging und der letzte Abend von „Michael und Marco“ brach an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir saßen lange draußen, unterhielten uns über das Jahr, über all den Kram, den wir erlebt hatten. Wir stellten fest, dass unser Jahr wirklich ganz schön war und es am Ende vielleicht doch alles ein bisschen doof gelaufen sei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem Biergenuss ging es noch zum französischen Restaurant und danach wieder direkt ins Bett, da so ein Tag in deiner Stadt schon ganz schön anstrengend sein kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen gab es noch ein schönes Frühstück, natürlich wieder mit Baguette und danach begleitete Michael mich noch zur Grenze und wir verabschiedeten uns mit den Worten: Wir sehen uns in Berlin! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Grenze wartete schon wieder der Grenzbeamte, der mich noch einmal an maulte, mir aber direkt meinen Stempel gab, so konnte ich den ganzen Grenz-Kram ganz schnell hinter mich bringen. Zurück nach Accra ging es dann für mich in einem Reisebus, in dem ich natürlich neben der wohl fettesten Ghanaerin sitzen musste, die ich bisher in meinem Leben gesehen habe. Dafür aber war der Bus langsam, der Fahrer ausgeschlafen und ich hatte mehr Platz an meinen Beinen, als in so einem TroTro… Mit denen ich übrigens nie wieder fahren werde!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, was soll ich sagen?&lt;br /&gt;Lomé ist eine wirklich schöne Stadt. Alles wirkt sauberer als Accra. Die Menschen wirken gelassener und gesitteter. Der Verkehr wird eigentlich nur von Motorräder dominiert und die Menschen sind weniger aufdringlich, als in Ghana.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der anderen Seite ist Lomé viel kleiner. Mit knapp 600.000 Einwohnern ist die Stadt zwar mit Bremen zu vergleichen, kann aber ohne Probleme zu Fuß erkundet werden. Es gibt nur wenige Sehenswürdigkeiten, es fehlt „das“ Zentrum und der Markt ist eher nervig, weil die Motorräder ständig in der Mitte fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles wirkt ein bisschen heruntergekommen, hier und da fehlt einfach ein Eimer Farbe oder ein bisschen mehr Initiative. Eigentlich könnte man aus Lomé wohl eine wirklich schöne Stadt machen, doch irgendwie scheinen die Togolesen daran noch keinen Gefallen gefunden zu haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Strand in Lomé ist wunderschön. Die Stadt, die direkt am Wasser liegt, hat einen schönen Strand, an dem sich viele kleine Bars befinden. Nicht mehr lange und die ersten Hotels werden diese wunderschöne Lage wohl auch für sich erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An vielen Ecken und Kanten wird gebaut, es herrscht das gleiche Klima wie in Accra, nur alles ein bisschen luftiger und nicht so stickig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen wirkten ärmer, es gibt mehr Bettler am Strand oder an der Straße und insgesamt sind die Togolesen nicht mehr so freundlich, wie die Ghanaer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael und ich haben den Grund dafür in dem französischem gefunden. Natürlich sprechen die Togolesen kaum Englisch, alles läuft über Französisch ab und kein Togolese würde sich auch herab begeben, um mal Englisch zu lernen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Baguette gibt es an jeder Straßenecke und sogar Käse, Butter und Milch kann man ohne großen Aufwand bekommen. Kein Vergleich zu Ghana, wo Milchprodukte mehr als Luxus sind und Baguette eher schmeckt wie Zucker, weil das Brot einfach nicht so gebacken ist, wie ich das Baguette kenne.&lt;br /&gt;Nun ja. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe die letzten Tage mit Michael sehr genossen. Es war mal wieder ganz nett, ganz alleine zu sein, so wie es am Anfang des Jahres war. Ich fand Lomé sehr schön, hab die Art des Reisens sehr genossen, muss aber auch sagen, dass mir das zu viel Stress für drei Wochen wäre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So bin ich wieder in Accra, fahre jetzt das Wochenende noch einmal ein bisschen in Ghana rum (natürlich nur im großen Reisebus!) und werde dann schon nächste Woche Samstag in den nächsten Lufthansa-Flieger steigen und in Bremen wieder auftrumpfen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Stellt das Becks schon mal kalt und sagt bei Gül Bescheid! Ich komme!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-7030481284252263422?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/7030481284252263422/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/bonjour-deux-baguette-sil-vous-plait.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/7030481284252263422'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/7030481284252263422'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/bonjour-deux-baguette-sil-vous-plait.html' title='Bonjour. Deux baguette s&apos;il vous plaît'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-2764779017704808075</id><published>2010-07-01T10:33:00.000-07:00</published><updated>2010-07-08T11:14:27.477-07:00</updated><title type='text'>Black Stars</title><content type='html'>Donnerstag, 01.07.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ist er endlich, mein exklusiver Bericht über die Fußball-WM in Süd-Afrika – Aus Sicht eines Deutschen, der in Ghana wohnt. Wenn das nicht mal ein Bestseller wird!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fußball-WM ist nun schon seit mehreren Wochen im vollen Gange, Deutschland macht bisher einen wirklich guten Job und – ach wie schön – auch meine Wahlheimat ist noch mit dabei. Ghana, das einzig verbliebende afrikanische Land, spielt zwar meiner Meinung nach nicht gerade überragend und ich glaube, gegen Uruguay wird wohl auch leider Schluss sein, dennoch sind sie noch voll im Rennen und haben bisher Großes geleistet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt fragt man sich bestimmt, wie sieht das eigentlich in Ghana so aus mit der Fußball-WM? Sieht man da viel von? Bekommt man das überhaupt mit? Kann man die Spiele sehen? Strom und Co. sind ja immer ein bisschen problematisch. Gibt es sowas wie „public viewing“ auch in dem Format, wie in Deutschland? Und wie sieht eigentlich die Begeisterung aus? Fahnen überall so wie in Deutschland? Autokorsos? Fragen über Fragen – Hier mal ein paar Antworten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einfachste Antwort ist: Ja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alles, was man in Deutschland so an Begeisterung kennt, gibt es in Ghana auch. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist schon Wochen vor Beginn der WM nur noch „world cup“ zu sehen. Werbung von großen Unternehmen, große Plakate, die den „Black Stars“ viel Glück wünschen und auch im Radio und im Fernsehen gibt es nur noch ein Thema: Fußball.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann, zu Beginn der WM machte ich mir natürlich auch Gedanken, wie ich die Spiele verfolgen kann und habe schnell gemerkt – Es ist so viel einfacher als in Deutschland!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Bar – und sei der Fernseher noch so klein – überträgt alle Spiele. Immer sitzen ein paar gelangweilte Ghanaer vor dem Fernseher und verfolgen wirklich alle Spiele. Insgesamt übertragen drei lokale TV-Sender und vier internationale Pay-TV Sender die WM in Ghana. Es ist also unmöglich, etwas anderes im Fernsehe zu schauen, als Fußball. Auch im Radio sieht es genauso aus. Fast jede Radiostation überträgt in verschiedenen Sprachen die WM. Sei es in Englisch oder in einer einheimischen Sprache. Ob im TroTro oder im Taxi – Man verpasst nichts von den Spielen!&lt;br /&gt;Selbst auf öffentlichen Plätzen hört man eigentlich immer irgendwo ein Radio, wo ein total motivierter Moderator irgendwas Unverständliches brüllt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder in Ghana kennt sich mit Fußball aus, jeder hat eine Meinung. Es gibt die Masse Menschen, die sagt „och, interessiert mich nicht“ einfach gar nicht. Sei es der 5 jährige, kleine Sohn, sei es der Geschäftsmann oder die Mutti, die sonst immer nur Fufu stampft – Jeder kennt die Black Stars, jeder guckt die WM und jeder ist fünf Mal mehr begeistert, als jeder Deutsche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYNPa_ze7I/AAAAAAAABao/EAFJFU3mpGA/s1600/1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 308px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYNPa_ze7I/AAAAAAAABao/EAFJFU3mpGA/s400/1.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491591354221034418" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYNP2EZmTI/AAAAAAAABaw/WFZPOh5o_qg/s400/2.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491591361488066866" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 250px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYNQFoxEOI/AAAAAAAABa4/VfwevRligA4/s400/3.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491591365667131618" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 368px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYNQa1f0xI/AAAAAAAABbA/J22KxSTOMQk/s400/4.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491591371357672210" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYNRM7tTtI/AAAAAAAABbI/jxlUtYUfhi0/s400/5.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491591384805494482" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das prägt sich natürlich auch auf das Stadtbild aus. So gibt es an fast jedem Haus eine Ghana-Flagge. Die Autos haben nicht nur so kleine Fähnchen an ihren Autos, nein sie schmücken zum Teil ihre kompletten Autos mit Fahnen an der Motorhaube, auf dem Dach und sonst wo. Alles immer in den Farben „Rot-Gelb-Grün“ und den Stern nicht vergessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYQIfhdbZI/AAAAAAAABb4/EcTJZhe68eA/s1600/1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 294px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYQIfhdbZI/AAAAAAAABb4/EcTJZhe68eA/s400/1.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491594533711736210" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYO_da9Q2I/AAAAAAAABbY/M9eKcrxttq0/s400/2.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491593279017141090" /&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYO_343POI/AAAAAAAABbg/gd53zQ62QNg/s400/3.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491593286121897186" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYPAHAoYiI/AAAAAAAABbo/0n7H-ZIft0Y/s400/4.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491593290181009954" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYPAtqJtAI/AAAAAAAABbw/qqYUuAZd28c/s1600/5.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYPAtqJtAI/AAAAAAAABbw/qqYUuAZd28c/s400/5.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491593300555707394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYQIv_ElTI/AAAAAAAABcA/5QZ0zIKUAVg/s400/6.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491594538130904370" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Straßen sind bunter als jemals zu vor. Zu Stoßzeiten laufen auf den Straßen fast nur noch Händler mit Fan-Artikeln rum. Wo früher die Wasserverkäufer dominiert haben, dominieren heute Verkäufer, die Trikots, Vuvuzelas und ganz viel anderen Kram verkaufen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Große Banken oder Supermärkte hängen riesige Banner oder Fahnen an ihre Fassade und wünschen den Black Stars viel Glück und fast jeder Ghanaer trägt ein T-Shirt mit den Schriftzügen des Landes oder eben der Black Stars.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Und? Alle sind sich einig: Ghana wird Weltmeister! Warum? Wegen Jesus!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Gespräche mit Ghanaer haben mir klar gemacht, dass sie zwar alle ihre Meinung über Fußball haben, aber wirklich „Ahnung“, von dem, was auf dem Platz abgeht, haben sie nicht. Die Tatsache, dass Ghana in der Gruppenphase nicht ein Tor im normalen Spielverlauf geschossen hat, sondern nur zwei Tore nach Elfmetern, hat niemanden interessiert. Natürlich, Sieg ist Sieg. Und trotzdem reicht diese Leistung wohl nicht, um Weltmeister zu werden. Aber! Jesus ist auf der Seite Ghanas und wo es in der Gruppenphase noch hieß: Gott wird die zwei G’s weiterkommen lassen (Ghana und Germany) ist es jetzt nur noch das eine G, welches die Weltmacht Amerika besiegt hat, und jetzt nur noch eins folgen kann: Weltmeister! Alles mit göttlicher Hilfe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst beim schauen der Spiele wird um göttliche Unterstützung gebeten. So läuft man kurz vom Ende das Spiel los und betetet ganz laut oder wirft sich gleich auf den Boden, um den großen Herrn um Unterstützung zu beten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Public viewing – Natürlich.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da fast jede Bar, an jeder Ecke Fußball zeigt, sind die Plätze zum public viewing zwar in der Regel kleiner, dafür gibt es deutlich mehr davon, als in Deutschland. Da wird zum Einen eine ganze Straße gesperrt, zum Anderen gibt es einen Bar, in der es gleich zwei kleine Leinwände gibt, eine richtig große Wand und noch ungefähr 10 kleine Fernseher überall verteilt. Hier verpasst wirklich niemand etwas!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mir bisher die Spiele: Deutschland – Australien, Ghana – Serbien, Ghana – Deutschland und Ghana – USA beim public viewing angeschaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den Straßen, muss ich ehrlich sagen, war weniger los. In den Bars dagegen kann man sich natürlich auch hier vor dem Vuvuzela-Lärm nicht retten, es wird getanzt, gesungen und ganz, ganz viel Krach gemacht. Es wir tatsächlich mehr gefeiert, wenn das gegnerische Team eine rote Karte bekommt, als wenn das eigene Team ein Tor schießt und alles ist einfach immer unglaublich laut.&lt;br /&gt;Die Technik, die hier zum Einsatz kommt, kann sich eigentlich ganz gut sehen lassen. Beamer oder richtige Videowände sind absolut auf europäischem Standard und auch was die Ausführung der ganzen Attraktion geht, läuft das wirklich gut hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in Allem macht das public viewing hier mehr Spaß, als ich erwartet hatte. Ich hatte mehr Chaos erwartet, mehr Menschen an einem Platz und viel mehr Remmidemmi. Eigentlich geht das ganze hier ganz gesittet über die Bühne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYRITxMGiI/AAAAAAAABcI/eGyCN8mgdBs/s1600/1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYRITxMGiI/AAAAAAAABcI/eGyCN8mgdBs/s400/1.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491595630068111906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYRIlXG3YI/AAAAAAAABcQ/Ye81cip9bvE/s400/2.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491595634790555010" /&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYRI1DhsGI/AAAAAAAABcY/lS6Q30j8ZSA/s400/3.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491595639003394146" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYR3V6QDeI/AAAAAAAABcw/hYGR3qIRkS0/s400/4.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491596438096842210" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYRJZQNuGI/AAAAAAAABco/TrLvulShGwY/s400/5.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491595648720287842" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mit dem zweiten… Sieht man besser.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei dem Spiel Ghana – Deutschland konnten wir eine ganze besonders schöne Attraktion bewundern. Ein großer, schwarzer Van, ein kleiner Stromgenerator und viele, viele Kameras, die alle entweder die Aufschrift ARD oder ZDF trugen. Die Korrespondenten, von denen man immer so viel hört, wenn man sich die ARD Tagesthemen oder das ZDF Heute-Journal anschaut, standen rauchend neben dem Auto und wirkten mehr gelangweilt, als im „WM-Wahn“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Lina selber das letzte halbe Jahr ein Praktikum bei einem bayerischen TV-Sender gemacht hat, scheute sie das Gespräch natürlich nicht und wir bekamen mal ein paar Einblicke in die Welt der Reporter, außerhalb Deutschlands.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Spiel, welches ja bekanntlich 1:0 für Deutschland ausging, Ghana sich aber trotzdem für die nächste Runde qualifizierte, durfte ich ganz exklusiv ein Interview für die ARD geben, bin mehrere Male vor der Kamera hin und her gehüpft und trotzdem scheint mich keiner in Deutschland gesehen zu haben. Naja, wenn man bei der ZDF-Medithek nach „Accra“ sucht, findet man ein Video aus dem ZDF Morgenmagazin. Da kann man mich tatsächlich einmal rumhüpfen sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYT2T6oU4I/AAAAAAAABdg/Jk-_kA_Ing4/s1600/1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYT2T6oU4I/AAAAAAAABdg/Jk-_kA_Ing4/s400/1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491598619404948354" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYTgqlUh-I/AAAAAAAABdY/xkRUhM8-RbY/s1600/2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYTgqlUh-I/AAAAAAAABdY/xkRUhM8-RbY/s400/2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491598247532464098" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYTgHK9DXI/AAAAAAAABdQ/W3dRhUo5Hww/s1600/3.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYTgHK9DXI/AAAAAAAABdQ/W3dRhUo5Hww/s400/3.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491598238026632562" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYTf7Hw7KI/AAAAAAAABdI/f-ZgpK_VWn0/s1600/4.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYTf7Hw7KI/AAAAAAAABdI/f-ZgpK_VWn0/s400/4.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491598234792029346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYTfqleOSI/AAAAAAAABdA/Mwf1sQNZSDA/s1600/5.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYTfqleOSI/AAAAAAAABdA/Mwf1sQNZSDA/s400/5.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491598230353230114" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYTfJnzrTI/AAAAAAAABc4/eJER1n8OAQI/s1600/6.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYTfJnzrTI/AAAAAAAABc4/eJER1n8OAQI/s400/6.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491598221504654642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So geht die WM hier weiter und weiter und alles ist eigentlich dabei immer sehr friedlich. Von Ausschreitungen oder Ähnlichem hört man hier eigentlich gar nichts. Die Taschendiebe nehmen natürlich zu, das ist kein Wunder. Sonst sind die Straßen weiter bunt geschmückt und die Menschen weiterhin fröhlich und gut gelaunt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wahre WM-Stimmung, wie man sie vor vier Jahren in Deutschland kennen gelernt hat, fühle ich zwar nicht, aber ich gebe mich mit meiner zweit-Heimat ganz zufrieden und hoffe, dass das Ganze noch ein bisschen andauert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Elf Freunde müsst ihr sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-2764779017704808075?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/2764779017704808075/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/black-stars.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2764779017704808075'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2764779017704808075'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/black-stars.html' title='Black Stars'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TDYNPa_ze7I/AAAAAAAABao/EAFJFU3mpGA/s72-c/1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-9100967367898732094</id><published>2010-07-01T07:21:00.000-07:00</published><updated>2010-07-01T08:21:19.477-07:00</updated><title type='text'>Bye, bye Beacon House</title><content type='html'>Mittwoch, 30.06.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute war mein letzter Arbeitstag im Beacon House. Mein letzter Arbeitstag als Zivi. Mein letzter Arbeitstag als Freiwilliger in Afrika. Meine Zeit hier in Ghana nähert sich so rasant dem Ende, dass mir fast ein bisschen schwindelig wird, wenn ich sehe, dass ich in zwei Wochen schon nach Hause fliege. Hallo? Zwei Wochen … Hm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Michael und ich in letzten Tagen schon kaum noch gearbeitet hatten, weil unsere Motivation wirklich gegen Null ging, ging es an unserem letzten Tag auch eigentlich nur noch um eins: Zeit mit den Kinder verbringen. Ohne jeden Plan, ohne jede Struktur – Einfach nur genießen und versuchen, das Beste daraus zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber gut. Damit unser letzter Tag im Beacon House nicht ganz so im Sand verläuft und einfach nur „ein letzter Tag“ wird, hatten wir uns für die Kinder und die Mitarbeiter etwas Besonderes ausgedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir stellten Tische und Stühle nach Draußen – Zum Glück regnete es mal nicht – und für die Kinder gab es einen tollen, großen Snack und gesunden Orangensaft. Die Mitarbeiter dagegen durften sich den amerikanischen Kultgetränken Cola, Fanta, Sprite erfreuen, die hier immer was Besonderes darstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCymOTTLUXI/AAAAAAAABXA/3It6ZiHtxHw/s1600/Bild+1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCymOTTLUXI/AAAAAAAABXA/3It6ZiHtxHw/s400/Bild+1.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488944810486878578" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCymOomotpI/AAAAAAAABXI/hkpPh0M87oo/s400/Bild+2.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488944816205641362" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCymO_xQnoI/AAAAAAAABXQ/8GGs99bGToA/s400/Bild+3.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488944822424215170" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCymQMFhC8I/AAAAAAAABXY/QQcBhQ8GQYE/s400/Bild+4.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488944842910272450" /&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCymQQAgnrI/AAAAAAAABXg/DJCSzQAyhTw/s1600/Bild+5.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCymQQAgnrI/AAAAAAAABXg/DJCSzQAyhTw/s400/Bild+5.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488944843963014834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyntLjjXlI/AAAAAAAABXo/T2o54hEJWsw/s400/Bild+6.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488946440495652434" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyntuaqgcI/AAAAAAAABXw/vq1b2piwEEs/s400/Bild+7.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488946449853612482" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Kinder ihre Snacks verputzt hatten, ging es an das Gruppenfoto und danach zum fröhlichen Tschüss sagen, bei dem die Ein oder Andere Träne floss und die stark religiösen Hausmütter aus dem beten für uns gar nicht mehr raus kamen. Mein Flugzeug, meine Familie, meine Zukunft… Alles wurde ganz ordentlich von Gott gepredigt und wird jetzt bestimmt auch super-toll!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCytdqNolRI/AAAAAAAABYo/yFutjAdDRXU/s1600/Bild+1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCytdqNolRI/AAAAAAAABYo/yFutjAdDRXU/s400/Bild+1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488952770917078290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCytEmqSiOI/AAAAAAAABYg/FXCt_jlGMiM/s1600/Bild+2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCytEmqSiOI/AAAAAAAABYg/FXCt_jlGMiM/s400/Bild+2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488952340466796770" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCysnq8AvnI/AAAAAAAABYY/0Xz_NI0V2zo/s1600/Bild+3.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCysnq8AvnI/AAAAAAAABYY/0Xz_NI0V2zo/s400/Bild+3.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488951843398663794" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCysEbK8QkI/AAAAAAAABYQ/g53BHfQ1vPI/s1600/Bild+4.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCysEbK8QkI/AAAAAAAABYQ/g53BHfQ1vPI/s400/Bild+4.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488951237870895682" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyr1zD_v5I/AAAAAAAABYI/GZ8h2_gN3WE/s1600/Bild+5.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyr1zD_v5I/AAAAAAAABYI/GZ8h2_gN3WE/s400/Bild+5.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488950986586177426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyrQOs6yxI/AAAAAAAABYA/azdcXwyvcE8/s1600/Bild+6.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyrQOs6yxI/AAAAAAAABYA/azdcXwyvcE8/s400/Bild+6.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488950341170547474" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der ganze Zeremonie ging es noch kurz ans aufräumen, ein letztes Mal ins Office, wo wir so viel Zeit verbrachten, wir stellten ein letztes Mal die Elektronik aus, machten den Ventilator aus und schalteten das Licht aus. Sperrten die Tür ab und dann wurde das Gate des Beacon Houses ein letztes Mal hinter uns geschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders traurig schienen tatsächlich unsere 3-5 Jahre alten Kinder zu sein. Einige weinten, Addo (mein kleiner Sohn) schien es gar nicht wirklich gefasst zu haben, dass ich von nun an nicht mehr da sei und einige Hausmütter äußerten offen die Angst davor, dass es ohne uns ganz schön schwierig werden könnte, weil unsere Namen sich in den Köpfen der Kinder eingebrannt hatten. Mal sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt? Jetzt ist wieder ein Lebensabschnitt in meinem Leben vorbei. Ein halbes Jahr hatte ich mit den Kindern aus dem Beacon House jetzt verbracht. Alles Beteiligten sind sich sicher, dass wir dieses Heim tatsächlich verändert haben. Wir haben ein neues System für die Kinder erstellt, haben ihnen ganz neue Tagesabläufe gegeben und konnte ein halbes Jahr dafür sorgen, dass die Kinder eine etwas schönere Zeit hatten. Jetzt, da wir gehen, ist unsere größte Angst, dass alles wieder im Sand verläuft. All die Stundenpläne, die wir erarbeitet hatten, all die Arbeit, die wir geleistet hatten. Alles könnte von heute auf morgen wieder Vergangenheit sein, weil es einfach nicht die Kapazität an Freiwilligen gibt, wie in den letzten sechs Monaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lina und Putu werden zwar noch mind. einen Monat im Beacon House bleiben, allerdings kann Putu den Laden auch kaum alleine schmeißen und Lina wird ihre Zeit ohne Michael und mir mehr zum reisen nutzen, ist also auch nicht anwesend. Was also in Zukunft im Beacon House passiert, ist ungewiss und umso glücklicher bin ich, dass im Januar die nächsten Langzeit-Freiwilligen den Weg ins Beacon House finden werden, um hoffentlich wieder ein bisschen die Sara-Marco-Michael Zeit aufleben zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss ganz persönlich sagen, dass ich gar nicht so traurig war. Natürlich war es schade, all diesen Kindern tschüss sagen zu müssen und wahrscheinlich nie wieder zu sehen, aber ich fühlte in diesem Moment mehr Stolz aus Trauer. Ich hätte vor einem Jahr niemals gedacht, dass ich mal an diesem Punkt stehen werde. Vom Handlanger eines korrupten Pastors zur wichtigen Arbeitskraft in einem schönen Kinderheim. Da kann man wohl stolz drauf sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt, da es mit dem Beacon House zu Ende geht… Noch einmal die schönsten Impressionen aus den letzten Tagen im Beacon House.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyxRAwBHPI/AAAAAAAABaY/GjAIB9s1ilk/s1600/IMG_1273.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyxRAwBHPI/AAAAAAAABaY/GjAIB9s1ilk/s400/IMG_1273.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488956951675084018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyxQpVZv_I/AAAAAAAABaQ/2mJAsvfkvm4/s1600/IMG_1261.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyxQpVZv_I/AAAAAAAABaQ/2mJAsvfkvm4/s400/IMG_1261.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488956945389436914" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyxQJJC-6I/AAAAAAAABaI/KvQXxzCkg_w/s1600/IMG_1251.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyxQJJC-6I/AAAAAAAABaI/KvQXxzCkg_w/s400/IMG_1251.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488956936747678626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyxPTo_z8I/AAAAAAAABaA/qYefebF16fc/s1600/IMG_1108.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyxPTo_z8I/AAAAAAAABaA/qYefebF16fc/s400/IMG_1108.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488956922386173890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyxRsjUQOI/AAAAAAAABag/yYDgLyllNio/s1600/IMG_1277.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyxRsjUQOI/AAAAAAAABag/yYDgLyllNio/s400/IMG_1277.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488956963432972514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyv2GO1Z0I/AAAAAAAABZw/07fdoCgRCRc/s1600/IMG_1081.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyv2GO1Z0I/AAAAAAAABZw/07fdoCgRCRc/s400/IMG_1081.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488955389778421570" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyv1xmOSZI/AAAAAAAABZo/pEbdK4Q-RCM/s1600/IMG_1002.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyv1xmOSZI/AAAAAAAABZo/pEbdK4Q-RCM/s400/IMG_1002.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488955384239376786" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyv1ssDU4I/AAAAAAAABZg/1WlmuAwEj-o/s1600/IMG_0983.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyv1ssDU4I/AAAAAAAABZg/1WlmuAwEj-o/s400/IMG_0983.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488955382921646978" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyv1VqgnCI/AAAAAAAABZY/GZ0srS5fohU/s1600/IMG_0944.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyv1VqgnCI/AAAAAAAABZY/GZ0srS5fohU/s400/IMG_0944.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488955376741162018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyv2rDx6kI/AAAAAAAABZ4/yPRC9LzVH6E/s1600/IMG_1085.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyv2rDx6kI/AAAAAAAABZ4/yPRC9LzVH6E/s400/IMG_1085.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488955399664167490" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyuluJUSkI/AAAAAAAABZI/gbjDRshRgiU/s1600/IMG_0929.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyuluJUSkI/AAAAAAAABZI/gbjDRshRgiU/s400/IMG_0929.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488954008923294274" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyulU3tlPI/AAAAAAAABZA/EavQ1OTG_uk/s1600/IMG_0915.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyulU3tlPI/AAAAAAAABZA/EavQ1OTG_uk/s400/IMG_0915.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488954002138567922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyukxQyMRI/AAAAAAAABY4/fpD1l0W6SL0/s1600/IMG_0913.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyukxQyMRI/AAAAAAAABY4/fpD1l0W6SL0/s400/IMG_0913.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488953992580051218" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyukpaliqI/AAAAAAAABYw/ngXPwfG-jII/s1600/IMG_0907.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyukpaliqI/AAAAAAAABYw/ngXPwfG-jII/s400/IMG_0907.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488953990473681570" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyumTT5KII/AAAAAAAABZQ/YKyHV_9G31E/s1600/IMG_0934.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCyumTT5KII/AAAAAAAABZQ/YKyHV_9G31E/s400/IMG_0934.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488954018899765378" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Marco, Michael, Meiko, Mankel … Bye, bye Beacon House&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-9100967367898732094?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/9100967367898732094/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/bye-bye-beacon-house.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/9100967367898732094'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/9100967367898732094'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/07/bye-bye-beacon-house.html' title='Bye, bye Beacon House'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCymOTTLUXI/AAAAAAAABXA/3It6ZiHtxHw/s72-c/Bild+1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-3778305040259801397</id><published>2010-06-21T11:02:00.000-07:00</published><updated>2010-06-22T14:45:32.537-07:00</updated><title type='text'>Geburtstag, Pool und Geschenke der besonderen Art</title><content type='html'>Sonntag, 20.06.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, da ich endlich auch in den USA Alkohol trinken darf, endlich mit einem gewissen Alkoholpegel Auto fahren darf und sogar von dem nächsten Richter nicht mehr unter dem Jugendstrafrecht verurteilt werden darf, musste natürlich die dafür angemessene Party her – Auch in Ghana.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber kurz noch zurück zu letztem Donnerstag, meinem eigentlichen Geburtstag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich morgens schon mit einem kleinen, nettem Frühstück, einem Ständchen und netter Dekoration begrüßt wurde, ging es am Nachmittag mit Kaffee und Kuchen, einem schönen Abendessen und ein paar netten Geschenken weiter. Meine Gast-Mama hat mir einen wunderschönen Kuchen gebacken und Maria und Margot aus Ho haben uns Gesellschaft geleistet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar wirklich nette Geschenke, die mich wahrscheinlich auf immer und ewig an meinen Zeit in Ghana erinnern werden, habe ich bekommen und danach ging es noch in die Bar, direkt am Meer, bei der wir auf meinen Geburtstag und auf den Abschied von Markus anstießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier aber erst ein paar Bilder von meiner Geburtstagfeier mit meiner kleinen Gast-Familie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TB-qhODpagI/AAAAAAAABTk/BTNpWWqNSII/s1600/Bild+1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TB-qhODpagI/AAAAAAAABTk/BTNpWWqNSII/s400/Bild+1.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485290358846351874" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TB-qg_MaVHI/AAAAAAAABTc/oPdml0bOZME/s400/Bild+2.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485290354856580210" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TB-qgVgmnmI/AAAAAAAABTU/5EREa_T3Y6E/s400/Bild+3.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485290343666982498" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TB-qgDpEtNI/AAAAAAAABTM/vNWmFILDeho/s400/Bild+4.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485290338870670546" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TB-qfw9DOVI/AAAAAAAABTE/VaBg48kzIG0/s400/Bild+5.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485290333854185810" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCEqEQhH1YI/AAAAAAAABUU/3J72SnbG2nM/s400/Bild+6.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485712073755710850" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Donnerstagabend endete dann am Airport, mit viel Bier, lustigen Geschichten über das „Sicherheitspersonal“ am Flughafen und… Regen. Ja, die Regensaison hat leider immer noch nicht ihr Ende erreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TB-rsEXPyjI/AAAAAAAABT0/_wCFRtWIRWM/s400/Bild+7.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485291644734392882" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TB-rsbBMMXI/AAAAAAAABT8/duYfiZuUYuU/s400/Bild+8.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485291650815897970" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TB-rsjeA9jI/AAAAAAAABUE/sMlQtsXmwUw/s400/Bild+9.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485291653084280370" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TB-rtHczgSI/AAAAAAAABUM/t_BZ7sEThfk/s400/Bild+10.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485291662742880546" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCEqojeQS2I/AAAAAAAABUc/Y0YCvugg4do/s400/Bild+11.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485712697319246690" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCEqpPekCTI/AAAAAAAABUk/tH0bsnIDSQY/s400/Bild+12.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485712709131700530" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCEqpaQHcuI/AAAAAAAABUs/oL6dQ8zNIKM/s400/Bild+13.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485712712023896802" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die richtige Geburtstagparty folgte dann am Samstag. Da noch zwei Andere aus unserem Compound Geburtstag hatten, sollte die Feier nicht nur für mich sein, sondern auch für Loui und seine Tochter Svenja, die von Freunden auf Penny genannt werden darf  =P&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Geschenk von meinen Gasteltern war dann die finanzielle Unterstützung für die Party und so konnte ich am Samstag den ganzen Tag entspannt rumfahren und Kram für die Party einkaufen.&lt;br /&gt;Am Ende stand Draußen der Kühlschrank voll mit Bier, die Spirituosen waren auch kalt gestellt, der Grill brutzelte vor sich hin und der Compound füllte sich mit vielen, vielen, großen, weißen, reichen Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann trafen auch meine Freunde ein und wir verbrachten eine lustige Party, die irgendwann im Pool ihren Höhepunkt fand, einige Menschen ganz unfreiwillig mit in den Pool mussten und endete dann leider wieder im Regen – Aber, so ist das. Regen in Afrika – Muss man immer mit rechnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischendurch noch ein kleiner Anruf bei den Leuten, die ich wirklich auch gerne in voller Montur in den Pool geschupst hätte und danach gab es kein Halten mehr … Ich lass mal ein paar Bilder sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCErrPxS1dI/AAAAAAAABU0/kgWNowKDa7g/s400/Bild+14.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485713843081631186" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCErrUKmuMI/AAAAAAAABU8/rQrnVS0h6j0/s400/Bild+15.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485713844261533890" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCErrtI_v_I/AAAAAAAABVE/isYMD1Ml-6U/s400/Bild+16.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485713850965671922" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCErsAh0rUI/AAAAAAAABVM/B7GUELgL1S4/s400/Bild+17.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485713856170077506" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCErsRIm0uI/AAAAAAAABVU/_5RkwGS7EcU/s400/Bild+18.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485713860627714786" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCEsvjlEMEI/AAAAAAAABWE/gJfLab5DUIw/s400/Bild+19.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485715016630153282" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCEsv7Ta_-I/AAAAAAAABWM/oCbc2YZF2Iw/s400/Bild+20.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485715022998601698" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCEswsXgHLI/AAAAAAAABWU/_Ob_2Hh7xZQ/s400/Bild+21.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485715036169051314" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCEsw-v60rI/AAAAAAAABWc/vydPFnB98DQ/s400/Bild+22.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485715041103303346" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCEsxBGqxrI/AAAAAAAABWk/P7eJxvjYzgE/s400/Bild+23.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485715041735591602" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TCEtIwz0BgI/AAAAAAAABWs/N5Rr6GM2YYY/s400/Bild+24.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485715449678398978" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So war er also, mein Geburtstag 2010. Jetzt bin ich 21 und sollte langsam mein Leben auf die Kette bekommen. Ein paar neue Pläne habe ich schon wieder geschmiedet und freue mich, irgendwann wieder meine schnelle Internetverbindung in Deutschland glühen zu lassen, um an neue Informationen zu gelangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja und sonst? Am Samstag gab es auch noch das public viewing Erlebnis in Accra – War nicht so spektakulär. Der Bericht darüber folgt natürlich noch… Ich muss nochmal shoppen gehen vorher. Die haben hier so tollen Kram für die WM – Total toll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Ich kann jetzt auch Mietfahrzeuge mieten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-3778305040259801397?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/3778305040259801397/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/geburtstag-pool-und-geschenke-der.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3778305040259801397'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3778305040259801397'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/geburtstag-pool-und-geschenke-der.html' title='Geburtstag, Pool und Geschenke der besonderen Art'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TB-qhODpagI/AAAAAAAABTk/BTNpWWqNSII/s72-c/Bild+1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-7172010760300593826</id><published>2010-06-21T09:28:00.000-07:00</published><updated>2010-06-21T09:34:01.178-07:00</updated><title type='text'>Tim in Ghana</title><content type='html'>Montag, 21.06.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moin moin,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;das ein oder andere Mal wurde ich ja bisher von Marco in diesem Blog erwähnt und vielleicht ist dem ein oder anderen auch noch in Gedächtnis, dass ich ihn über Pfingsten eine Woche lang in Ghana besucht habe. Dabei hat Marco mich gebeten, den Blogeintrag über diesen Besuch selbst zu verfassen, was ich nun gerne mache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn es schon etwas länger her ist, dass ich wieder in Deutschland bin und Ghana gesehen habe, habe ich noch immer ziemlich viele Eindrücke präsent. Es sind in gesellschaftlicher, klimatischer und kultureller Hinsicht riesige Unterscheide zu dem, was wir in Deutschland kennen, so dass ich denke, dass es schwierig wird dies in Gänze zu vermitteln, aber ich werde natürlich mein bestes versuchen und vielleicht kann ich auch das ein oder andere Foto hochladen, mal sehen..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun alles begann mit einem zweiteiligen KLM-Flug über Amsterdam nach Accra. In Holland hatte ich dann nur 1 Stunde zum umsteigen, hört sich viel an, ist es aber nicht, wenn man ne Passkontrolle und 20 Minuten Fußweg überbrücken muss^^ Als einer der letzten kam ich noch rechtzeitig zum Boarding und es ging nach Afrika! Dort angekommen, das erste was sofort auffällt ist eine drückende, schwüle Hitze. Und es war dunkel. Sehr dunkel! Obwohl es erst kurz vor sieben Uhr abends war, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch das für das europäische Auge etwas heruntergekommen wirkende Flughafengebäude, Koffer vom überfüllten Gepäckband holen, Passkontrolle und dann: Gepäck wird durchgeguckt.. Ups! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Flugzeug sollten wir zwei Zettel ausfüllen, einen über Visakrams und einen zum Inhalt dessen, was wir einführen.. Da ich nicht genau gecheckt habe, was ich mitnehmen darf und was nicht, hab ich einfach „Ich hab nix“ angekreuzt, wohl wissend dass eine ganze Menge Geschenke von Marcos Eltern in meinem Koffer waren (1/3 meines Koffers ungefähr^^), halt auch mit Bier und Fleisch und Käse und so..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, mal gucken, was die Dame sagt, wenn sie das sieht.. Glücklicherweise hat sie nur einmal den Kofferdeckel aufgemacht und an der Seite getastet, mich dann angegrinst und gemeint: „Okay =)“ und weiter gings im etwas seltsam aufgebauten Flughafen. Nächste Station ein Wachmann, der überprüft hat, ob der Koffer auch mir gehört, was der Fall war ;) Weiter! Nächster Mann in Uniform, ich will nix falsch machen, gehe auf ihn zu.. „You need Taxi?“ Komisch der hat ne Uniform an, zumindest diese Schulterklappen.. „No, thanks“, da kommt schon der nächste in gleicher Montur, „No, thanks“, dann in die Eingangshalle: Eine riesen Schlange von Ghanaern, die Schilder hochhalten und den gerade eingetroffenen Weißen hoffnungsvoll zu winken, neben den Absperrbändern für die Schlange mehr uniformierte Taxifahrer.. Seltsame Situation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, ich warte auf Marco, der nicht da ist :-P Ich rufe ihn an, er ist auf dem Weg, bestens. Dann gehe ich vor die Tür, wo ungefähr genauso viele Ghanaer warten. Ich fühle mich schon etwas verloren, aber setze mich auf meinen Koffer und warte auf Marco. Ein weiterer Mann kommt auf mich zu: „You have someone picking you up? YOu want to call him with my phone?“ xD sehr clever die Ghanaer! “No, thanks” – “You want to sit in my taxi?” xD “No, thanks”. Aber als ich dann einmal an der Seite saß, haben mich auch alle in Ruhe gelassen, sehr löblich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marco kam dann nach 5 oder 10 Minuten mit Michael und Ron und ab gings mit dessen Pick-Up zu dem unglaublichen Areal in Cantoments mit Pool und sehr gut funktionierenden A/Cs sowie einer sehr schönen Gastunterkunft =)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige erste Eindrücke: Sehr drückendes Klima, viele große Werbetafeln (ironischer Weise ist auf dem Werbeplakat direkt an der Ankunftshalle vom Flughafen ein Casino-Plakat mit einer gewinnenden weißen Frau!), sehr dunkel und dass sehr früh (was mich total verwirrt hat, als wir im Mondschein im Pool lagen und anschließend noch in Marcos Zimmer waren war ich felsenfest davon überzeugt, dass mindestens 3 Uhr nachts ist und ich schlafen muss.. Es war dann halb elf und ich bin aus allen Wolken gefallen.. Wenn der Mond so hoch steht und es stockdunkel ist, für mich ist das 2 Uhr nachts..) und die Gegensätze gleich am Anfang sind schon heftig, Europa-Flugzeug zu Accra Airport (obwohl der echt schön in eigentlich im Vergleich zu manchen anderen Gebäuden in Accra) und dann wieder in „Little America“ im Pool liegen, das ist schon komisch..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na gut, der erste richtige Tag: Morgens früh aufstehen (ja, wirklich früh): Dann etwas frühstücken, Malariapillen schlucken und zu Fuß zum TroTro. Es ist warm, noch einer der Sonnentage, der Fußweg ist interessant: es gibt asphaltierte Straßen, aber keine Fußwege, die Straßen fransen nach außen eher aus. Und der Schotter ist dann Fußweg, daneben ist die offene Kanalisation (Gatter genannt glaube ich). Man gewöhnt sich da schnell dran, nur der Unterschied zu Europa ist extrem. Alle Taxis hupen einen an, es wird sowieso sehr viel gehupt. Kein Taxi heute, erster Tag, erste TroTro-Fahrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war schon etwas nervös. Die TroTros sind Kleinbusse, Fahrer mit Beifahrer und einem Sitz bei dem Schaltknüppel und dann meistens drei Reihen à 3 Personen hinten, wobei der jeweils rechte Sitze jeder Reihe hochgeklappt werden kann, so dass Leute ein- und aussteigen können. Da an jeder Stadion nicht so viele Leute aussteigen wie einsteigen wollen (jedenfalls morgens) ist es zu dritt nicht so einfach einen Platz für alle zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein TroTro, das die richtige Richtung ruft, kommt. Es ist etwas voll vor der Schiebetür, ein paar steigen aus, Marco und Michael steigen ein und ich sehe auch einen freien Platz und drängle mich darauf, etwas Stress an der Tür, schließlich geht die Fahrt los. Was ich erst im Nachhinein von Marco erfahren habe: Ich habe mich auf den Satz des „Mates“ gesetzt, eigentlich ein No-Go, da der kassiert, die Stationen ruft und so weiter, so was wie der Schaffner. Außerdem hab ich wohl einer Frau den Platz geklaut, die ausgestiegen ist um einen anderen herauszulassen. Der Mate hat sie wohl entschädigt und mich drin gelassen, lucky me. Der Konsens war: Ich bin weiß und weil ich weiß bin durfte ich das.. Lucky me.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Fahrt, bzw. zu den TroTro-Fahrten allgemein: Alle Fenster sind auf, das ist gut so,d enn wenn das TroTro fährt kühlt der Fahrtwind sagenhaft. Wenn das TroTro steht, und das passiert morgens bei ner Menge Verkehr schon das ein oder andere Mal, ist es echt hart. Die Lust ein ein Gemisch aus Hitze, extrem dunklen Abgasen und an manchen Orten Fäkalgeruch aus den offnen Kanalisationen. Mir haben die Abgase am meisten zugesetzt und man merkt einfach was Abgasnormen in Europa für eine Wohltat sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Busse sind alt. Sie sind nicht schlecht, jedenfalls nicht alle, aber man sieht, dass sie sehr alt sind. Aber sie fahren, meistens. Später sind Marco und ich noch mit einem TroTro gefahren, in dem wir direkt hinter dem Fahrer saßen. Nach kurzer Zeit wurden meine Füße heiß, ich dachte mehr an Erschöpfungssyndrome nach viel Gehen. Marco meinte: „Spürst du wie heiß der Boden ist? Die Hydraulik ist wohl kaputt..“ Cool. Dann ging der Motor aus, gut dass es leicht abschüssig wahr. Der Mate springt raus, schiebt, die Karre läuft wieder, der Fahrer gibt Gas und zwischen dem Fahrersitz und uns kommt uns eine Rauchwolke ins Gesicht geblasen. Ich war recht froh, dass ich da nicht zu lange drin war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt habe ich aber mit Umsteigen gut überstanden. Ich muss fairerweise sagen, dass ich jede Fahrt recht gut überstanden habe, man muss halt dem Fahrer und vor allem den Bremsen vertrauen. Es wird in der Regel eher gefahren und nicht geguckt, bzw. erste gehupt und dann geguckt. Aber alle nehmen Rücksicht, es geht irgendwie schon. Mal vergisst ein Taxi zu bremsen und rauscht einem TroTro hinten rein, beide beschimpfen sich kurz gucken den Schaden an und fahren dann weiter.. Afrika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann gings also am ersten Tag zu Marco ins Beacon-House. Marco hat schon ne Menge darüber geschrieben, soviel von mir: Die Kinder sind unglaublich süß. Unglaublich. Ich bin nicht so ein riesen Baby- bzw. Kleinkinderfreund, aber diese Kinder sind der Hammer.. Und die mögen Marco schon etwas ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, nach der Arbeit waren wir dann in der Accra Mall, der Reichen-Mall. Es war teuer und gab Burger und Pommes, sehr europäisch xD Und Maria, Margot, Michael und Lina kamen auch noch dazu, es war sehr nett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend haben wir uns ein Taxi genommen um zum Trashy Bag Store zu kommen, in eine etwas abgelegenere Gegend. Taxis sind ähnlich wie TroTros, alte Autos, häufig aus Europa importiert (man erkennt es an den „D“ oder „NL“ Aufklebern recht gut ;), sie fahren aber sehen halt teilweise schon recht wüst aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaut euch einfach mal die Homepage des Trashy Bag Stores an (www.trashybags.com). Ein sehr gutes Projekt, Marco hat gleich zwei für seine Eltern besorgt und ich hab mir bei unserem zweiten Besuch etwas später in der Woche auch noch eine Umhängetasche gekauft, sehr gut das Teil!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend sind wir mit dem TroTro zurückgefahren, bzw. wir wollten zurückfahren, saßen aber im falschen, da der Mate einen Kleinen Hör- oder Sprachfehler hatte. Dazu vielleicht eine Anmerkung zur Sprache: Englisch sprechen alle, aber das heißt nicht, dass man die Leute versteht. Das „th“ und alle Vokale werden so verquer ausgesprochen, dass ich selbst beim einfachsten Satz 2mal nachfragen musste, sehr anstrengend. Dennoch, auch dass passt in diesem Kontext, die Ghanaer sind ein sehr freundliches Volk. Ich hab keine Anfeindungen oder krasse Abzocke erlebt, viele freundliche Gesichter und ehrliche Menschen. Da hört man in Vorurteilen auch leider manchmal anderes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend sind wir von zu Hause noch ans Meer gefahren. Also an eine Bar an der Küste, die in einen Felsen gehauen ist. Sehr sehr schöne Aussicht, leider fällt immer wieder auf, dass Ghana ein Müllproblem hat bzw. Accra dieses hat. Auch im Meer schwamm viel unidentifizierbares Zeug, baden würde ich dort ungerne. Nun ja, aber das Bierchen auf der Terasse war sehr angenehm, auch das Essen war sehr lecker nur.. viel zu scharf! Ich hab echt nur die Hälfte essen können, danach ging nix mehr, obwohl es echt lecker war. Lina hat dann, als sie mit Michael nachkam, dem Rest vertilgt ohne zu murren, wenigstens Marco meinte, dass es für Afrika schon scharf gewesen sein, danke ;) Daran muss man sich auch echt gewöhnen^^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es wurde halb sieben, es war schön hell, dann wurde es sieben und es war stockdunkel und der Mond stand wieder über der Stadt. Das ist echt komisch. Ich hab jegliches Zeitgefühl verloren wenn es dunkel wurde, das ist echt etwas, was man als Europäer nicht kennt und womit ich wirklich Probleme hatte. An die Temperaturen und die Schwüle kann man sich gut gewöhnen, an die Luft, an die Infrastruktur, das geht recht problemlos. Aber das mit dem Tag- Nacht-Wechsel, das war sehr sehr komisch.. Na gut^^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ging der erste richtige Tag zu Ende. &lt;br /&gt;Der zweite Tag verlief recht ähnlich. Früh aufstehen, Beacon-House, wobei ich diesmal bei der TroTro-Fahrt deutlich besser klarkam und es mir inzwischen viel Spaß machte, den Verkehr, die Menschen, die afrikanischen Systeme zu beobachten war ungeheuer interessant! Was dabei vor allem immer wieder auffällt, egal wohin man guckt sind die krassen Gegensätze. Wellblechhütte gegenüber von umzäunter Villa, ein fast auseinander fallendes Auto fährt neben einem neun, dicken, blank polierten Monster Pick-Up, es ist fast immer super reich gegen arm was ins Auge sticht. Das hab ich mir gedacht, aber so krass wie es dann wirklich war, das hat mich echt überrascht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesmal haben wir nach der Arbeit „Fried Rice and Chicken“ gegessen. Erklärt sich denk ich von selbst. Ist sehr lecker, aber wenn man das Shito (so eine Pfefferpaste) Ausversehen unter seinen Reis rührt ist es wieder sehr sehr scharf^^ Das haben wir in einem Spot gegessen, ein bisschen Cola und Fanta getrunken und ich hab zum ersten Mal erlebt, dass die Ghaener nicht rechnen können. Und das zieht sich wie ein roter Faden durch alles was mit Gastronomie zu tun hat. Rechnen ist nicht das Problem, es ist mehr eine „Ungenauigkeit“. 2 Coke und 1 Fanta bestellt – 2 Coke und eine Sprite bekommen. 3 mal Fried Rice and Chicken bestellt – 2 mal bekommen und einmal so einen Fisch^^ und so weiter. Ich glaube immer wenn wir mehr als 2 Flaschen bestellt haben, haben wir was leicht anderes bekommen.. ist nicht schlimm, aber sehr amüsant ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend sind wir nach Madina gefahren, auf den Markt, wo es normalerweise wohl sehr unschön riecht. Glücklicherweise (oder für Marcos Demonstrationswillen unglücklicherweise ;) war es diesmal lufttechnisch recht okay, ein enger und sehr vielfältiger Markt, auf dem ich eine neue Sonnenbrille erstanden habe, ich hatte meine eigene in Bonn vergessen =(&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem TroTro zurück nach Hause. Den Abend haben wir dann mit Michael und später auch noch Lina im Pool mit Bier und zwei Luftmatratzen verbracht, sehr angenehmer Urlaub, wenn Marco ab Mittwoch frei hat =)&lt;br /&gt;Der kommende Mittwoch war dann der erste richtige Touri-Tag, mit einer sehr interessanten Stadionführung, dem Besuch des Independence Squares, eines Art-Markets und eines Hockey-Spiels.&lt;br /&gt;Stadion und Fotos: Irgendwie haben die Ghanaer Probleme mit Fotos. Marco und ich wollten uns das schöne Stadion in Accra angucken, wenn es einen Namen hat, habe ich ihn leider vergessen. Auf jeden Fall liegt es sehr nahe bei dem Independence Square und Marco hat dort sein Ghanaspiel gesehen. Die Suche nach dem richtigen Eingang war schwierig, irgendwo war dann ein Tor offen und ein Wachmann hat sich bereit erklärt und (sehr langsam) zu begleiten. Auf Nachfrage durfte ich von außen Fotos machen. Soweit so gut. Am Haupteingang angekommen mussten wie irgendwie irgendwem 10 Cedi in die Hand drücken und durften dann auf die Haupttribüne, wo ca. sieben Ghanaer Fernsehen guckten und uns erstmal stoppten. Darauf hin diskutierten sie mit „unserem“ Wachmann ziemlich lange irgendwas, während Marco und ich uns auf die Tribüne setzten und warteten. Und ein paar schöne Fotos schossen (wirklich ein ganz schickes Stadion). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz darauf kam einer der Diskutierer und sagte, keine Fotos, sie müssten das erst diskutieren^^ Der nächste kam dann und fragte, ob wir Fotos gemacht hätten: „Ähm, no.“ – „Good, wait“. Naja, wir hatten unsere Fotos und wollten gehen, aber so einfach geht das nicht: „No, wait, don’t you want to go around?“ Wir haben uns dann noch überreden lassen den Oberrang anzugucken, auch ganz schick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ausgang bekamen wir dann unsere 10 Cedi erst zurück und dann sollten wir die plötzlich doch wieder da lassen.. Ganz seltsam, irgendwen haben wir wohl bestochen, aber für was und wen, keine Ahnung^^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere negative Erfahrung mit Fotos haben wir noch einmal zwei Tage später am Circle gemacht, als ich verdeckt ein Bild vom total verdreckten Fluss gemacht habe. Ein Ghanaer hat es wohl gesehen und uns 5 Minuten lang beschimpft, warum wir das machen würden.. Naja, nicht so cool, wie gesagt, damit haben die wohl echt Probleme..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend haben wir uns den extrem großen Independence Square angeguckt und sind über einen schlammigen und touristischen Artmarket gelaufen, was durchaus anstrengend war, da wir die beiden einzigen Obronis waren und ziemlich belagert wurden.. Aber darauf hatte Marco mich eingestellt ;)&lt;br /&gt;Danach lief ein Hockeyspiel in der Stadt, bei der ein Spieler mitspielte, mit dem Maria aus Labadi wohl befreundet ist oder so, es war auf jeden Fall recht lustig, weil wir beide nicht so ganz mit den Regeln vertraut waren und nicht so sehr wussten, wen die Zuschauer jetzt unterstützen. Aber der Sport sah schon eher besser situiert aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends sind wir noch in einer weiteren Bar in der Nähe gewesen, das war im Grunde auch schon der Mittwoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstag hat Marco mich dann noch mal zum Circle gebracht um mir ein paar krassere Bilder zu zeigen (unter anderem auch den total verdreckten Fluss). Diese Eindrücke und vor allem die Atmosphäre sind sehr schwierig zu beschreiben, im Grunde muss man das echt einmal erlebt haben. Fotos würden da denke ich viel helfen, aber das habe ich mich aus Respekt und etwas Angst vor der ghanaischen Fotophobie nicht getraut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich versuche es mal so zu beschreiben. Auf der einen Seite ist man froh als reicher Europäer sich das „nur mal anzugucken“, auf der anderen Seite ist es nicht gerade angenehm zu wissen, wie gut es einem geht und wie viele Menschen auf dieser Welt in wirklich nicht schönen Verhältnissen leben müssen. Das gibt einem schon zu denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag ging es noch mal zum Trashy Bag Store und abends nach Haatso, sehr nette Jungs in Marcos früherem Projekt und ein netter Pub, bei dem ich den ghanaischen Captains Gin probieren durfte ;) Sehr interessant, aber durchaus lecker =) Es wurde ein längerer Abend mit einer sehr spannenden Taxi-Heimfahrt: Nachts, dunkel, alle Autos fahren mehr nach Gefühl. Die Straße ist zu Beginn der Fahrt nicht im besten Zustand, der Fahrer wechselt ständig zwischen allen Lichteinstellungen hin und her, ein Auto steht mitten auf der Straße mit Warndreieck auf der Dach, ich hab es nicht gesehen, aber der Fahrer, Gott sei dank!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Fahrer nichts sieht, wird erstmal gehupt (ich habe durch die verschmierte Scheibe die ganze Fahrt sehr wenig gesehen^^), es klappt aber irgendwie, wir kommen nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nachtfahrten mit dem Taxi fand ich mit am spannendsten, die ghanaische Verkehrsphilosophie erlebt man dort sehr direkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag war langes Ausschlafen angesagt und abends ging es noch mal nach Labadi an eine gemütliche Strandbar. Naja, und Sonntag war dann der Abreisetag.. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann auch eine außerordentlich spannende Woche in Ghana zurückblicken, bin froh da gewesen zu sein, auch wenn es nicht ganz billig war. Viele Eindrücke verblassen zwar wieder, aber ich habe ein grundsätzlich neues Bild von Afrika gewonnen, von den Problemen, von den Sachen die erstaunlich gut funktionieren und vor allem von dem, was wir in Europa haben. Und dass man es echt schätzen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe ich habe nicht zu viel geschrieben (ich habe es mit Sicherheit, aber in kurzen Texten war ich noch nie gut^^) und sende viele Grüße vom Rhein aus Bonn!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tim =)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-7172010760300593826?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/7172010760300593826/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/tim-in-ghana.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/7172010760300593826'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/7172010760300593826'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/tim-in-ghana.html' title='Tim in Ghana'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-3202666100227273939</id><published>2010-06-17T09:51:00.000-07:00</published><updated>2010-06-17T09:53:05.053-07:00</updated><title type='text'>21 Jahre – Die Hoffnung auf eine Tradition.</title><content type='html'>17.06.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist eigentlich schon immer Tradition gewesen, dass an dem besagten 17. Juni des Jahres die Sonne über Deutschland scheint. Das war damals schon so, als ich meinen Geburtstag noch im Freilichttheater irgendwo am Arsch der Welt um Bremen gefeiert habe und das war letztes Jahr so, als mein Geburtstag so laut wurde, das sogar mein Papa gegen vier Uhr morgens noch einmal an der Party teilnahm, wenn auch ein wenig unglücklich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Jahr, mein erster Geburtstag ohne Familie, in einem fremden Land – eigentlichen einem Land, wo sonst immer die Sonne scheint – stand diese Tradition tatsächlich das erste Mal auf der Kippe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer jetzt glaubt, man geht nach Ghana und brauch nur Flipflops und T-Shirts, der hat seine Rechnung zum Einen nicht mit der Regensaison gemacht und zum Anderen nicht mit dem Klimawandel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genauer gesagt heißt das: Regen, seit Tagen, Wochen… Einfach ohne Pause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit gefühlten drei Wochen und eigentlich erst seit zwei, regnet es in Ghana. Und wenn es hier regnet, dann heißt das vor allem, dass das öffentliche Leben lahm gelegt wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Shops sind geschlossen, die TroTro’s fahren nicht mehr. Das Laufen auf den Straßen wir zum großen Risiko, weil die nicht abgedeckte Kanalisation so voll ist, dass man nicht mehr sieht, wo die Grenze zwischen Straße und Kanal ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor ungefähr einer Woche hatte ich das Vergnügen mit meinem Gast-Papa zwei Stunden im Auto zu sitzen. Warum? Eigentlich wollte er nur ganz schnell mit dem Auto zum nächsten Supermarkt, um sich Snickers IceCream zu kaufen (sehr, sehr lecker!). Da aber die Schrottautos in Ghana bei Regen gerne mal den Geist aufgeben, hat es an einem großen Verkehrsknotenpunkt geknallt und der gesamte Innenstadt-Verkehr in Accra wurde lahm gelegt. So saßen wir zwei Stunden im Auto, spielen „wer sieht mehr Ghanaer am Straßenrand pissen“ und hatten nach zwei Stunden geschlagene 200 Meter mit dem Auto zurück gelegt. Danach gab es Eis… Welches völlig aufgelöst war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch: Auch auf der Arbeit nervt der Regen wirklich. Die ghanaischen Kinder haben alle schlechte Laune, weil sie nicht Draußen spielen können, wir haben nur ein relativ kleines Wohnzimmer zur Verfügung und können unsere Unterricht nicht so machen, wie gehabt. Einfach nur Stress pur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuhause ist dann natürlich auch der Pool kein Spaß, da es so kalt ist, dass man sich ganz schnell eine Erkältung holen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern war dann der absolute Tiefpunkt. Zum dritten Mal in der Geschichte der Klimaaufzeichnung in Ghana fiel die Temperatur unter 25 Grad. Es waren tatsächlich nur 23 Grad, ich schlief ohne Klimaanlage und mit Bettdecke in meinen Geburtstag rein und hoffe, dass sich dieses „deutsche Wetter“, welches mir nur nach zwei Wochen schon wieder so dermaßen auf den Sack ging, am nächsten Morgen vorbei sein sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das noch als Randnotiz für alle angehenden Klimaforscher: Die Ghanaer sagen, dass es noch nie so viel Regen gegeben hat, wie dieses Jahr. Es war noch nie so heiß während der Trockensaison, wie dieses Jahr – Und die Tomaten haben noch nie so viel gekostet, wie jetzt gerade – Kacke ist das!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber gut… Was passierte heute? Heute scheint die Sonne wieder!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Strahlender Sonnenschein am 17. Juni. Wunderschöne 32 Grad und auch der Pool ist wieder mehr spaßig – Auch, wenn er ziemlich dreckig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So verlebe ich meinen ersten Geburtstag in Afrika und werde irgendwie wieder stark an Weihnachten erinnert, welches wirklich schön war letztes Jahr, aber etwas Elementares fehlt. Die Mutti am Morgen und das Zusammenkommen der ganzen Familie am Nachmittag – All das fehlt irgendwie und vermiest einem ein bisschen die Feierlaune.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch – Meine Gastfamilie gibt sich große Mühe, mir mein Geburtstag so schön wie möglich zu machen. Es gibt lecker Essen, Kuchen, sogar Geschenke und Samstag gibt es die große Poolparty, sogar mit gesponsertem Bier. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebenbei geht natürlich auch die WM immer weiter. Hier in Ghana sieht das alles noch einmal ganz anders aus, als in Deutschland. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Fahnen, mehr public-viewing, mehr Menschen, die auf den Straßen tanzen – Und das vor allem noch viel intensiver, als in Deutschland. Alles ist hier noch einmal ein bisschen mehr und stört dann schon wieder fast ein bisschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen müssen Michael und ich eher Feierabend machen, da das Deutschland-Spiel hier schon um 11:30 am Mittag anfängt. Die Kinder werden wohl kaum was dagegen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demnächst werde ich auch ein paar Fotos von meinen erstanden Fan-Utensilien preisgeben und ein bisschen ausführlicher über die erste WM in Süd-Afrika aus Sicht eines Deutschen in Ghana beschreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Bye, bye Regensaison!  … hoffentlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-3202666100227273939?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/3202666100227273939/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/21-jahre-die-hoffnung-auf-eine.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3202666100227273939'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3202666100227273939'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/21-jahre-die-hoffnung-auf-eine.html' title='21 Jahre – Die Hoffnung auf eine Tradition.'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-806527257529161394</id><published>2010-06-06T16:57:00.000-07:00</published><updated>2010-06-06T16:59:04.623-07:00</updated><title type='text'>Über drei Kontinente!</title><content type='html'>Sonntag, 06.06.2010  - Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am ersten Juni ist etwas ganz besonderes passiert. Nach langer, langer Zeit, habe ich das erste Mal wieder mit ein paar Freunden sprechen können, die ich schon lange nicht mehr gehört habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum skypen mit Penny verabredet, gelang uns am Abend des ersten Junis tatsächlich eine technische Meisterleistung. Eine Konferenzschaltung zwischen Penny, Jana und mir. Die Fakten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Marco:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Afrika, West-Afrika, Ghana, Accra, Cantoments&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Penny:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Europa, Deutschland, Bremen, St. Magnus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jana:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Kein richtiger Kontinent, Neuseeland, Christenchurch, im Haus von Mark und Heather&lt;br /&gt;(Weder geographisch noch kulturell lässt sich Neuseeland eindeutig einem bestimmten Kontinent zuordnen: das Land liegt teils auf der Australischen, teils auf der Pazifischen Platte und ist sowohl mit dem europäisch geprägten Kulturraum Australiens als auch mit dem polynesischen Teil Ozeaniens verbunden. – Wikipedia)&lt;br /&gt;Was soll denn der Scheiß?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während es bei mir 22:20 Uhr am Abend war, war es bei Penny in Deutschland bereits 12:20 in der Nacht und Janas neuer Tag lag noch voll vor ihr, es war 10:20 – und schon bereits Mittwoch, während ich noch im Dienstag war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist das nicht toll?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die schlechteste Soundqualität kam tatsächlich aus Deutschland, was wahrscheinlich ein bisschen mehr an Penny lag, als an dem Internet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch, es war eine technische Meisterleistung, ich bin heute wieder etwas schlauer geworden (wie kann ein Land denn bitte keinem Kontinent angehören?!) und wollte diesen versprochenen Blogeintrag endlich los werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Ozeanien?! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-806527257529161394?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/806527257529161394/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/uber-drei-kontinente.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/806527257529161394'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/806527257529161394'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/uber-drei-kontinente.html' title='Über drei Kontinente!'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-3599214409282923442</id><published>2010-06-06T16:55:00.000-07:00</published><updated>2010-06-06T16:56:43.593-07:00</updated><title type='text'>Schwarze Kinder – Weiße Kinder</title><content type='html'>Samstag, 05.06.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder auch: Arme Welt – reiche Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich im Beacon House mit meinen Kindern arbeite, dann arbeite ich mit ganz besonderen Kindern zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders in vielen verschiedenen Richtungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal haben fast alle Hintergründe erlebt, die ich als Kind zum Glück nie erleben musste. Sie stammen aus einem komplett anderen Hintergrund, als ein europäisches Kind, haben bisher kaum Bildung erlebt und auch an Liebe hat es meistens gemangelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem sind sie Besonders. Jeder Einzelnen von ihnen ist mir ans Herz gewachsen.&lt;br /&gt;Natürlich sehe ich aber auch die Schwierigkeiten, die diese Kinder haben und wahrscheinlich auch immer haben werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte… Dieses Wochenende war in unserem Wohn-Komplex eine Geburtstagsparty. Und zwar nicht Linas, die war zwar auch, aber dazu später, sondern die von Svenja. Svenja ist die Tochter von einem Ehepaar, welches hier mit uns wohnt. Ihr Geburtstag wäre zwar erst am 18. Juni, aber da ihre ganzen Freunde da schon im Urlaub sind (Natürlich bleiben die Obronis alle nicht in Ghana über die Ferien), haben sie den Geburtstag einfach vorgezogen und dieses Wochenende schon gefeiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael und ich hatten bei diesem großen Ereignis die ehrenvolle Aufgabe, auf die Jungs acht zu geben, die eingeladen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, gegen 10 Uhr, am Samstagmorgen versammelten sich auf einmal genau 20 weiße Kinder, alle wurden mit großen Autos angekarrt und gleich von Beginn wurde zwischen Mädchen und Jungen getrennt. Dann ging es los…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mädchen bekamen im wohl klimatisiertem Haus eine Manikür und Pedikür (echt wahr! Habe ich schon erwähnt, dass sie neun Jahre alt wurde? =D) und die Jungs wurde alle in den Pool gelassen. Unsere Aufgabe bestand dann darin, diese Kinder zu beobachten, aufzupassen und ein bisschen mit dem Ball rumzuwerfen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei diesen vier Stunden, die ich am Pool saß, ist mir etwas wirklich aufgefallen und ich weiß nicht, ob es vielleicht jetzt ein wenig rassistisch werden könnte… Ich versuch das mal zu formulieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Kinder waren so anders! Sie waren so viel aktiver, intensiver, mutiger, belebter, belastbarer, emotionaler… Alles. Sie waren einfach so komplett anders. Es wurde getobt, es gab Verletzungen, es gab heulende Kinder – Alles. Aber mit meinen Kinder aus dem Heim? Sowas wäre nie möglich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann gab es natürlich auch noch einen Snack und als ich gesehen habe, wie diese Kinder mit dem Essen umgegangen sind, ist mir die Sprache weg geblieben. &lt;br /&gt;Die Brote wurden in der Gegen rumgeschmissen, die Süßigkeiten wurden gebunkert und der Müll wurde überall liegen gelassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nicht, woran das liegt. Natürlich an dem Hintergrund, den die Kinder haben. Die weißen Kinder, die hier ihre Party gemacht haben, gehen alle auf die teuerste Privatschule, die es in Ghana gibt. Sie haben alle ganz andere Möglichkeiten und werden anders erzogen – Und da stellt sich für mich die Frage, ob diese Erziehung (die wohl europäischer ist?!) besser ist? Ich weiß es nicht und ich weiß nicht, wie ich diesen Blogeintrag jetzt perfekt beenden soll, deswegen lass ich euch mit diesen Eindrücken mal alleine, macht euch mal Gedanken darüber und vielleicht schreibt mir der Ein oder Andere ja mal seine Meinung dazu… Was auch immer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Ich geh am Montag wieder zurück zu meinen Lieblingen! =)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-3599214409282923442?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/3599214409282923442/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/schwarze-kinder-weie-kinder.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3599214409282923442'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3599214409282923442'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/schwarze-kinder-weie-kinder.html' title='Schwarze Kinder – Weiße Kinder'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-3363678520633242532</id><published>2010-06-06T16:49:00.000-07:00</published><updated>2010-06-06T16:55:10.200-07:00</updated><title type='text'>Abschiede am laufenden Band</title><content type='html'>Freitag, 04.06.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern Abend war es soweit. Der letzte Gang ins Famphys mit unseren amerikanischen Freunden stand an.&lt;br /&gt;Die Schulzeit der American International School ist fast vorbei und die Lehrer, die wir in den letzten Monaten getroffen haben, werden in den nächsten Tagen alle das Land verlassen und zurück in ihr altes Leben fliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein letztes Mal gingen wir zusammen ins Famphys, versackten dort ein wenig, tranken viel und endeten auf der Couch in Meg‘s Haus und guckten den Simpsons Film. Allerdings schliefen wir alle nach nur wenigen Minuten ein, also ging es doch nach Hause. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lehrer der Schule werden alle am Montag fliegen. Meg fliegt nach Süd-Afrika und schaut sich sogar das Spiel Deutschland gegen Australien an. Ben wird zu seiner Reise durch Afrika aufbrechen, hoffentlich mit neuem Reisepass und Sara wird noch einmal nach Bolgatanga fahren und sich den Mole-Nationalpark anschauen. Meg und Sara kommen zum Glück noch einmal wieder, da fiel der Abschied nicht so schwer. Mit allen anderen Amerikanern gehe ich Samstagabend noch einmal Essen und dann heißt es Abschied nehmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;b&gt; Bye... Bye...&lt;br /&gt;Meg, Sara and Ben!&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAw00USu7FI/AAAAAAAABSs/v_NxZaIBoUo/s1600/Untitled-8.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 294px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAw00USu7FI/AAAAAAAABSs/v_NxZaIBoUo/s400/Untitled-8.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479812920008174674" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAw00p_0gPI/AAAAAAAABS0/ykgpCc0UAqo/s1600/Untitled-9.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 341px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAw00p_0gPI/AAAAAAAABS0/ykgpCc0UAqo/s400/Untitled-9.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479812925834428658" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAw009C2UpI/AAAAAAAABS8/ouFTb229rdc/s1600/Untitled-2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 298px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAw009C2UpI/AAAAAAAABS8/ouFTb229rdc/s400/Untitled-2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479812930947404434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie nervt das. So langsam löst sich mein Umfeld hier auf und immer mehr Leute, die ich wirklich gern gehabt habe, verlassen mich. Pünktlich zu meinem Geburtstag fahren dann Meg und Sara endgültig nach Hause und auch Markus vom ICYE fährt nach Hause. Debby, meine Gastmutter hier, fährt auch Ende Juni nach Hause und Anfang Juli bin ich dann alleine mit Ron, meinem Gastvater, weil Michael dann nach Nigeria aufbricht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So geht die Zeit hier zu Ende, ich bin unglaublich müde, will nach Hause, so schnell es nur geht und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an zu Hause denke. Nur noch ein bisschen mehr als ein Monat, dann ist es endlich soweit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Eine Woche ohne Alkohol!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-3363678520633242532?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/3363678520633242532/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/abschiede-am-laufenden-band.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3363678520633242532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3363678520633242532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/abschiede-am-laufenden-band.html' title='Abschiede am laufenden Band'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAw00USu7FI/AAAAAAAABSs/v_NxZaIBoUo/s72-c/Untitled-8.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-4852771299836349711</id><published>2010-06-06T16:28:00.000-07:00</published><updated>2010-06-11T04:21:26.122-07:00</updated><title type='text'>Juni!</title><content type='html'>Donnerstag, 03.06.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange habe ich mal wieder nichts von mir hören lassen. Das liegt vor allem daran, dass nicht viel passiert hier und auch daran, dass ich ziemlich schreibfaul geworden bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber heute, ja heute geb ich mir mal wieder Mühe und werde ein wenig berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor ungefähr drei Wochen hatten wir eine Geburtstagparty einer Freiwilligen in Cape Coast. Ellen hatte zu ihrem Geburtstag in ein abgelegenes Hotel geladen. Am Freitagmittag ging es also mit dem TroTro los, Richtung Cape Coast. Meine erste TroTro-Fahrt nach dem 17.01 Überland habe ich dann auch „mehr oder weniger“ gut überstanden und gegen Nachmittag kamen wir in Cape Coast an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Party dann war ganz gut. Typisch ghanaisch, war die Musik natürlich viel zu laut und nach wenigen Stunden war die Party überladen mit „willigen“ Ghanaern. Trotzdem, ich hab ein paar interessante Leute getroffen, hatte ein Spaß mit ein wenig Alkohol und guten, alten Freiwilligen-Freunden und insgesamt war es doch ein schöner Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein bisschen verrückt wurde es dann am nächsten Morgen, als gegen sechs Uhr der Hotelbetreiber seine Gäste mit einem ziemlich lauten Brüllkonzert weckte. Sowieso wirkte der Besitzer, der eigentlich aus der Schweiz kam, schon am Abend ein bisschen durcheinander. Am nächsten Morgen dann aber bekam er auf offiziell den Titel: Verrückter Schweizer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten war eigentlich nicht viel los. Tim war hier und ich hoffe immer noch, dass er einen Blogeintrag über seinen Besuch in Ghana verfasst. Ich würde natürlich auch einen schreiben, dieser würde sich aber nur auf die Unternehmungen beschränkten, die wir gemacht haben. Viel schöner wäre es natürlich, zu lesen, wie Tim Ghana und mein Leben hier so empfunden hat. Also, ich hoffe, der Bericht kommt noch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das End-Year-Camp vom ICYE hat auch stattgefunden, ich hatte Malaria und konnte nicht teilnehmen und kann das Camp wohl in wenigen Stunden im ICYE Büro in Accra nachholen. Sowieso hat Michael erzählt, dass es nicht so „wichtig“ war und ich nicht viel verpasst habe. Von daher… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit einigen Wochen quält mich jetzt schon eine Hautkrankheit, die ich mir im Kinderheim eingefangen habe. Eine Krankheit, die es glaub ich im deutschen Sprachgebrauch nicht gibt, wirklich nicht schön ist, weh tut und hoch ansteckend ist. Es sieht kacke aus, es tut auch noch weh und geht einfach nicht weg. Es nervt einfach. Ich muss jetzt mit Handschuhen arbeiten, damit die Ansteckungsgefahr ein bisschen eingedämmt werden kann und ich diesen Scheiß in meinem Gesicht irgendwann wieder unter Kontrolle bekomme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzten Mittwoch hatten wir dann auch noch das Dankeschön-Dinner mit Romana, unserer Chefin im Beacon-House. Sie lud uns zu einem sehr guten Italiener ein und es gab lecker Pizza, Bier und ein paar warme Worte. Was mir persönlich sehr viel bedeutet hatte, weil Romana es doch manchmal ein bisschen vermissen lassen hat, ihre Angestellten auch mal zu loben. An dem Abend dankte sie uns für die Arbeit, machte deutlich, wie wichtig wir für das Kinderheim waren und am Ende gab es ganz viele Fotos mit anderen Freiwilligen, Chefin und sonstigen Leuten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;Romana, meine Chefin&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAwxtaqPmdI/AAAAAAAABSc/vHaNHAMc8fw/s1600/Bild+1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAwxtaqPmdI/AAAAAAAABSc/vHaNHAMc8fw/s400/Bild+1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479809502923430354" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sara und Michael&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAwxs27BjRI/AAAAAAAABSU/nSh8_bi4Syc/s1600/Bild+2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 296px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAwxs27BjRI/AAAAAAAABSU/nSh8_bi4Syc/s400/Bild+2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479809493330136338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Meg (AIS) und Michael&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAwxseaYT5I/AAAAAAAABSM/c8-xNCf8lkk/s1600/Bild+3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 301px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAwxseaYT5I/AAAAAAAABSM/c8-xNCf8lkk/s400/Bild+3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479809486750764946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sara, Michael und Akinyi (Tochter von Romana)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAwxsJoGQVI/AAAAAAAABSE/ypB7-USrrCU/s1600/Bild+4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 296px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAwxsJoGQVI/AAAAAAAABSE/ypB7-USrrCU/s400/Bild+4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479809481171157330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAwxrnajohI/AAAAAAAABR8/rjxbU8S-s0Q/s1600/Bild+5.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 298px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAwxrnajohI/AAAAAAAABR8/rjxbU8S-s0Q/s400/Bild+5.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479809471987556882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(von links)&lt;br /&gt;Dr. Owisi (der Arzt, der Kinder im Beacon House), Sara, Ben (AIS), Meg (AIS), ich, Romana, Michael&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAwyuHZZTPI/AAAAAAAABSk/hmNpxBy2Li4/s1600/Bild+6.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 295px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAwyuHZZTPI/AAAAAAAABSk/hmNpxBy2Li4/s400/Bild+6.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479810614443986162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und sonst? Eigentlich nichts. Es passiert hier wirklich nicht viel. Ich zähle die Tage, bis es endlich nach Hause geht und plane schon ein wenig meine Zukunft. Eigentlich kann ich das Leben hier aktuell sehr gut genießen, weil ich ein schönes Haus habe, ein schönes Bett und einen Pool.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, die letzten Wochen brechen an, die WM startet nächste Woche und die Spiele sind schon alle in den Kalender eingetragen – Endlich wieder Fußball!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: I’m ready for the world cup! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-4852771299836349711?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/4852771299836349711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/juni.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/4852771299836349711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/4852771299836349711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/juni.html' title='Juni!'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/TAwxtaqPmdI/AAAAAAAABSc/vHaNHAMc8fw/s72-c/Bild+1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-2671927690760863968</id><published>2010-06-06T16:26:00.000-07:00</published><updated>2010-06-06T16:28:46.549-07:00</updated><title type='text'>„Warum die Helfer in Afrika versagen“</title><content type='html'>Montag, 31.05.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wollte einmal ganz schnell die Möglichkeit nutzen, euch auf einen Artikel von Spiegel-Online aufmerksam zu machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe ihn in den letzten Tagen gefunden und muss nach einem Jahr in Afrika sagen: Er spricht sehr wahre Worte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, wer mal ein bisschen Zeit hat, bitte lesen! &lt;br /&gt;Und wer in Zukunft den Geographie-LK am Gymnasium Vegesack wählen wird: Herr Tödter wird diesen Artikel bestimmt auswählen ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teil 1: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,694057,00.html&lt;br /&gt;Teil 2: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,694057-2,00.html&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt, seit dem ich meinem neuen Zuhause wohne, habe ich natürlich neue Nachbarn bekommen. Und weil Christian mich jetzt noch einmal gefragt hat, will ich mal kurz erzählen, mit wem und vor allem mit „was“ ich hier jetzt zusammen wohne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt ist der gesamte Komplex sehr international. Ich nenn keine Namen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ist zum Einen eine Familie aus Süd-Afrika. Der Mann arbeitet für die größte Wasserinfrastrukturfirma in Ghana und ist deren Head-Manager. Seine Frau lebt hier nur ein laues Leben und ihre beiden Kinder gehen auf eine sehr, sehr teure Privatschule.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ist da ein Australier, der für Hitachi arbeitet. Hitachi, die unter Anderem auch Fernseher herstellen, unterstützt hier Goldminen und baut Equipment für diese Minen. Er lebt immer für sechs Wochen in Ghana und fliegt dann zurück nach Australien, zu seiner Frau und seinen Kindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ist hier noch Mitarbeiter der größten amerikanischen Entwicklungshilfeorganisation, US-AID. Er kommt ursprünglich aus Bangladesch, lebte aber viele Jahre in Kanada und lebt jetzt hier, alleine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere Familie kommt aus Indien. Der Mann in dieser Familie arbeitet für Ericsson und baut die Mobilfunkt-Infrastruktur in Ghana aus. Seine Frau… Nichts und deren Sohn ist ein sehr, sehr süßer, kleiner Bengel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann gibt es noch eine Familie aus Zimbabwe, die man irgendwie nie sieht und wo ich auch nicht weiß, was sie eigentlich machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und natürlich Ron und Debby, meine Gasteltern. Ron arbeitet für ein Kleinkredit-Unternehmen und Debby arbeitet im Beacon House als Krankenschwester. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist das hier… Alles sehr interessante Menschen, die zum Teil geflüchtet sind, hier nur für ein Jahr sind oder Sonstiges. Aber, bitte lest den Bericht von Spiegel-Online und denkt daran, dass ich nur mit „Entwicklungshelfern“ zusammen wohne hier…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Ich sollte mal ein paar Bilder von hier online stellen, hm?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-2671927690760863968?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/2671927690760863968/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/warum-die-helfer-in-afrika-versagen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2671927690760863968'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2671927690760863968'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/06/warum-die-helfer-in-afrika-versagen.html' title='„Warum die Helfer in Afrika versagen“'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-2963773537940837796</id><published>2010-05-17T14:45:00.000-07:00</published><updated>2010-05-17T14:47:11.312-07:00</updated><title type='text'>Ein Monat… Zwei Monate.</title><content type='html'>Montag, 17.05.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute, am 17. Mai, ist es tatsächlich soweit. Mein Abflug rückt immer näher und näher und es ist ein ganz komisches Gefühl zu sagen: In einem Monat habe ich Geburtstag und ich zwei Monaten, da sitze ich schon im Flieger. Unglaublich eigentlich…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber gut. Was ist in den letzten Tagen so passiert? Eigentlich wirklich nicht so viel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben unser Geld von der American International School wiederbekommen und werden jetzt ein Projekt im Beacon House starten. Wir werden mit dem Geld, was unsere neue Gastfamilie nicht haben will, Babybetten für das Beacon House bauen. Das große Projekt für den Chaos-Juni, der mittlerweile gar nicht mehr so chaotisch aussehen wird, wie erst gedacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben im Beacon House eine neue Freiwillige bekommen, demnächst kommt noch Eine und Lina arbeitet jetzt auch noch bei uns. Also: Keine Sorge, genug Freiwillige für den Juni vorhanden. So können Michael und ich gemütlich ein paar Betten zimmern, während die Kinder weiterhin gut unterhalten und unterrichtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten leben wir jetzt in unserem neuen Heim schon über eine Woche und irgendwie ist mein Leben auf einmal wieder ganz anders. Eine Woche in diesem Hause und Europa ist keine Verlockung mehr. Mein Hunger auf Käse und anderes gutes Essen, ist irgendwie verflogen, weil es hier einfach alles gibt. Die dauerhaften Klimaanlagen sorgen für europäisches Wetter im Haus und der große Stromgenerator vor dem Tor sorgt dafür, dass wir auch nie wieder im Dunkeln sitzen. Alles irgendwie… wie Zuhause. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese kleine Wohnsiedlung hier ist tatsächlich sehr familiär. Hier leben eigentlich nur Weiße aus aller Welt. Die meisten arbeiten für Entwicklungshilfeorganisationen oder sind Diplomaten. Und täglich sind die Grillpartys zu beobachten, bei denen sich alle am Pool treffen und es viel Grillfleisch, Salate und noch ganz viel andere Leckereien gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles sehr, sehr europäisch/amerikanisch und irgendwie… Nach einer Woche, habe ich mich schon total an diese Lebenshaltung gewöhnt. Ich gebe automatisch mehr Geld aus, weil man in dieser Gegend natürlich nur mit dem Taxi fahren kann. Ich habe immer im Hinterkopf, dass ich im Kühlschrank immer etwas zu Essen finde und ich kopiere die Filme, die ich gucken will, nicht mehr auf mein Notebook, weil ich ja weiß, der Strom bleibt an – Meine Platte also auch. Irgendwie… komisch? Ja, irgendwie schon. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass die Umgewöhnung von Afrika auf Europa so einfach und schmerzlos sein könnte und so spurlos verläuft. Natürlich begegne ich jeden Morgen noch Afrika, wenn ich auf dem Weg zur Arbeit bin, aber gefangen in dieser Siedlung ist von Afrika oder Ghana nichts mehr zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber gut. Ich kann damit leben, fühle mich wohl und freue mich dennoch auf meine Rückkehr nach Deutschland. Ich weiß gar nicht, worauf ich mich mehr freuen soll. Busfahren oder Autofahren? Mama oder Papa? Inga, Penny oder Jana? Der Gedanke daran, dass ich in zwei Monaten schon wieder so viele Gesichter wiedersehen kann, einfach unbeschreiblich schön. Auch der Gedanke daran, dass Inga und Penny demnächst schon wieder in Deutschland erreich bar sind, also für mich einfacher zu erreichen sind (Internet und Zeitverschiebung) macht mich wirklich glücklich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider funktioniert das W-LAN hier im Haus noch nicht wirklich und irgendwie wurde der Kampf auch aufgegeben. Aber über das gute, alte LAN-Kabel geht es noch online und ich kann es kaum erwarten, gewisse Stimmen bei Skype wieder hören zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hach, Deutschland ich komme! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, sonst? Am Wochenende war das …aber wirklich nur ganz kurz… Finale, eines Pokals, der sowieso total überschätzt wird. Nachdem wir 1000 Leute gesagt haben, dass ich das Spiel von Werder gegen Bayern überall gucken konnte, ich im Internet aber Informationen fand, die das Gegenteil behaupteten, ließ ich am Samstagabend sehr viel Geld, um mit dem Taxi von Spot zu Spot zu fahren, um am Ende rauszufinden, dass das Spiel natürlich nicht übertragen wird. Also spendete ich umgerechnet 15 Euro um eine 90- Minuten-Live-Schaltung per Handy zu Tim nach Bonn zu haben. Wirklich wert war es das nicht, aber trotzdem auch hier noch einmal: Danke Tim! =)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Wochenende geht es nach Cape Coast auf den Geburtstag einer anderen Freiwilligen, dann kommt Tim und dann ist Juni. Vielleicht geht es doch nochmal nach Togo, vielleicht auch nicht. Mal sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonst bin ich eigentlich im Reinen mit mir selbst und meiner Umgebung. Ich hoffe, das bleibt jetzt noch zwei Monate so und dann…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: DEUTSCHLAND!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-2963773537940837796?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/2963773537940837796/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/05/ein-monat-zwei-monate.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2963773537940837796'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2963773537940837796'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/05/ein-monat-zwei-monate.html' title='Ein Monat… Zwei Monate.'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-8709778494558065888</id><published>2010-05-17T14:25:00.000-07:00</published><updated>2010-05-17T14:45:23.028-07:00</updated><title type='text'>Patschnass!</title><content type='html'>Samstag, 14.05.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ghanaer können in der Regel nicht schwimmen. Das ist zwar für Manchen etwas verwunderlich, liegt aber einfach daran, dass es hier in den Schulen kein Schwimmunterricht gibt und man in diesem Meer (Atlantik) nicht schwimmen lernen kann. Da geht man sowieso immer unter, weil die Wellen doch irgendwie immer im Vorteil sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gibt es eigentlich nur an den teuren Privatschulen Unterricht für das kühle Nass oder man muss sich privat einen Schwimmlehrer suchen, der dann den Kindern das Schwimmen beibringt. Was man aber vor allem dafür braucht? Natürlich einen Pool! Und wer hat jetzt einen Pool vor der Haustür? Genau – Michael und ich. Und so kam es, dass Romana, die Direktorin vom Beacon House, auf die gute Idee kam, dass unsere Kinder den Umgang mit Wasser jetzt in unserem Pool erlernen könnten. Kurz gefragt und dann ging es auch schon los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder von uns (sechs Freiwillige an diesem Tag) durfte sich ein Kind aussuchen. Ein bisschen gemein war das schon, weil wir natürlich alle irgendwie unsere Favoriten hatten, aber umso einfacher, weil man den Umgang mit diesen Kindern dann auch schon gewohnt war. So wählte ich Addo, meinen kleinen Sohn und los ging es zum Pool in Cantoments!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Addos erste Worte waren, als er mit seiner kleinen Badehose vor dem Pool stand: Nein, da geh ich nicht rein! Nach ein bisschen rum gemecker hat er dann doch getan, hat mir direkt vor Angst auf die Schultern gekackt und hat eigentlich mehr geschrien, als sich gefreut. Nach einiger Zeit ging es aber und nach und nach erlernte er den Umgang mit dem klarem, blauem Wasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war wirklich süß, wie besonders die kleinen Kinder erst einmal das „Anfassen“ von Wasser toll fanden, dann übermütig wurden und fast absoffen und am Ende doch sogar schon ein bisschen hin und her schwimmen konnten. Nachdem wir dann noch ein paar Spiele im Wasser spielten war die Angst endgültig überwunden und es wurde ein unglaubliches, schönes, feuchtes Vergnügen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G2wEIDutI/AAAAAAAABQY/7CbEktOVTWs/s1600/Bild+1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G2wEIDutI/AAAAAAAABQY/7CbEktOVTWs/s400/Bild+1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472355959089380050" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G2vpmEbSI/AAAAAAAABQQ/NOshRSF4rfE/s1600/Bild+2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G2vpmEbSI/AAAAAAAABQQ/NOshRSF4rfE/s400/Bild+2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472355951967497506" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G2vBEshCI/AAAAAAAABQI/2OTHbCdKokI/s1600/Bild+3.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G2vBEshCI/AAAAAAAABQI/2OTHbCdKokI/s400/Bild+3.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472355941090100258" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G2uutBVxI/AAAAAAAABQA/1yYVoG2nnks/s1600/Bild+4.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G2uutBVxI/AAAAAAAABQA/1yYVoG2nnks/s400/Bild+4.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472355936158963474" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G2ub92YSI/AAAAAAAABP4/mmfIDd-2Hl4/s1600/Bild+5.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G2ub92YSI/AAAAAAAABP4/mmfIDd-2Hl4/s400/Bild+5.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472355931129274658" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4IPzkh1I/AAAAAAAABRU/DsnWerIv1bA/s1600/Bild+6.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4IPzkh1I/AAAAAAAABRU/DsnWerIv1bA/s400/Bild+6.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472357474053162834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4H3egF0I/AAAAAAAABRM/nzxOhye5ZXA/s1600/Bild+7.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4H3egF0I/AAAAAAAABRM/nzxOhye5ZXA/s400/Bild+7.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472357467522340674" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4Hjs53hI/AAAAAAAABRE/vCkRwIaUaxM/s1600/Bild+8.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4Hjs53hI/AAAAAAAABRE/vCkRwIaUaxM/s400/Bild+8.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472357462214041106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4HVh5msI/AAAAAAAABQ8/Wyf0GMA1lj4/s1600/Bild+9.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4HVh5msI/AAAAAAAABQ8/Wyf0GMA1lj4/s400/Bild+9.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472357458409790146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4HKcMm8I/AAAAAAAABQ0/hNGiYPPFM6Q/s1600/Bild+10.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4HKcMm8I/AAAAAAAABQ0/hNGiYPPFM6Q/s400/Bild+10.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472357455433079746" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4tfazVZI/AAAAAAAABR0/W-zZRqiNj9Y/s1600/Bild+11.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4tfazVZI/AAAAAAAABR0/W-zZRqiNj9Y/s400/Bild+11.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472358113899402642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4tXCeh_I/AAAAAAAABRs/aFo0XGg2KtQ/s1600/Bild+12.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4tXCeh_I/AAAAAAAABRs/aFo0XGg2KtQ/s400/Bild+12.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472358111649892338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4s14ZUWI/AAAAAAAABRk/D4DvULpV8l0/s1600/Bild+13.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4s14ZUWI/AAAAAAAABRk/D4DvULpV8l0/s400/Bild+13.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472358102749237602" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4stMiZQI/AAAAAAAABRc/1sV0mu9HGYI/s1600/Bild+14.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G4stMiZQI/AAAAAAAABRc/1sV0mu9HGYI/s400/Bild+14.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472358100417799426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles war natürlich mit Schwimmwesten und Schwimmflügeln abgesichert und stets waren alle Freiwilligen im Wasser, um wirklich auf jedes Kind zu achten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach gut einer Stunde, gab es einen kleinen Snack, danach noch eine Wasserpistolen-Schlacht, bei der ich leider mit Addo kläglich verlor und danach war dann der lange Arbeitsfreitag für Michael und mich beendet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch, wenn es wirklich anstrengend war und ich mich wirklich über die Angst vor Wasser gewundert habe, es war gut für einige Kinder, den Kontakt zu Wasser zu erlernen, ihnen das Ganze mit Spaß beizubringen und dabei ihnen immer ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Und so wie das aussieht, werden wir diesen Ausflug an den Pool jetzt wöchentlich wiederholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Blub, blub, blub!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-8709778494558065888?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/8709778494558065888/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/05/patschnass.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/8709778494558065888'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/8709778494558065888'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/05/patschnass.html' title='Patschnass!'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S_G2wEIDutI/AAAAAAAABQY/7CbEktOVTWs/s72-c/Bild+1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-1151857909864287651</id><published>2010-05-08T16:12:00.000-07:00</published><updated>2010-05-08T16:14:40.865-07:00</updated><title type='text'>Das Weißwein Déjà-vu</title><content type='html'>Samstag, 08.05.2010 – Cantoments, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer hat es bemerkt? Richtig, mein schönes „East-Legon“ in der Überschrift hat sich jetzt in „Cantoments“ verwandelt. Wieder ein neues Wort, was mein Office-Word lernt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Haatso, über East-Legon nach Cantoments. &lt;br /&gt;Von Straßenkindern, über little America ins Botschaftsviertel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, was war passiert? Warum mussten Michael und ich umziehen? Wieso standen wir mal wieder mit unserem Kühlschrank (den wir übrigens wirklich mit nach Deutschland nehmen wollen – Kann da mal jemand rausfinden, was so eine Verschiffung von einem Kühlschrank kostet?) auf der Straße? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All das könnt ihr auf Linas Blog nachlesen =D &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder, weil ich ja so stolz bin, hier. Ich werde meine Fassung der ganzen Geschichte auch noch einmal verfassen. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf ihren Blog (Linkliste, am rechten Rand!), da ihre Sicht noch einmal eine andere ist und wirklich interessant zu lesen ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also:&lt;br /&gt;Alles fing am Montagabend an. Am Nachmittag hatten Michael und ich Besuch von Maria aus Labadi und Lina vom Circle. Nachdem wir uns entschieden hatten, am Abend noch auf den „Karneval in Osu“ zu gehen, fuhr Maria schon einmal nach Hause, um sich umzuziehen und Lina blieb bei uns. Da Michael und ich eigentlich nicht sehr motiviert waren, wir müde waren, weil wir einen anstrengenden Arbeitstag hinter uns hatten, entschlossen wir uns, eine Flasche Weißwein aus dem Kühlschrank zu holen, diese vorher zu trinken, damit wir ein bisschen mehr in die „Karnevalsstimmung“ für Osu kamen. Karneval in Osu ist nämlich mehr Stress für einen Weißen, als Spaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also holte ich die Flasche „four Cousins“ Weißwein aus dem Kühlschrank, den wir nach Sophias Abschied in der Accra-Mall gekauft hatten (für stolze 2,50 Euro) und ich setzte den Korkenzieher an, den uns der Bruder von Michael da gelassen hatte. Ihr merkt, ganz viele Menschen waren involviert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während ich mit voller Kraft an dem Korken zog, polterte es auf einmal an der Tür. Das war kein Klopfen mehr, mehr schon ein eintreten der Tür. Ich ging also hin, in dem Moment stürzte auch schon der Direktor der American International School, Tim Crosby in unser Haus. Er fragte laut, wütend und ärgerlich nach den Bens und wir erklärten ihm, dass diese nicht zu Hause seien. &lt;br /&gt;Daraufhin lief er in unser Wohnzimmer, blickte auf unseren Tisch und da stand sie. Das Werkt des Teufels, das Zeug, an dem Menschen zugrunde gehen, das Getränk, was die Welt verändern sollte – Der Weißwein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tim Crosby fand es angemessen, Michael und mich für diese Flasche Wein ziemlich zur Sau zu machen. Er schrie uns an, fragte, ob es Alkohol sei und sagte uns, wenn wir noch weiter in diesem Haus wohnen wollen, dann muss diese Flasche sofort verschwinden. Das taten wir. Doch damit nicht genug. Er schrie weiter, dass er der Direktor sei, er das Recht hat, uns rauszuschmeißen und wir seine Regeln zu befolgen hätten, weil er verantwortlich für die Häuser und deren Sicherheit sei. &lt;br /&gt;Nach diesem Wutanfall verließ er unser Haus wieder und Michael und ich waren ein bisschen durcheinander. Michaels erster Satz war: Bock auf umziehen? Mein erster ging an Lina: Willkommen in Ghana.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ungefähr 15 Minuten später klingelte Michaels Handy und mit einem Lächeln rief er, dass Romana (unsere Chefin) anrufen würde. Sie erzählte uns, dass Tim Crosby, Lory erzählt hat (die verantwortliche Person der AIS für die Häuser), dass wir bis Mittwoch auszuziehen hätten. Warum? Weil wir Alkohol getrunken hätten und ein Mädchen am Tisch saß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das es Montagabend war, Feiertag (das 1. Mai-Ding) war, nach sechs Uhr, die Flasche geschlossen war, keine Gläser auf dem Tisch standen, schien irgendwie unter den Tisch gefallen zu sein.&lt;br /&gt;Nach ein bisschen hin-und-her mit Romana ging es dann letzten Endes doch noch nach Osu, Michael und ich tranken eine Cola und fuhren dann zurück, um mit den Bens über die Ereignisse zu sprechen.&lt;br /&gt;Geändert hatte sich allerdings nichts. Am nächsten Tag sprachen wir persönlich mit Romana und kamen zu dem Schluss, dass wir mit dem Direktor der Schule noch einmal reden werden, aber eigentlich nur, um ein paar mehr Tage zu bekommen. In dem Haus wollten wir eh nicht mehr bleiben. &lt;br /&gt;Romana bot uns ihre Hilfe an, sie wollte mit ein paar Bekannten sprechen, Ben sprach einen Freund an, der ein Haus in East-Legon hatte und wir fragten Debbie, eine Krankenschwester aus den USA, die im Beacon House arbeitet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Gespräch mit Tim Crosby verlief eher mäßig. Nach langer Wartezeit bekamen wir unser Gespräch und das widerlichste an dem ganzen Gespräch war seine Freundlichkeit. Er nannte uns seine Freunde, es tat ihm zwar nicht leid, aber er wollte uns helfen, etwas Neues zu finden. Der Mann, der uns gerade raus geschmissen hatte, bot uns seine Hilfe an? Total krank. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter erzählte er von seinen tollen Töchtern, seiner Waffensammlung und wie gefährlich Ghana ja sei. Er spielte unglaublich mit seiner Macht und machte klar, dass er nicht anders hätte handeln könnten. Dass es auch viele Lehrer gibt, die abends gerne mal ein Bier oder einen Wein in den Häuser der AIS trinken, interessierte ihn nicht wirklich. Sein Kommentar dazu war lediglich: Wenn ich das mitbekomme, dann werde ich diesen Platz säubern. Säubern? Willkommen im dritten Reich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um es kurz zu machen:&lt;br /&gt;Mir ging es danach mal wieder… eher mäßig. Meine ganze Welt in Ghana schien auf einmal, wie ein Kartenhaus, in sich zusammen zu fallen. Alles, was Michael und ich für die letzten zwei Monate geplant hatten, schien dahin. Unser Togo-Trip, mein Geburtstag, ja sogar der Besuch von Tim stand auf der Kippe, weil ich gerade auch die Unterkunft für Tim verloren hatte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich sah ich mich schon im Flugzeug nach Hause. In ein Hostel o.Ä. wäre ich nicht mehr gezogen, das wäre es mir alles einfach nicht mehr wert gewesen. Zum Glück ist es aber anders gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag sprachen wir mit Debbie, nach dem sich alle andere Alternativen verabschiedet hatten und sie bot uns an, mal bei ihr vorbeizuschauen, um sich ihr Haus anzugucken. Sie bot uns praktisch an, einzuziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An ihrem Haus angekommen… Keine Worte. Ich konnte keine Worte fassen, was sich mir erbot. &lt;br /&gt;Eine kleine Wohnsiedlung, natürlich von Mauern und Stacheldraht umgeben, mitten in Accra. Wirklich zentral! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Pool, fünf schöne Häuser, alles gepflegt und unglaublich ruhig. Und das Haus direkt? Ein Traum! So stelle ich mir meine Traumwohnung vor. Modern, gefliest, natürlich komplett klimatisiert, mit allem, was man sich so denken kann. &lt;br /&gt;Waschmaschine, Internet, Fernsehen, moderne Küche… Alles! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die Zimmer? Michael und ich bekommen beide unsere eigenen Zimmer mit Klimaanlage und Balkon. Natürlich sagten wir sofort „ja“ zu dem Angebot und freuten uns schon auf den Umzug in das Haus. Auf dem langen Weg zurück zur Straße (die haben eine unglaublich lange Einfahrt) rief ich meine Mama an, um ihr von dem positiven Ereignis zu erzählen und habe fast geheult. Debbie war wirklich meine Rettung in letzter Sekunde. Wirklich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Geld, was wir als Miete an die AIS gezahlt haben und zurück bekommen, will Debbie übrigens nicht haben, wir sollen es dem Beacon House spenden. Es gibt tatsächlich gute Menschen.&lt;br /&gt;Zurück in East-Legon packten wir unsere Koffer, räumten rum, machten sauber und am Freitag luden wir unseren ganzen Krempel – inklusiven dem Kühlschrank – in das Auto von Romana und es hieß: Bye, bye little America und bye, bye Ben und Ben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute sitze ich auf meinem Bett, was genauso groß ist wie mein eigenes in Deutschland, war immer noch nicht im Pool, weil ich noch keine Zeit hatte, kann aber jetzt schon sagen: Es ist ein Traum. In dieser Siedlung gehen alle unglaublich liebevoll miteinander um. Ein paar Kinder sind hier, die den ganzen Tag so viel Langweile haben, dass man mit ihnen Fußball spielen kann oder eben im Pool tobt. Es gibt ein Fitnessraum, in dem ich vielleicht mal vorbei schauen werde. Wir haben hier unglaublich interessante Menschen um uns rum. Französische Diplomaten, hohe Tiere bei Entwicklungsorganisationen wie USAID und noch viele Andere. Es sind Südafrikaner, Franzosen, Kanadier, Amerikaner und… ja, keine Ghanaer, was irgendwie komisch ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So schön es hier auch ist, mit Ghana hat das wirklich nichts mehr zu tun. Bis auf meine Freizeit und meine Arbeit habe ich mit Ghana irgendwie nicht mehr viel am Hut… Aber stören tut mich das nicht. Ich habe mein Kulturerlebnis gehabt, möchte das nicht missen, muss es aber auch nicht wiederholen und bin mehr als zufrieden mit dem, was ich hier jetzt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eben gerade haben Michael und ich für unsere neuen „Eltern“ gekocht und es fühlt sich wirklich an, wie ein neues Zuhause. Da ist Debbie, die meine Gastmutter ist und Ron, der mein Gastvater ist. Debbie ist pensionierte Krankenschwester aus den USA und Ron kommt auch aus Amerika und arbeitet hier in Ghana für eine Kleinkredite-Firma. Alles sehr nobel, gehoben und das beste: Ein riesen Generator vor den Toren, der dafür sorgt, dass ich nie, nie, nie, nie – und verdammt noch einmal nie! – wieder einen Stromausfall haben werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke auch, dass Tim noch locker hier unterkommen wird und die Ein oder Andere Pool-Party werden wir hier auf feiern können. Es gibt hier keine „Regeln“ wie kein Alkohol oder keine Frauen. Alles ist offener, zivilisierter und harmonischer. Einfach wunderbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einziger Haken: Wir haben jetzt einen Arbeitsweg von ungefähr 45 Minuten – jeden Morgen. Aber hey, ich werde das große Comeback von meinem iPod feiern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Mit einem Fuß schon in Deutschland, der Andere steht aber noch im Pool!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-1151857909864287651?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/1151857909864287651/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/05/das-weiwein-deja-vu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/1151857909864287651'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/1151857909864287651'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/05/das-weiwein-deja-vu.html' title='Das Weißwein Déjà-vu'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-2978885084137104725</id><published>2010-05-08T16:10:00.000-07:00</published><updated>2010-05-08T16:12:02.342-07:00</updated><title type='text'>Oh, aus Nigeria?</title><content type='html'>Sonntag, 02.05.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willkommen im Mai!&lt;br /&gt;Normalerweise fängt der Mai für mich ja immer relativ früh an. Es geht um 10 Uhr nach Vegesack, mit schönem Juso-Shirt und Fahne in der Hand geht es zum Sedanplatz, wo dann natürlich demonstriert wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier in Ghana ist der erste Mai auch ein Feiertag. Allerdings haben die Ghanaer eine ganz eigene Art, Feiertage zu feiern, die auf ein Wochenende fallen. Sie verschieben diesen Tag einfach auf den nächsten Werktag, damit es einen Tag Urlaub gibt. Ja, clever diese Ghanaer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also war am Samstag, dem ersten Mai, kein großer Tag in Ghana. Ich ging natürlich trotzdem am Freitagabend los und zog mit Maria aus Labadi von Club zu Club und feierte und tanzte so in den Mai hinein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuvor, am Freitagmorgen, begrüßte ich noch unseren neuen Couchsurfer, der diesmal ein Geschäftsmann aus Nigeria war und sagte noch zu Michael, dass wir unser Zimmer besser abschließen sollten. Rassistisch? Vorurteil? Bauchgefühl? Keine Ahnung. Aber ich hatte das Gefühl, dass es besser wäre, wenn wir etwas vorsichtiger sind, wenn ein Couchsurfer aus Nigeria in unserem Haus schläft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael und Lina machten sich am Freitagmittag auf nach Kumasi, um ein Wochenende alleine zu verbringen. Ich verbrachte meine Nacht in Accras Unterwelt und kam gegen zwei Uhr morgens nach Hause. Als ich die Tür zu unserem Haus öffnete war im ganzen Haus Licht an, in der Hängematte unter der Klimaanlage in unserem Wohnzimmer, lag der Couchsurfer, wurde kurz wach und schlief dann weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich torkelte „gut angetrunken“ in die Küche in der ich bemerkte, dass ganz viel Kram auf dem Boden lag. Taschen, die ausgeräumt waren, alles zerfleddert. Nicht ahnend nahm ich mir Wasser für die Nacht aus dem Kühlschrank, stolperte nach Oben und als ich Bens Zimmer passierte, bemerkte ich seine offene Tür. Er war noch war, sprach mich an und bat mich, seine Tür zu schließen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Feierabend. Ich fiel ins Bett, freute mich aufs Ausschlafen und auf meinen ruhigen Samstag, an dem es in der Bundesliga um alles gehen sollte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit war allerdings früh Schluss. Gegen fünf Uhr, also nach drei Stunden Schlaf, polterte es an meiner Tür so stark, dass ich irgendwann aus meinem Moskitonetz krabbelte, die Tür öffnete und vor mir Stand Ben, der mir im wilden Englisch irgendwas von „Problemen“ dem „Couchsurfer“, einem „Diebstahl“ und von der „Polizei“ brabbelte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich spielte also für ein paar Stunden den Wachmann, bis die beiden Bens irgendwann wieder vom Polizeirevier kamen und mir die ganze Geschichte erzählen. Es hat sich folgendes zugetragen.&lt;br /&gt;Am Freitagmorgen kam der Couchsurfer zu uns in die Wohnung. Die beiden Bens und Michael und ich waren den gesamten Vormittag nicht zu Hause. Das Zimmer von Michael und mir war natürlich abgeschlossen, die Zimmer der Bens sind immer auf – Warum auch immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Abend verließen die beiden Bens die Wohnung, ich ebenfalls und der Couchsurfer ging auch raus. Michael war, wie gesagt, in Kumasi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 11 Uhr kamen die beiden Bens zurück, der Couchsurfer war noch nicht wieder zu Hause, als sie ins Bett gingen. Gegen 2 Uhr kam ich nach Hause und – wie gesagt – bemerkte etwas Ungewöhnliches in der Wohnung, was ich aber nicht sofort als Einbruch wertete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen waren dann Laptop, Geld (750 Euro), Kamera, Reisepass und noch ein paar andere Dinge von Ben geklaut. Meine kleine SD-Speicherkarte konnte ich leider auch nicht wiederfinden. Auch das Laptop und der Pass von dem Couchsurfer waren weg. Auf der Mauer in unserem Garten konnte man sehen, wie der Stacheldraht weg gedrückt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vermutung von Ben war, dass der Couchsurfer am Freitagmittag unser Haus relativ genau und in Ruhe ausgespäht haben soll, am Abend dann „Freunde“ rein gelassen hat und diese relativ gezielt zugeschlagen haben. Er selber ist auch „beklaut“ worden, damit er nicht in den Kreis der Verdächtigen fällt. Gute Strategie?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, am Ende saß der Couchsurfer für einige Tage im Gefängnis, die Polizei wütete bei uns im Raus rum und nahm Spuren auf und… Ja, und? Heute ist die ganze Geschichte fast ein bisschen im Sand verlaufen, weil die Spuren nicht aussagekräftiges ergaben und die Anschuldigungen auf beiden Seiten nicht stichhaltig und beweisbar sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein persönliches Bauchgefühl sagt mir irgendwie, dass der Couchsurfer nicht schuldig sein kann. Irgendwie gab es zu viele Dinge, die dagegen sprechen würden. Insgesamt einfach wieder eine unglaublich verrückte Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ärgerlich ist die ganze Geschichte vor allem für Ben, da er das gestohlene Geld für seinen Afrika-Europa Trip benutzen wollte, den er im Anschluss an das Jahr in Ghana machen wollte. Dieser fällt jetzt flach, bzw. muss stark gekürzt werden. Warum Ben so viel Bargeld in seinem Zimmer aufbewahrt finde ich zwar auch fraglich, aber leid tut es mir für ihn trotzdem. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael und ich sind noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen und können jetzt nur noch umso vorsichtiger sein. Hoffentlich bleibt das der letzte Eintrag, in dem ich von diesem Ereignis erzählen muss… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Im Zweifel immer für den Angeklagten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-2978885084137104725?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/2978885084137104725/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/05/oh-aus-nigeria.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2978885084137104725'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2978885084137104725'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/05/oh-aus-nigeria.html' title='Oh, aus Nigeria?'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-3052072942524123442</id><published>2010-05-08T15:48:00.000-07:00</published><updated>2010-05-08T16:09:48.308-07:00</updated><title type='text'>Das war der April:</title><content type='html'>Freitag, 30.04.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie versprochen kommt jetzt meine kleine Aufholaktion auf die Ereignisse der letzten Wochen im April. Fangen wir an mit …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem amerikanischen bbq. &lt;br /&gt;Unsere beiden Mitbewohner, die Bens, planten an einem Freitagabend eine Grillparty in unserem Garten zu schmeißen und luden dazu alle ein… Nur uns nicht. Wir haben erst am Freitagnachmittag von der Party gehört und das dann noch nicht einmal von den Bens, sondern von Sophia, die eingeladen wurde. Naja, die Bens haben das nicht böse gemeint, sie haben es einfach nur vergessen.&lt;br /&gt;Um halb sechs sollte es los gehen. Fleisch war gekauft, der deutsche Kartoffelsalat war geschnibbelt und bereits angerichtet und dann – Um viertel nach fünf bemerkt Ben, dass er keinen Adapter für den Gas-Grill hat und dieser somit gar nicht benutzt werden kann. Typisch: Ben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einiger Tüftelei und ein bisschen „afrikanischer Arbeit“ fließ das Gas dann doch noch und es konnte los gehen. Insgesamt waren wahrscheinlich um die 25 Personen da. Alles Lehrer, Bekannte von den Lehrer, irgendwelche Entwicklungshelfer oder andere nette Gestalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-XrgLqrFBI/AAAAAAAABN4/ce7hcxjCbj0/s1600/Bild+1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-XrgLqrFBI/AAAAAAAABN4/ce7hcxjCbj0/s400/Bild+1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5469036260631450642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schöner Abend, mit leckeren Würstchen aber mit widerlichem Fleisch für 2,50 Euro bahnte sich an. Ein paar nette Begegnungen mit einem Couchsurfer aus Amerika, einige neue Gesichter der American International School und gegen 11 Uhr lag ich im Bett. Es gab sogar Bier in unserem Haus (Hallo? Gekauft von einem Lehrer der Schule!) und insgesamt war das wirklich ein netter Abend mit vielen Gesichtern, mit viel Improvisation und netten Menschen. Ein schöner Einklang in das vorletzte April-Wochenende, welches Sophias letztes Wochenende werden sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommen wir damit zum nächsten April-Ereignis: Sophia&lt;br /&gt;Da unser Soffel sich entschieden hatte, das Jahr vorzeitig zu beenden, stand mal wieder ein Besuch des Flughafens in Accra an, den ich eigentlich nur zwei Mal sehen wollte, jetzt aber schon besser kenne, als so manchen anderen Fleck in Accra. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre letzten Tage ist Sophia immer mal wieder vorbei gekommen, ein Besuch auf dem Kunst-Markt stand an, auf dem wir die Welt vor weiterer Plastikverbrennung gerettet haben und natürlich die Champions-League Spiele des FC Bayerns haben wir gemeinsam verfolgt. Am Mittwoch dann hieß es aber tschüss sagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es regnete in Accra, der Himmel war dunkel, schwarz und weinte und der Weg zum Flughafen kam mir aufgrund des unglaublichen Verkehrs, ewig vor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort angekommen blieb es bei einem guten Essen beim Chinesen, dann ging es in die völlig überfüllte Abflugs-Halle, in der kein Rein- und Rauskommen mehr möglich war. Wahrscheinlich sind die Flüge immer noch alle total überfüllt, da sich die Verzögerung durch die berühmte Aschewolke immer noch bemerkbar machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzer Abschied, ein kleines Geschenk gab es auch noch und auf einmal… War sie weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-Xrx_n1UxI/AAAAAAAABOA/TEVoqydO8Tc/s1600/Bild+2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-Xrx_n1UxI/AAAAAAAABOA/TEVoqydO8Tc/s400/Bild+2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5469036566635959058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein komischer Moment, der irgendwie symbolisch für die Zeit war, die danach angebrochen ist. Die ersten Freiwilligen verlassen jetzt das Land. Langsam aber sicher kommt der Tag des Abschieds immer näher und die Vision, irgendwann mal selber mit langer Hose und Pulli in dem Flughafengebäude zu stehen, wird immer deutlicher. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein irgendwie trauriger Moment, weil sich das Umfeld hier langsam auflöst. Als nächstes fliegen die Lehrer der AIS nach Hause, dann kommt Markus aus Schweden schon, gleich nach meinem Geburtstag. Dann Michael, der nach Nigeria aufbricht und dann, ja dann kommt er schon – Der 17. Juli, an dem ich meine letzte Taxifahrt ansetzen werde. Ein komischer Gedanke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein komischer Gedanke ist es auch, wenn man daran denkt, irgendwann, endlich mal wieder im Regen zu stehen, oder? Endlich mal wieder das kalte Wasser auf seiner Haut spüren. Spüren, wie die Luft abkühlt und die Gänsehaut sich auf dem ganzen Körper ausbreitet. Ein Gefühl, was ich hier seit acht Monaten eigentlich nicht mehr gespürt habe. Bis – Ja, bis zu diesem einen Tag in Accra.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lina, Michael und ich fuhren zum Independence Square. Ein Platz, der umringt von Tribünen ist und für Feierlichkeiten genutzt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir dort ankamen und die Ruhe genießen wollten, bemerkten wir schon den dunklen Himmel und die tiefschwarzen Wolken am Horizont. Es sollte wohl Regen geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-XsUkhndnI/AAAAAAAABOQ/3H95uC5B1DM/s1600/Bild+3.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-XsUkhndnI/AAAAAAAABOQ/3H95uC5B1DM/s400/Bild+3.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5469037160657548914" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-XsQ6GpwmI/AAAAAAAABOI/p8dUluNQYSg/s1600/Bild+4.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-XsQ6GpwmI/AAAAAAAABOI/p8dUluNQYSg/s400/Bild+4.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5469037097730556514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ungefähr dreißig Minuten später ging es dann los. Ein wahrer, afrikanischer Monsunregen brach über uns aus und verwandelte den Platz vor uns und die Skyline von Accra in ein ganz neues Licht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-Xtecv16nI/AAAAAAAABOY/yUYLrX6evYo/s1600/Bild+5.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-Xtecv16nI/AAAAAAAABOY/yUYLrX6evYo/s400/Bild+5.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5469038429880052338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-Xte-LFHtI/AAAAAAAABOg/8ZakhLdqh1I/s1600/Bild+6.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-Xte-LFHtI/AAAAAAAABOg/8ZakhLdqh1I/s400/Bild+6.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5469038438852665042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Luft kühlte ab, der Geruch vom warmen Asphalt kam auf und irgendwie zog es uns dann in den Regen. Es war wahrlich eine Dusche! Die Ghanaer um uns rum dachten, dass wir nicht mehr alle Tassen im Schrank hätten aber… Wer nach acht Monaten endlich mal wieder so einen Regen erleben darf, der darf auch mal durchdrehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-XuVjsvivI/AAAAAAAABOo/_70frEG_JAU/s1600/Bild+7.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-XuVjsvivI/AAAAAAAABOo/_70frEG_JAU/s400/Bild+7.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5469039376638905074" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-XuV6NS6bI/AAAAAAAABOw/acKxuvEU3oc/s1600/Bild+8.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-XuV6NS6bI/AAAAAAAABOw/acKxuvEU3oc/s400/Bild+8.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5469039382681020850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-XuWueOSvI/AAAAAAAABO4/cNr-OdmsIHw/s1600/Bild+9.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-XuWueOSvI/AAAAAAAABO4/cNr-OdmsIHw/s400/Bild+9.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5469039396710664946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-XuXH8uRwI/AAAAAAAABPA/d2gL2HDiZmw/s1600/Bild+10.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-XuXH8uRwI/AAAAAAAABPA/d2gL2HDiZmw/s400/Bild+10.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5469039403549476610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Rückfahrt mussten wir dann ziemlich überstürzt im Taxi anbrechen, weil es völlig durchnässt schon etwas kalt wurde. Der Taxifahrer erkannte unsere Lage, zockte uns ziemlich ab und dabei war das Taxi auch noch mehr als Schrott. Trotzdem: Das hat Spaß gemacht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-Xu9o2IZ7I/AAAAAAAABPI/PvdPyZ_qYfQ/s1600/Bild+11.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-Xu9o2IZ7I/AAAAAAAABPI/PvdPyZ_qYfQ/s400/Bild+11.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5469040065215227826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So ging der April zu Ende. Der Monat, der eigentlich schon im November als „der letzte Monat“ betitel wurde. Denn es hieß immer: Wenn mein Bruder erst einmal da war, dann ist schon Mai – Dann ist das Jahr sowieso schon vorbei. Und heute stehen wir da – Und ja, das Jahr ist fast vorbei. Stellt schon mal das Becks kalt, macht schon einmal den Grill im Garten an und lasst schon mal das Auto warm laufen – Ich komme bald!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Der „finale“ Mai, mit Liga-Finale, DFB-Pokal-Finale und CL-Finale kommt. Und Tim!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-3052072942524123442?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/3052072942524123442/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/05/das-war-der-april.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3052072942524123442'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3052072942524123442'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/05/das-war-der-april.html' title='Das war der April:'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-XrgLqrFBI/AAAAAAAABN4/ce7hcxjCbj0/s72-c/Bild+1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-8731398839032453220</id><published>2010-05-05T16:34:00.000-07:00</published><updated>2010-05-05T16:36:17.587-07:00</updated><title type='text'>Kurz, aber inhaltsreich.</title><content type='html'>Mittwoch, 05.05.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da man meine „nicht ganz so aussagekräftigen Blog-Einträge“ irgendwie nie so richtig verstanden werden, muss ich wohl mal wieder schnell Aufklärungsarbeit leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den letzten Wochen gab es tolle Sachen…&lt;br /&gt;Es gab eine echte, amerikanische bbq-Party, es gab eine Freiluftdusche in dem afrikanischem Monsunregen, mitten in Accra. Lina ist da und das Leben in East-Legon war tutti.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ein paar schlechte Sachen passiert sind.&lt;br /&gt;Bei uns wurde eingebrochen. Es wurde viele, viele Sachen geklaut, die zum Glück mich nicht so betroffen haben. Es gab einen Nigerianer, der seit dem im Gefängnis sitzt und es gab eine Flasche Weißwein, die dafür gesorgt hat, das Michael und ich mal wieder – mit unserem Kühlschrank – auf der Straße sitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weißwein auf dem Tisch, geschlossen, keine Gläser.&lt;br /&gt;Lina am Tisch.&lt;br /&gt;Der Direktor der American International School im Haus. &lt;br /&gt;Schreie, Wut, Ärger … Alkohol und eine Frau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rausgeflogen, und das zwei Monate vor dem Ende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin zurzeit mehr als jemals zuvor in der Stimmung, demnächst wieder in Deutschland aufzutrumpfen und meine Gedanken spielen jeden Tag die gleichen Lieder vom Versagen eines Freiwilligen in Ghana, eines Menschen, der seinen Prinzipien treu bleiben muss und immer wieder kommen Gesichter von Menschen auf, die mir hier wichtig sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einfach scheiße.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Verzeiht mir diese kurze Ausdrucksweise, aber mein Mitteilungsbedürfnis ist aktuell ziemlich niedrig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-8731398839032453220?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/8731398839032453220/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/05/kurz-aber-inhaltsreich.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/8731398839032453220'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/8731398839032453220'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/05/kurz-aber-inhaltsreich.html' title='Kurz, aber inhaltsreich.'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-3335633346521531164</id><published>2010-05-04T09:11:00.000-07:00</published><updated>2010-05-04T09:32:11.541-07:00</updated><title type='text'>Bye, bye little America.</title><content type='html'>Dienstag, 04.05.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich verspreche euch, dass ich in den nächsten „Wochen“ mal wieder von ein paar Ereignissen berichte, aber zurzeit ist es nicht möglich. Ich hab keine Lust irgendetwas dazu zu sagen und könnte die ganze Welt zusammen schreien… Also, lass ich Bilder und Musik sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-BKs8a0KqI/AAAAAAAABNw/IfjX7Zyw6ew/s1600/doof.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 386px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-BKs8a0KqI/AAAAAAAABNw/IfjX7Zyw6ew/s400/doof.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5467452083621079714" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;Hast du etwas getan, was sonst keiner tut?&lt;br /&gt;Hast du hohe Schuhe oder gar einen Hut&lt;br /&gt;Oder hast du etwa ein zu kurzes Kleid getragen&lt;br /&gt;Ohne vorher deine Nachbarn um Erlaubnis zu fragen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt wirst du natürlich mit Verachtung gestraft&lt;br /&gt;Bist eine Schande für die ganze Nachbarschaft&lt;br /&gt;Du weißt noch nicht einmal genau, wie sie heißen&lt;br /&gt;Während sie sich über dich schon ihre Mäuler zerreißen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lass die Leute reden und hör ihnen nicht zu&lt;br /&gt;Die meisten Leute haben ja nichts Besseres zu tun&lt;br /&gt;Lass die Leute reden, bei Tag und auch bei Nacht&lt;br /&gt;Lass die Leute reden - das haben die immer schon gemacht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du hast doch sicherlich ne Bank überfallen&lt;br /&gt;Wie könntest du sonst deine Miete bezahlen? Und&lt;br /&gt;Du darfst nie mehr in die Vereinigten Staaten&lt;br /&gt;Denn du bist die Geliebte von Osama bin Laden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rasierst du täglich deinen Damenbart oder&lt;br /&gt;Hast du im Garten ein paar Leichen verscharrt?&lt;br /&gt;Die Nachbarn haben da so was angedeutet&lt;br /&gt;Also wunder dich nicht, wenn bald die Kripo bei dir läutet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lass die Leute reden und hör einfach nicht hin&lt;br /&gt;Die meisten Leute haben ja gar nichts Böses im Sinn&lt;br /&gt;Es ist ihr eintöniges Leben, was sie quält&lt;br /&gt;Und der Tag wird interessanter, wenn man Märchen erzählt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wahrscheinlich ist ihnen das nicht mal peinlich&lt;br /&gt;Es fehlt ihnen jede Einsicht&lt;br /&gt;Und wieder mal zeigt sich: Sie sind kleinlich&lt;br /&gt;Unvermeidlich fremdenfeindlich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hast du gehört und sag mal, wusstest du schon? Nämlich&lt;br /&gt;Du verdienst dein Geld mit Prostitution&lt;br /&gt;Du sollst ja meistens vor dem Busbahnhof stehn&lt;br /&gt;Der Kollege eines Schwagers hat dich neulich gesehn&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lass die Leute reden und lächle einfach mild&lt;br /&gt;Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild&lt;br /&gt;Und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht&lt;br /&gt;Aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lass die Leute reden, denn wie das immer ist:&lt;br /&gt;Solang die Leute reden, machen sie nichts Schlimmeres&lt;br /&gt;Und ein wenig Heuchelei kannst du dir durchaus leisten&lt;br /&gt;Bleib höflich und sag nichts - das ärgert sie am meisten&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: „Wir sind doch eigentlich ganz nette Typen, oder?“ Oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-3335633346521531164?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/3335633346521531164/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/05/bye-bye-little-america.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3335633346521531164'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3335633346521531164'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/05/bye-bye-little-america.html' title='Bye, bye little America.'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S-BKs8a0KqI/AAAAAAAABNw/IfjX7Zyw6ew/s72-c/doof.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-5481324265256369955</id><published>2010-04-19T15:46:00.000-07:00</published><updated>2010-04-19T15:51:54.438-07:00</updated><title type='text'>Deutsch-ghanaisches Dinner!</title><content type='html'>Montag, 19.04.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag, als ich in der Sonne am Pool brutzelte, formten sich meine Gedanken in meinem Kopf, zu einem schönen Abendessen. Lina war zu Besuch, ich hatte mal Lust, auf was Neues – Also entstanden im meinem Kopf die Gedanken von: Gefülltem Yam. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß bis heute nicht, wie die korrekte Schreibweise von Yam im deutschen ist. Sorry dafür.&lt;br /&gt;Mein Plan war, die Yam-Stück auszuhüllen und dann mit einer Paste zu füllen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Aushüllen gestaltete sich zwar schwieriger, als ich gedacht hatte, aber nach einiger Arbeit hatte ich kleine, schöne Löcher in meinem Yam, in denen ich perfekt meine Paste schmieren konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zddLK8ukI/AAAAAAAABM4/ulGNax3Y5IU/s1600/Bild+1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zddLK8ukI/AAAAAAAABM4/ulGNax3Y5IU/s400/Bild+1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461983941378226754" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zdcovPiCI/AAAAAAAABMw/b6vEscd7eKQ/s1600/Bild+2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zdcovPiCI/AAAAAAAABMw/b6vEscd7eKQ/s400/Bild+2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461983932135213090" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Paste bestand aus Tomaten, Möhren, Zwiebeln, Knoblauch und natürlich andere Gewürze. Dazu packte ich noch ein bisschen was von dem ausgehüllten Kram und ab in den Backofen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zduOOFN_I/AAAAAAAABNA/u9OiZQwrERo/s1600/Bild+3.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zduOOFN_I/AAAAAAAABNA/u9OiZQwrERo/s400/Bild+3.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461984234254448626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zdubfPADI/AAAAAAAABNI/s2uK-l1JVk4/s1600/Bild+4.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zdubfPADI/AAAAAAAABNI/s2uK-l1JVk4/s400/Bild+4.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461984237816053810" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jetzt hieß es warten… &lt;br /&gt;In der Wartezeit machte ich noch schnell eine Tomatensoße, weil ich mir sicher war, dass der Yam sehr trocken werden wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ungefähr 30 Minuten im Backofen holte ich die kleinen Yam-Förmchen wieder heraus und es war Zeit zum anrichten. Vom Aussehen her, gefielen sie mir sehr gut. Mit der Soße darum sah es nach einem echt guten Essen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zd7TVXOrI/AAAAAAAABNQ/vxDiCaaQ4kw/s1600/Bild+5.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zd7TVXOrI/AAAAAAAABNQ/vxDiCaaQ4kw/s400/Bild+5.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461984458965465778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zd7rsNEKI/AAAAAAAABNY/_KYVcE23pig/s1600/Bild+6.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zd7rsNEKI/AAAAAAAABNY/_KYVcE23pig/s400/Bild+6.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461984465503719586" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dann kam der Geschmackstest… Und? Der war ausgesprochen positiv. Der Yam, der eigentlich sehr trocken wirkte, war eigentlich noch total in Ordnung. Es war perfekt gar und vom Geschmack her wirklich nicht schlecht. Michael und Lina lobten mein Essen, ich freute mich, dass es endlich mal wieder was aus der Reihe zu essen gab und am Ende gab es nur eine Kritik:&lt;br /&gt;Es war zu viel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zeO62wIsI/AAAAAAAABNg/f774-833lYc/s1600/Bild+7.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zeO62wIsI/AAAAAAAABNg/f774-833lYc/s400/Bild+7.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461984795992007362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So blieb viel über, alles Zeug, was wir demnächst mit der Ziege in unserem Vorgarten perfekt entsorgen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Dieser Blog-Eintrag war nur nötig, weil Lina mich unter Druck gesetzt hat =D &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-5481324265256369955?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/5481324265256369955/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/04/deutsch-ghanaisches-dinner.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/5481324265256369955'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/5481324265256369955'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/04/deutsch-ghanaisches-dinner.html' title='Deutsch-ghanaisches Dinner!'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zddLK8ukI/AAAAAAAABM4/ulGNax3Y5IU/s72-c/Bild+1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-844857847688223353</id><published>2010-04-19T14:21:00.001-07:00</published><updated>2010-04-19T15:45:38.228-07:00</updated><title type='text'>Ein Abend in der weißen Arroganz</title><content type='html'>Sonntag, 18.04.2010 – Labadi, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Wochenende wollten Michael und ich eigentlich reisen. Eigentlich ist insofern ein wichtiges Wort, weil immer, wenn wir uns das vornehmen, nichts daraus wird. Der eigentliche Plan, nach Elmina zu fahren, um dort ein paar Tage am Strand zu verbringen, wurde zerstört, da wir keine Unterkunft fanden und nicht unbedingt in ein Hotel wollten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Plan, nach Atimpoku zu fahren, dort ein bisschen am Volta zu chillen, wurde nicht groß verfolgt und verlor sich dann auch im Sand. Noch dazu kam, dass Maria aus Ho leider krank war übers Wochenende, sie also auch nicht am Start war, mit uns zu reisen. Also hieß es: In Accra bleiben und möglichst einen guten Plan für das Wochenende finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Plan Wochenends-Plan fing dann damit an, dass wir am Donnerstag schon nach Haatso fuhren, um Iddrisu zu treffen. Danach wollten wir ein Bier im Millies trinken, um dann früh wieder zu Hause zu sein. Tja, aus dem einen Bier wurde nichts. Wir tranken am Ende doch  deutlich mehr und als uns Iddrisu erzählte, wie sich das Leben im Handi Vangelism verändert hat, mussten wir einfach noch mehr Bier bestellen, weil man sonst dieses Übel nicht ertragen hätte können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ich noch gar nicht berichtet hatte, ist die Frau von meinem früheren Arbeitgeber gestorben. Ja, genau. Die Frau von Pastor Ashley ist direkt nach der Geburt ihres neuen Kindes gestorben. Michael und ich hatten eigentlich nie eine Beziehung zu ihr, den Pastor konnten wir sowieso nie leiden, trotzdem. Sowas wünscht man keinem und ich habe großes Mitleid für das Kind, was jetzt ohne Mutter aufwachsen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Iddrisu erzählte uns, dass Pastor Ashley seit dem nicht mehr in der Kirche predigt und immer noch tief depressiv in seiner Wohnung sitzt. Pastor Joel hat also die Regie übernommen. Und das heißt? Die Jungs dürfen nachts nicht einmal ihren Ventilator einschalten, weil das Strom verschwenden würde. Dass er selber natürlich eine Klimaanlage zur Verfügung hat (50 Cent/Stunde) und natürlich auch einen Ventilator benutzt, bleibt jetzt mal ungesagt. Widerlich, einfach widerlich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ja, das Wochenende ging dann mit einem verkaterten Freitag weiter, an dem wir insgesamt mehr schliefen als arbeiteten und abends, trotz Besuch, auch eher defensiv waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag entspannten wir uns, schrieben unsere Halbjahresberichte weiter (Ja, die sind bald fertig!) und am Abend ging es dann nach Labadi, zu Maria. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein (!) Plan war eigentlich, endlich mal wieder richtig Party zu machen. Erst nach Labadi, da in einen Spot und danach ins Jokers, ein Club, der für… Naja, eine ganz bestimmte Sache bekannt ist. Aber dazu später.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer langen TroTro-Fahrt kamen wir natürlich völlig verspätet in Labadi an, fanden realtiv schnell den geeigneten Spot und diskutierten wild über Ghana, das Leben hier, wie Maria es empfindet, wie ich es empfinde usw. Michael blieb dabei eher ruhig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auffällig war dabei einfach: Ich will nach Hause. Ich mag mein Leben hier, ich bin gerne hier und habe auch immer noch das Gefühl, dass ich alles richtig mache – Aber: Ich vermisse mein Land, meine Kultur und die Menschen, die ich zu Hause um mich rum habe. Das ist bei Maria nicht so der Fall gewesen und deswegen artete unsere Diskussion in einen kleinen Streit aus. Dann aber war es Zeit für das Jokers. Und hier mal die kleine Erklärung, was das Jokers eigentlich ist:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mama, ich war in einem Nuttenschuppen =D (Word kennt dieses wichtige Wort nicht!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir Ben erzählten, dass wir heute Abend in das Jokers fahren wollen, lächelte er nur und verriet uns, dass er den Club zwar nicht kennt, aber davon gehört habe, dass es der Umschlagsplatz Nummer eins von Prostituierten sein soll. Und ja, das stimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Club, der fünf Euro Eintritt kostet, in den wir nicht reingegangen sind, weil der Club eben nur mein (!) Plan war, spielt europäische/amerikanische Musik, ist relativ gut besucht und scheint sich stark dem Stubu in Bremen zu ähneln. Davor liegt das Restaurant vom Jokers, in dem man ohne Eintritt Einlass bekommt. Dort haben wir uns reingesetzt und dann ging das Spektakel auch schon los. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein alter, weißer Mann, nach dem Anderen betrat den Club. Geschäftsmänner, Touristen und was auch immer… So viele Weiße habe ich schon lange nicht mehr in Accra gesehen. Aber natürlich kamen diese Männer nie alleine. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele – wirklich richtig hübsche – Frauen liefen praktisch, wie auch einem Laufsteg durch das Restaurant und dem Club, um von dem Einen oder Anderen Weißen entdeckt zu werden. &lt;br /&gt;Es war einfach… Ekelhaft. Mit einer Selbstverständlichkeit saßen diese Männer dort und konnten vor lauter Alkohol sich wahrscheinlich nicht einmal mehr unterhalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir gönnten uns ein paar leckere Getränke (Tequilla Sunrise – Gruß an die Inga) und fuhren gegen ein Uhr nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was sagt uns diese ganze Geschichte? Michael erklärte seine Haltung zu der Prostitution hier wie folgt: Solange es freiwillig ist, ist nichts dabei. Sobald man diese Frauen aber zwingen würde, wäre es natürlich verächtlich. Aber wo sind die Grenzen zwischen freiwillig und gezwungen? Wahrscheinlich verdienen diese Frauen „gutes“ Geld mit diesem Job. Aber wie sehr zwingt ihre Lebenssituation sie zu solchen „Arbeiten“? Wir haben natürlich keine Ahnung, was so eine „Nacht“ mit einer Dame kostet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwieriges Thema!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag dann, konnten wir endlich mal wieder das gute Wetter genießen. Es ging an Pool, wo ich sogar endlich wieder mit meiner eigenen Kamera, Fotos machen konnte! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zcyhZ5k5I/AAAAAAAABMo/ZBUIio8au4Y/s1600/Bild+1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zcyhZ5k5I/AAAAAAAABMo/ZBUIio8au4Y/s400/Bild+1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461983208612139922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zcyNVzooI/AAAAAAAABMg/eVMQKIHB_IE/s1600/Bild+2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zcyNVzooI/AAAAAAAABMg/eVMQKIHB_IE/s400/Bild+2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461983203226264194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zcx0nECrI/AAAAAAAABMY/WAYXvJDeJdg/s1600/Bild+3.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zcx0nECrI/AAAAAAAABMY/WAYXvJDeJdg/s400/Bild+3.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461983196587756210" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zcxs1N8rI/AAAAAAAABMQ/WP3K_oAVMxI/s1600/Bild+4.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zcxs1N8rI/AAAAAAAABMQ/WP3K_oAVMxI/s400/Bild+4.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461983194499642034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zcxQHW6vI/AAAAAAAABMI/97CVOXe1sRQ/s1600/Bild+5.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zcxQHW6vI/AAAAAAAABMI/97CVOXe1sRQ/s400/Bild+5.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461983186791099122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So ging das Wochenende in Accra zu Ende. Nächstes Wochenende gibt es noch keinen Plan, aber das zweite Wochenende im Mai bin ich Togo! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Tim kommt! 23. Mai – Nur noch 33 Tage!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-844857847688223353?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/844857847688223353/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/04/ein-abend-in-der-weien-arroganz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/844857847688223353'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/844857847688223353'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/04/ein-abend-in-der-weien-arroganz.html' title='Ein Abend in der weißen Arroganz'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zcyhZ5k5I/AAAAAAAABMo/ZBUIio8au4Y/s72-c/Bild+1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-2869400738370802493</id><published>2010-04-19T14:21:00.000-07:00</published><updated>2010-04-19T15:16:54.424-07:00</updated><title type='text'>When I say jump … You say: how high?</title><content type='html'>Freitag, 16.04.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute gibt es endlich mal wieder ein paar Bilder zu sehen. Denn: Seit letzter Woche gibt es eine neue Attraktion bei uns im Beacon-House! Das Trampolin, welches schon seit einiger Zeit dort stand, ist endlich wieder funktionsbereit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Dinge mussten repariert werden, es mussten Ersatzteile aus den USA angeschafft werden doch nachdem Michael und ich das gute Stück jetzt wieder fit gemacht haben, haben unsere Kinder jetzt noch mehr fun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ein paar Worten von unserer Chefin an die Kinder, war es endlich soweit. Addo, Jennifer und Co. durften endlich wieder hüpfen. Wo wir die kleinen Kinder noch ein bisschen an die Hand nehmen müssen, springen die beiden Kleinen schon wie kleine Weltmeister. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die kleine Trampolin-Foto-Lovestory!&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;Addo beim jumpen&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zTnUmwfoI/AAAAAAAABKY/2qM2lSsL0JM/s1600/Bild+1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zTnUmwfoI/AAAAAAAABKY/2qM2lSsL0JM/s400/Bild+1.JPG" border="0"alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461973120593198722" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sogar den Sitzsprung können sie schon!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zTnFeK-rI/AAAAAAAABKQ/b-ZX3SnHlqo/s1600/Bild+2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zTnFeK-rI/AAAAAAAABKQ/b-ZX3SnHlqo/s400/Bild+2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461973116530653874" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jennifer will hoch hinaus!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zTm2rgkiI/AAAAAAAABKI/apr528wOcpM/s1600/Bild+3.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zTm2rgkiI/AAAAAAAABKI/apr528wOcpM/s400/Bild+3.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461973112560063010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Kleineren lassen sich lieber noch wippen…&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zTmnnG-vI/AAAAAAAABKA/AfsOlU-WnXs/s1600/Bild+4.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zTmnnG-vI/AAAAAAAABKA/AfsOlU-WnXs/s400/Bild+4.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461973108515076850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Oder bleiben gleich auf dem sicheren Arm!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zTmH1EdjI/AAAAAAAABJ4/2diFMFfEIbI/s1600/Bild+5.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zTmH1EdjI/AAAAAAAABJ4/2diFMFfEIbI/s400/Bild+5.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461973099983697458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Geduldiges Warten …&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zUHrQmT2I/AAAAAAAABKw/0c6cj75jy7k/s1600/Bild+6.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zUHrQmT2I/AAAAAAAABKw/0c6cj75jy7k/s400/Bild+6.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461973676430085986" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bei dem es schon einmal lange Gesichter gibt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zUHBkzWdI/AAAAAAAABKo/AnkTv7RNM1Y/s1600/Bild+7.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zUHBkzWdI/AAAAAAAABKo/AnkTv7RNM1Y/s400/Bild+7.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461973665240537554" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zUHI58eJI/AAAAAAAABKg/dopxzfHjarw/s1600/Bild+8.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zUHI58eJI/AAAAAAAABKg/dopxzfHjarw/s400/Bild+8.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461973667208263826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten ist im Beacon-House jetzt ein bisschen mehr Ruhe eingekehrt. Dadurch, das Michael und Sara aus ihrem Urlaub zurück sind, können wir uns wieder mehr auf die einzelnen Kinder konzentrieren und die Arbeit ist wesentlich angenehmer und einfacher. Auch, wenn immer mal wieder Freiwilligen-Notstand ansteht, weil meine Chefin manchmal eine komische Art hat, die Freiwilligen einzusetzen, ist es doch insgesamt wesentlich angehemer jetzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe sogar das Gefühl, dass ich meinen Kindern richtig was vermitteln kann und das sie jetzt endlich mal ein bisschen was lernen. Auch, wenn sie rot und gelb immer noch nicht auseinander halten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein paar Impressionen von meinen kleinen Süßen Rotznasen =)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;Wir haben einen neuen Hund! Chelsea sein Name… Hier im Zusammenspiel mit Jean-Luce&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zUxcKGqxI/AAAAAAAABLQ/YPAD4VM3KFQ/s1600/Bild+9.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zUxcKGqxI/AAAAAAAABLQ/YPAD4VM3KFQ/s400/Bild+9.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461974393930820370" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und hier am entspannen mit Romeo, der Sabberschnautze&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zUxJoce2I/AAAAAAAABLI/_m4ABuvpnoo/s1600/Bild+10.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zUxJoce2I/AAAAAAAABLI/_m4ABuvpnoo/s400/Bild+10.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461974388957805410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eines Tages, wirst du in ganz große Fußstapfen treten.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zUwymm2RI/AAAAAAAABLA/Ggvn2tnKmbU/s1600/Bild+11.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zUwymm2RI/AAAAAAAABLA/Ggvn2tnKmbU/s400/Bild+11.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461974382776080658" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zUwZzKxlI/AAAAAAAABK4/NgkIXVFlHrA/s1600/Bild+12.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zUwZzKxlI/AAAAAAAABK4/NgkIXVFlHrA/s400/Bild+12.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461974376117880402" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel schöner ist allerdings noch: Fast alle Kinder können meinen Namen! Sogar einige Babys brabbeln schon „Maaarccooooo“ und freuen sich dann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute habe ich den kleinen Josh auf der Straße getroffen, wie er mit einer Hausmutter Credits kaufen war. Und… Gleich als er mich erkannte, schallte es „Marcoooo“ durch die Straßen von East-Legon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Ein gutes Gefühl!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zVBxAoALI/AAAAAAAABLY/ORLgFzIgRx0/s1600/Bild+13.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zVBxAoALI/AAAAAAAABLY/ORLgFzIgRx0/s400/Bild+13.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461974674406113458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-2869400738370802493?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/2869400738370802493/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/04/when-i-say-jump-you-say-how-high.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2869400738370802493'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2869400738370802493'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/04/when-i-say-jump-you-say-how-high.html' title='When I say jump … You say: how high?'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S8zTnUmwfoI/AAAAAAAABKY/2qM2lSsL0JM/s72-c/Bild+1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-1149383846512963744</id><published>2010-04-14T09:25:00.000-07:00</published><updated>2010-04-14T09:31:27.344-07:00</updated><title type='text'>Wie die Zeit (doch) vergeht</title><content type='html'>Mittwoch, 14.04.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, Leute. Wie die Zeit doch irgendwie vergeht. &lt;br /&gt;Jetzt ist schon wieder Mitte April, Ostern ist vorbei, meine Sturmfreie Zeit ist vorbei und auch der große Besucheransturm in Afrika ist auch erst einmal wieder vorüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor etwa drei Wochen, als Michael mit seinem Bruder Accra in Richtung Tamale verließ, lag ich mal wieder mit einer Krankheit im Bett, die hier langsam aber sicher zum Alltag gehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach fünf Tagen mit Fieber, Schüttelfrost und immer wiederkehrenden Kopfschmerzen war ich mal wieder im Krankenhaus bei meiner Ärztin, und schnell stand fest: Es ist mal wieder Malaria. Also wieder Tabletten fressen bis zum Erbrechen, schonen und einige Tage im Bett verbringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Grund genommen ist Malaria nichts anderes als eine Grippe. Viele, die hören, dass man an Malaria erkrankt ist, malen sich immer die größten Horrorvisionen aus und glauben immer gleich an eine tödliche Krankheit. Fakt ist: Wenn man Malaria hat, das frühzeitig erkennt und sich behandeln lässt, ist es nichts Weiteres als eine Grippe. Vielleicht mit ein bisschen intensiverem Fieber – Aber eigentlich sind die Symptome ziemlich ähnlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel nerviger ist die Zeit, die man im Bett verbringen muss. Ohne Strom, ohne Ventilator oder Klimaanlange ist das kranke rum liegen im Bett wirklich eine Qual und eigentlich kann ich nur überglücklich sein, dass Michael noch ein paar Tage in Accra blieb, so war ich wenigstens nicht alleine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach fast einer Woche war ich dann wieder soweit genesen, musste aber weiter fleißig Medikamente nehmen, damit auch wirklich der letzte Malaria-Parasit in meinem Körper abstirbt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück im Beacon-House erwarteten mich dann zwei Wochen voller extremer Arbeit. Das neue System, wie die Kinder in dem Heim jetzt unterrichtet werden sollen (ich berichtete davon), sollte natürlich weiterhin umgesetzt werden. Das einzige kleine Problem was ich hatte war: Ich war alleine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sara und Michael waren über die gesamte Osterzeit auf Reisen, die Freiwilligen, die von den Universitäten kommen, waren auch in ihren Ferien und selbst meine Chefin war verreist. Marco allein mit all den kleinen, süßen Kindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Gruppe, die eigentlich nur aus fünf Kindern im Alter zwischen drei bis fünf Jahren bestand, wurde kurzer Hand auf sieben aufgestockt. Wir bekamen zwei neue Kinder aus dem Norden Ghanas, die weder gute Manieren hatten, noch ein Wort Englisch konnten. Da meine Gruppe sowieso schon ein paar „Problemkinder“ enthielt, wurde die Arbeit dadurch wirklich nicht einfacher. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziemlich verzweifelt habe ich versucht die Kinder nur noch irgendwie bei Laune zu halten. Wirkliches unterrichten oder richtig intensives Programm war einfach nicht möglich. Alleine mit sieben Kinder, da sind meine Grenzen mehr als erreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So war die Sturmfreie Zeit im Beacon-House wirklich nervig. Meine Motivation lag bei null und ich ersehnte mit jedem Schreianfall eines Kindes mehr die Rückkehr von Sara und Michael.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ostern dann war wohl das traurigste, trostloseste und zugleich alkoholintensivste Osterfest, was ich jemals hatte. &lt;br /&gt;Pünktlich am Donnerstag vor Ostern (Gründonnerstag, in Ghana schon ein Feiertag) verließ mich das Netzteil meines Laptops. Der Wackelkontakt war mir zwar schon bekannt und ein neues Netzteil war schon in Planung, aber das war noch lange nicht da und so konnte ich nur hoffen, dass mein altes Netzteil hält. Dem war nicht so. Es gab den Geist auf, ich war verloren, weil ich ohne Laptop keine Filme oder Serien mehr gucken konnte und vor allem auch nicht das Internet benutzen konnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Qual… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen Versuchen, ein Netzteil in Accra zu kaufen, habe ich am Ende viel Geld gelassen und trotzdem über die Feiertage kein Notebook zur Verfügung gehabt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein eigentlicher Plan war, über die Feiertage auch aus Accra rauszufahren. Die Stromsituation kotzte mich hier so unglaublich an, kein Laptop zur Verfügung, also was soll ich hier? Da ich aber bis einschließlich Mittwoch vor Ostern noch mit Fieber im Bett lag, waren natürlich alle Hotels, die ich mir ausgeguckt hatte, über die Ostertage schon ausgebucht und ich war gezwungen, in meinem kleinen East-Legon zu bleiben.&lt;br /&gt;So verbrachte ich den Karfreitag in einer Bar, in der ich an einem Abend ein Buch durchlas, gönnte mir Bierchen, Gin und andere kalte Getränke und besuchte danach noch ein kleines Jazz-Konzert, welches wirklich schön war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ostersamstag dann war eine kleine Home-Calling Aktion dran, der Nic hatte Geburtstag und den Abend ließ ich mit einem Bierchen zu Hause ausklingen. Auch hier galt vor allem: Lesen! &lt;br /&gt;Ostersonntag dann verbrachte ich am Pool. Den ganzen Tag ließ ich mich in der herrlichen Sonne braten und sprang alle halbe Stunde in den kühlen Pool. Dazu eisgekühlte Cola mit Eiswürfel und abends dann Backofenkartoffeln, die wirklich ein Gaumenschmaus waren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz bevor ich ins Bett ging, aß ich dann meinen Osterhasen aus Schokolade, den mir meine Mama aus Deutschland gebracht hatte und gleich danach war Ostern für mich vorbei! Ostermontag sah ich einfach wie einen normalen Montag an, ging zur Arbeit und hatte einen schönen Arbeitstag mit den älteren Kids, da diese Schulfrei hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tada, das war Ostern 2010.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Ostern hatte ich dann noch eine knappe Woche, in der ich alleine war. Gleich am Dienstag nach den ganzen Feiertagen habe ich für noch einmal viel Geld ein Netzteil für meinen Laptop gefunden und konnte endlich wieder die Vorzüge der digitalen Welt ausnutzen. Was haben Menschen nur ohne Computer getan? =D &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am folgenden Wochenende dann, ganz früh am Samstagmorgen war es dann soweit. Michael, sein Bruder und die beiden Bens, die auch auf Tour nach Bolgatanga waren, kamen wieder nach Hause und innerhalb von nur wenigen Stunden sah unser kleines Zuhause wieder aus, wie immer. Voll, überall Müll und niemand kümmerte sich mehr um irgendwas. Ich muss ehrlich sagen: Ich mach drei Kreuze, wenn die Bens im Juni ausziehen. Irgendwie kommen wir, was unseren Haushalt angeht, nicht auf einen gleichen Zweig und ich erwische mich immer wieder dabei, wie ich mich innerlich über die Beiden aufrege. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber gut, am Sonntagabend ging es dann – mal wieder – zum Flughafen. Nachdem Michaels Bruder sicher in seiner Lufthansa-Maschine saß, ging es für Michael und mich ins Famphys, Bierchen und ein bisschen die Ruhe genießen. Nach mehr als sieben Wochen hatten wir mal wieder einen Abend nur zu zweit, das Haus war nicht mit Besucher bestückt und es sollte endlich wieder Alltag und Routine einkehren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch damit ist jetzt wohl auch erst einmal wieder Pustekuchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn: Am Montag dann ging es wieder mal zum Flughafen. Dieses Mal nicht zur Abflugs-Halle, sondern zum Ankunftsbereich. Lina hatte sich angekündigt und sagte zwar, dass sie nicht von uns abgeholt werden möchte, dennoch ließen wir uns dieses Ereignis nicht entgehen. Michael versteckt hinter einer Palme, ich hinter einer Litfaßsäule. So beobachteten wir die Ankunft von Lina in Afrika. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, uns jetzt die große Frage: Wer ist Lina eigentlich? Hier eine kleine, von ihr beschriebene Beschreibung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin 19 Jahre alt, 1,70 groß und habe braune Haare :P&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe durch Michael angefangen, mich viel mit Ghana auseinander zu setzen und will jetzt selbst dahin. Und da ich nichts besseres zu tun habe, fliege ich für die 4 Monate zwischen meinem Praktikum und meinem Studium mal eben nach Accra :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Öhm. joa. Das wäre so die Kurzfassung. Wer mehr über mich, meine Vorbereitung oder mein Projekt wissen will, kann ja meinen Blog lesen - der ist ja praktischerweise schon hier verlinkt :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das noch eben zu ergänzen: Lina arbeitet als Lehrerin für Women in need, eine NGO, die sich um die Bedürfnisse von Frauen kümmert. Stimmt doch, Lina? ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, also wieder ein neues Gesicht, ein neues Mitglied in unserer Volunteer-Familie und wieder ein neuer Faktor, der unseren Alltag erst einmal wieder auf den Kopf stellt. &lt;br /&gt;Gestern dann haben wir uns dann auch offiziell mit Lina getroffen und wieder einmal Weihnachten gespielt. &lt;br /&gt;Käste, Wurst, Schokolade… Meine Kamera habe ich wieder bekommen und sogar eine kleine Überraschung. Ein Weltempfängerradio. In der nächsten Zeit muss ich mal raufinden, wie man das Teil richtig benutzt und dann hoffe ich, dass ich irgendwas Weltliches empfangen kann und aus der ghanaischen Radiowelt flüchten kann! Danke Familie =) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sich jetzt schon abzeichnet – und damit kommen wir zum Titel des Blog-Eintrags – die Zeit vergeht und irgendwie kommen Michael und ich langsam in die „ach-ist-ja-eh-bald-vorbei“-Stimmung. Aufräumen? Sauber machen? Noch einmal was für die Küche kaufen? Nein, lohnt nicht mehr, ist ja eh nicht mehr lange. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es ist wirklich beachtlich. Momentan bin ich am grübeln, ob ich meine Rückkehr nach Deutschland eventuell um noch zwei Wochen verschiebe, was bedeuten würde, dass ich schon Anfang Juli wieder deutschen Boden betreten würde. Das ist allerdings noch nicht spruchreif. Trotzdem: Ich bin bei meinem Countdown unter die 100 Tage gerutscht, es sind mit heute nur noch 94 Tage bis zu meiner planmäßigen Rückkehr am 18. Juli. Lina ist gerade angekommen und fängt jetzt erst mit ihrem Abenteuer an, Sophia wird in den nächsten zwei, drei Wochen nach Hause fliegen und der Mai, das DFB-Pokal Finale, das Champions-League Finale und der Besuch von Tim rücken immer näher. Dann ist WM, der „Chaos-Juni“ und ehe man sich verguckt sitze ich schon wieder hinter meinem Schreibtisch in Deutschland. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die Zeit doch vergeht…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Deutschland bricht der Frühling an, hier in gewisser Weise auch. Die Regenzeit naht und die Planungen für die letzten Urlaube (darunter eine Tour nach Togo) laufen auf vollen Touren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute haben wir unsere Wohnung bei unserem Vermieter bezahlt und können jetzt offiziell bis zum 31. Juli hier wohnen – Ob ich diese Zeit allerdings bis zum Ende auskosten werde? Das weiß nur der Vollmond, der uns heute Abend wieder vom Himmel scheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Grüße: Letztens hatte ich eine Panne mit einem TroTro. Ein Reifen war geplatzt und es musste das fünfte Rad am Wagen angebaut werden. So eine nervige Scheiße!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-1149383846512963744?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/1149383846512963744/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/04/wie-die-zeit-doch-vergeht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/1149383846512963744'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/1149383846512963744'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/04/wie-die-zeit-doch-vergeht.html' title='Wie die Zeit (doch) vergeht'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-8736141069780143429</id><published>2010-04-01T15:27:00.000-07:00</published><updated>2010-04-01T15:29:48.415-07:00</updated><title type='text'>Earth-Hour in Ghana</title><content type='html'>Donnerstag, 01.04.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzte Woche Samstag war endlich mal wieder eine große, internationale Protestaktion, die sich gegen den Klimawandel richtete. Mit einem weltweitem Licht ausschalten für eine Stunde, sollte ein deutliches Signal für den Klimaschutz gesetzt werden. Wie gut, dass in Ghana solche Dinge sehr, sehr ernst genommen werden und da hat es ich die Electricity Company of Ghana natürlich nicht nehmen lassen, auch den Strom abzustellen. Nur leider… Ist da etwas schief gelaufen. Hier &lt;br /&gt;mal der traurige Bericht über die Stromsituation in meinen kleinen Haus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile ist es wirklich nur noch ein Glücksspiel. &lt;br /&gt;Wie lange bleibt der Strom an? Wie lange bleibt er auf 220V? Wie lange bleibt er jetzt wieder aus? Wieder eine Nacht ohne Ventilator? Wieder essen gehen, weil der Herd nicht funktioniert? Die Küche muss wieder sauber gemacht werden, weil der Kühlschrank ausgelaufen ist. Es ist wirklich &lt;br /&gt;nicht mehr lustig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast regelmäßig fällt der Strom immer zwischen 12 und 21 Uhr aus. Und das täglich. Das heißt eigentlich für mich, dass ich mir mittags eigentlich gar nichts mehr zu Essen kochen kann. Auch Aufgaben wie Waschen oder Putzen sind eher schlecht zu bewältigen, weil die Wasserpumpe kein Wasser nachpumpen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ziemlich üblich ist der Stromausfall über Nacht. Pünktlich, wenn ich gegen 23 Uhr das Licht ausschalten will, brauche ich dafür nicht mehr den Schalter zu betätigen. Gegen sechs Uhr, wenn mein Wecker mich aus meinem klitschnassen Bett reißt, geht mein Ventilator auf einmal wieder an und überströmt meine nasse Haut mit kühler Luft – Herrlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gesagt, das Schlimmste ist der Kühlschrank. Da dieser immer sehr kalt ist, wenn der Strom da ist, taut das Eis, welches sich an den Wänden gebildet hat auf und überschwemmt unsere gesamte Küche. Ein ekelhafter Anblick und ein widerlicher Gestank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Abend wird es dann besonders nervig, weil natürlich das Licht aus ist. Mit Stirn- und Taschenlampe durchs Haus bewegen, duschen und irgendwie umziehen und dann nichts wie weg – Essen gehen. Jeden Abend… Das schlägt aufs Geld. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern bin ich dann am Ende in einem luxuriösem China-Restaurant gelandet, in dem ich für viel Geld, sehr leckeres Essen bekommen habe, dazu noch den ersten Teil von dem Film „Hannibal“ gucken konnte (beim Essen) und danach das Champions League Spiel zwischen Barcelona und Arsenal. Ein schöner Abend, vor allem als dann gegen 23:30 Uhr auf einmal meine Klimaanlage piepte, ich die roten Kontrolllichter sehen konnte und ich endlich wieder Strom hatte. Das musste natürlich auch genutzt werden und so kam es, dann ich erst um halb 3 Morgens zu Bett ging. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt denkt man sich vielleicht: Tja, so ist das halt in Ghana! Aber irgendwie… Nein. Es ist wirklich schlimmer geworden. Als ich in Haatso gewohnt habe, war die Stromsituation lange (!) nicht so schlecht wie hier und es wird immer schlimmer. Vor ein paar Wochen konnte ich noch sagen: Stromausfall über Nacht? Hatte ich eigentlich noch nicht… Jetzt, mittlerweile. Ich kann &lt;br /&gt;diese Nächte schon gar nicht mehr zählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine große Hoffnung liegt auf der Regenzeit, die im Mai anfangen soll. Heute habe ich gehört, dass es da sogar mal bis zu einer Woche lang einfach nur regnen kann. Wie geil wäre das denn? =) Ich würde Draußen duschen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, dass der Staudamm dann sich mit noch mehr Wasser füllt und die Stromversorgung ein bisschen stabiler werden wird. Drückt mir mal die Daumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten hat es mich gesundheitlich mal wieder ziemlich erwischt. Letzte Woche Donnerstag bin ich kurzer Hand einmal ein wenig weggetreten gewesen, in eine kleine Kinderküche gefallen, aus der mich Adam zum Glück befreien konnte. Zuhause konnte ich dann das erste Mal auf einem Fieberthermometer die Zahl „40“ sehen. Hab ich vorher noch nie gesehen… Kurz darauf war ich auch schon mit Schmerzmittel, fiebersenkenden Medikamenten und Anti-Malaria Zeug zugedröhnt und es ging mir schlagartig besser. Michael und sein Bruder kamen am Abend schon nach Hause und konnten dann beobachten, wie das Schmerzmittel langsam wieder versagte. Schüttelfrost, gefolgt von hohem Fieber und das alles immer wieder abwechselnd. Das ganze Wochenende, bis einschl. Montag als ich dann endlich meine Ärztin kontaktierte. Diese stellte die Diagnose Malaria, ich machte einen Test, dieser viel positiv aus und jetzt futter ich Tabletten in Massen, damit die kleinen Parasiten in meinem Körper ganz schnell wieder davon laufen. Ich melde mich wieder, wenn die kleinen Bastarde wieder weg sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes Mal, wenn meine Chefin im Urlaub war und dann wieder zurück kehrt, gibt es Veränderungen. So auch dieses Mal. Da sie mit der Betreuung bzw. der Aufteilung der Freiwilligen auf die Kinder nicht zufrieden war, gibt es jetzt ein neues System. Bisher war das immer so:&lt;br /&gt;Alles Babys sind den ganzen Tag überall rum gerannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 3-5 Jahre alten Kinder sind ebenfalls überall rum gerannt und haben gespielt. &lt;br /&gt;Alle älteren Kids waren bis 10 Uhr in der Schule, dann gibt es eine Pause und nach der Pause sind die jüngeren Schulkinder immer schon entlassen worden und rannten dann auch überall rum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt sind die Babys separiert. Ein Laufstall (sagt man das so?) Wir nennen ihn liebevoll „the cage“ wurde für die Babys eingerichtet und sie werden jetzt von den Hausmüttern betreut. Die 3-5 Jahre alten bekommen eine Spieleinheit am Morgen und ab 10 Uhr sind auch die jüngeren Kinder aus der Schule nicht mehr einfach nur „frei“, sondern bekommen durch Freiwillige eine weitere Unterrichtseinheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich bedeutet das eigentlich im Großen und Ganzen: Ich musste meine geliebten Babys abgeben. Bisher habe ich mich vor allem immer um die ganz Kleinen gekümmert, jetzt bin ich für die 3-5 Jahre alten zuständig, meine eigene kleine Gruppe sozusagen. Ein bisschen schade ist das schon, weil ich mich bei den kleinen Hosenscheißern eigentlich immer ganz wohl gefühlt hatte. Aber gut, neue Aufgabe, neue Herausforderung und bisher läuft es eigentlich ganz gut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit heute bin ich erst einmal alleine im Beacon-House. Da hier natürlich auch Ostern gefeiert wird, sind die meisten Freiwilligen und Angestellten im Urlaub. Alles läuft also dort auch auf Sparflamme, was mir bei dem Einfinden in die neue Gruppe auch ganz gelegen kommt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann ist dieses Wochenende schon Ostern. Und was mach ich? Ich bleibe bestimmt nicht in Accra. Das mit dem Strom geht mir hier so dermaßen auf die Säcke, dass ich meine kleine Umhängetasche mit einer frischen Unterhose bepacken werde und mich aus dem Staub machen werde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, ich werde einfach ganz blind an den Staudamm fahren, mir dort ein Zelt mieten und in einer Hängematte am See entspannen. Einfach ohne jeden Gedanken daran, dass gerade Ostern ist. Wenn ich dann wieder in Accra bin, werde ich meinen Osterhasen essen, den mir meine liebe Mutter mitgebracht hat und genau danach … wird mein Ostern auch wieder Geschichte sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Danke FC Bayern… Madina hat richtig gerockt =D &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-8736141069780143429?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/8736141069780143429/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/04/earth-hour-in-ghana.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/8736141069780143429'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/8736141069780143429'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/04/earth-hour-in-ghana.html' title='Earth-Hour in Ghana'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-5651095739850633797</id><published>2010-04-01T15:13:00.000-07:00</published><updated>2010-04-01T15:27:26.633-07:00</updated><title type='text'>Für Christian! Die Reise der Sonnenbrille!</title><content type='html'>Mittwoch, 31.03.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;center&gt;Eine kleine Geschichte, über eine kleine Sonnenbrille, die eine große Reise gemacht hat.&lt;/center&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damals im August in Deutschland:&lt;br /&gt;Am 19. August sollte ich das Land also für mein Abenteuer: Afrika! verlassen. Da ich mich natürlich ordentlich von meinen Allerliebsten verabschieden wollte, gab es den letzten Abend bei McDonalds – Ihr erinnert euch? Was ihr nicht wisst… Bevor ich zu diesem Teil des Abends ging, war ich vorher noch mit Inga und meiner Mama am Flughafen, um meinen Koffer schon einmal einzuchecken. Inga, erinnerst du dich noch an den Mann am Steuer des Golfs, der während der Fahrt von der Frau auf dem Beifahrersitzt richtig eins auf die Fresse bekommen hat? Er schrie die ganze Zeit „beruhigt dich!“ – Aber zurück zur eigentlich Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es sich an diesem schönen Dienstag in Deutschland um einen sonnigen Tag handelte, trug ich meine schicke Designer Sonnenbrille von Kappa mit mir, die ich einmal für 9,95 EUR im Plus erworben hatte. Christian meinte, die gibt es da jedes Jahr =D &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S7UcRU6G0PI/AAAAAAAABIQ/WYr2wIhmY0w/s1600/kappa.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 265px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S7UcRU6G0PI/AAAAAAAABIQ/WYr2wIhmY0w/s400/kappa.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5455297607625003250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es wurde später und später und irgendwann reichte die Sonnenstrahlung nicht mehr aus, also setzte ich meine Sonnenbrille ab. Der Abend nahm seinen Lauf… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die meisten Gäste schon weg waren, erinner ich mich noch daran, dass wir auf Penny und Jana warten mussten, weil diese noch auf der Abschiedsfeier von … Puh. Joana waren? Ich glaube, es war Joana. Wir standen also auf dem Parkplatz von McDonalds und als die Beiden eintrafen, beschlossen wir, nicht bei McDonalds zu bleiben, sondern in den Yachthafen von Grohn zu fahren. Wir, das waren: Lili, Caro, Penny, Jana, Thomas, Christian, Felix? (ich glaube, ja) und noch ein paar? Ich weiß es nicht mehr genau. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fuhren also in den Grohner Yachthafen, ich legte meine Sonnenbrille in das Partymobil von Christian und genau dort sollte sie eine lange Zeit liegen bleiben. Und hier beginnt die kleine Reise von meiner Brille.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen ging es dann in Richtung Afrika, ich landete in Ghana und bemerkte ziemlich schnell, dass ich meine Sonnenbrille vergessen hatte. Wo ich die hätte vergessen können war mir schleierhaft. Ich hatte mir ihr abgeschlossen. Doch dann schrieb mir Christian irgendwann eine Mail, dass meine Brille noch immer in seinem Auto liegen würde und dort vor sich hin gammelt – Ich bat ihn, die zu meinen Eltern zu bringen, da diese mir ein Paket schicken wollten, da könnte man sie mit reinlegen. Bei dem Paket entschloss ich mich aber gegen die Brille, weil ich nicht wollte, dass sie kaputt geht. Stattdessen freute ich mich auf Mascha (eine ehemalige Freiwillige in Ghana), die über Weihnachten nach Hause fahren wollte – Sie hätte sie mir dann nach Weihnachten mitgebracht. Also meldete ich meinen Eltern: Schickt die Brille nach Frankfurt zu Mascha, die bringt die mit! Aber… Mascha entschied sich dann leider, in Deutschland zu bleiben. In letzter Sekunde konnte ich das Verschicken nach Frankfurt noch stoppen und so lag die schöne Brille weiterhin in Bremen-Nord.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S7UcQNMimhI/AAAAAAAABHw/4aNzqCTX-Kc/s1600/frankfurt.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 211px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S7UcQNMimhI/AAAAAAAABHw/4aNzqCTX-Kc/s400/frankfurt.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5455297588374968850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann bahnte sich der Besuch von dem Freund von Maria an. Dieser hätte sie dann mitbringen können. Also erfragte ich die Adresse von Robert aus Stralsund und meine Eltern schickten die Sonnenbrille in den Osten von Deutschland, nach Stralsund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S7UcQcmnPaI/AAAAAAAABH4/Xub5UgxzTaE/s1600/stralsund.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 211px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S7UcQcmnPaI/AAAAAAAABH4/Xub5UgxzTaE/s400/stralsund.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5455297592510856610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort war sie angekommen. Dann kam der 17. Januar und der 19. Januar. Ein müder TroTro-Fahrer und der Tod meiner Oma beförderten mich ganz schnell nach Deutschland und ich sagte Maria, sie sollte doch bitte Robert ausrichten, die Sonnenbrille wieder zurück an meine Eltern zu schicken. Ich würde sie dann ja mitnehmen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzer Zwischeneintrag: Natürlich handelte es sich nicht nur um die Sonnenbrille, es war ein ganzes Paket – mein Weihnachtspaket – wo noch eine Menge anderer cooler Sachen drin war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erreichte Robert auch irgendwie, allerdings zu spät. Als ich in meiner Woche in Deutschland bei Marias Schwester anrief (Robert war bereits auf dem Weg nach Ghana) und nach dem Status meines Pakets fragte, sagte sie mir ganz verdutzt, dass sie das noch gar nicht los geschickt hätte. Ergo: Mein Paket – mit meiner Sonnenbrille – lag in Stralsund, ich war in Bremen und war fast soweit, dahin zu fahren. Meine Mutter war davon nicht so begeistert. Auf jeden Fall ging das Paket dann aber zurück an meine Eltern, die ja auch noch einmal nach Ghana kommen sollte. Ich war zu dem Zeitpunkt bereits wieder davon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S7UcQ3zLBVI/AAAAAAAABIA/ANjrGjcnMH4/s1600/bremen.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 192px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S7UcQ3zLBVI/AAAAAAAABIA/ANjrGjcnMH4/s400/bremen.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5455297599811290450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So lag meine Sonnenbrille also wieder in Bremen-Nord, wo sie schon so lange versauerte, während meine Augen hier der üblen Sonne ausgesetzt waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann! Am 28. Februar machten meine Eltern auf den Weg nach Ghana und nahmen mein Paket, inklusive der Sonnenbrille.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S7UcRFp8M2I/AAAAAAAABII/jDzdi1VovWI/s1600/ghana.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 191px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S7UcRFp8M2I/AAAAAAAABII/jDzdi1VovWI/s400/ghana.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5455297603530666850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann war es endlich soweit. Am Abend des 28. Februars konnte ich sie endlich wieder auf meine Nasenspitze schieben und den coolen Macker raushängen lassen. Gleich beim nächsten Besuch am Labadi-Beach wurde sich gebührend eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S7UdfdcqinI/AAAAAAAABIY/WXa46uPN5ig/s1600/labadibeach.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S7UdfdcqinI/AAAAAAAABIY/WXa46uPN5ig/s400/labadibeach.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5455298949947230834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Sonnenbrille und ich waren wieder vereinigt und das nach mehr als einem halben Jahr. Überglücklich trage ich sie nun hier mit Stolz und werde alles daran setzten, diese Brille wieder mit nach Deutschland zu bekommen. Sie ist das Symbol einer total verkorksten „Paket-weiterreich-Aktion“ über Bremen, Frankfurt und Stralsund. Einen ganz bestimmten Platz hat sie aber dennoch in meinem Herzen eingenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Gott, was für ein Eintrag. Christian, dafür bist du mir ein Bier schuldig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-5651095739850633797?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/5651095739850633797/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/04/fur-christian-die-reise-der.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/5651095739850633797'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/5651095739850633797'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/04/fur-christian-die-reise-der.html' title='Für Christian! Die Reise der Sonnenbrille!'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S7UcRU6G0PI/AAAAAAAABIQ/WYr2wIhmY0w/s72-c/kappa.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-7953086200287525977</id><published>2010-03-24T15:26:00.000-07:00</published><updated>2010-03-24T15:27:18.331-07:00</updated><title type='text'>Allein, Allein …</title><content type='html'>Mittwoch, 24.03.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Traurig, aber wahr. Mein schönes Haus in East-Legon ist wie ausgestorben. Seit Dienstagmorgen ist Michael mit seinem Bruder auf große Volta-Region-Reise. Ganz allein bin ich im Beacon-House und auch hier Zuhause ist es irgendwie ausgesprochen ausgestorben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch dazu kommt, dass am Samstag meine zwei Mitbewohner, die beiden Bens, in Richtung Bolgatanga aufbrechen, um dort an einer Schule, Tische zu bauen. Auch Michael und sein Bruder werden ihnen folgen und das bedeutet für mich: Allein, Allein… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niemand wird im Haus sein, im Beacon-House werden die meisten Freiwilligen, wie auch meine Chefin, in die Ferien gehen, weil – wie in Deutschland auch – nächste Woche die Osterferien beginnen. Damit bin ich auch im Beacon-House komplett alleine. Ein bisschen komisch wird mir bei dem Gedanken zwar schon, aber ich habe mir ein außergewöhnliches Programm für meine Zeit ausgedacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst werde ich unser Haus mal wieder auf einen schönen Stand bringen. Seit drei Monaten wurde hier eigentlich nie einmal richtig sauber gemacht. Ich habe schon einen schicken Wisch-Mob gekauft, dieser wird in der Zeit ordentlich zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann werde ich eine große „Home-Calling“ Aktion starten. Ich werde noch einmal mein neues Vodafone-Telefon-Paket ausprobieren und sollte das dann funktionieren, werde ich mich mal wieder bei einigen aus der guten Heimat hören lassen. Allein gestern und heute ist es mir schon aufgefallen, wie komisch es ist, absolut kein (!) deutsch mehr sprechen zu können. Im Beacon-House arbeiten nur Ghanaer oder Amerikaner und Zuhause sind die beiden Bens, die natürlich auch nur Englisch sprechen. Und ich muss sagen: Mir fehlt meine kleine Muttersprache ein wenig. Deswegen: Legt eure Handys bereit, vielleicht blinkt da demnächst mal wieder eine verrückte Nummer aus dem fernen Afrika auf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit also mein kleines Update. Ich hoffe, ich werde nicht über die Osterzeit ein bisschen in die Einsamkeit versinken, aber ich habe heute schon angefangen, meine riesen Ostereier-Suchfeier zu planen. Zum Glück sind ja alle im Urlaub ;-)&lt;br /&gt;Leider werde ich wohl erst einmal keine Bilder mehr bloggen können, weil – ja, eine schöne Geschichte – meine Kamera nach drei Tagen benutzen sich wieder verabschiedet hat. Da Michael seine mit auf seine Reisen genommen hat, gibt es erst einmal nur Buchstaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 11. April kommt Michael dann aus dem Norden Ghanas wieder, am 12. April kommt dann Lina (es gibt bestimmt viele, die mit diesem Namen hier nicht so viel anfangen können – Lina? Willst du nicht mal so eine kleine Beschreibung von dir schreiben? =D) und Ende Mai – Ja, hört, hört! – kommt Tim wohl nach Afrika. Und dann ist das Jahr wirklich fast vorbei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, ich bin nach meiner Reise wieder voll in Accra angekommen, auf meiner schönen Arbeitsstelle läuft alles optimal und im Grunde genommen geht’s mir super. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Hab gehört, in Deutschland kommt der Frühling an? =) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-7953086200287525977?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/7953086200287525977/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/03/allein-allein.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/7953086200287525977'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/7953086200287525977'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/03/allein-allein.html' title='Allein, Allein …'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-6543266959719409612</id><published>2010-03-24T15:23:00.000-07:00</published><updated>2010-03-24T15:25:42.896-07:00</updated><title type='text'>Freudentaumel zieht durchs Land …</title><content type='html'>Dienstag, 23.03.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finale … Oh Oh!&lt;br /&gt;Finale … Oh Oh Oh Oh! =)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! =) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qRSc3GI6I/AAAAAAAABHo/Hz82p1DkH38/s1600/headerkurz.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 246px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qRSc3GI6I/AAAAAAAABHo/Hz82p1DkH38/s400/headerkurz.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452330045056361378" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Auch sowas muss festgehalten werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-6543266959719409612?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/6543266959719409612/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/03/freudentaumel-zieht-durchs-land.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/6543266959719409612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/6543266959719409612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/03/freudentaumel-zieht-durchs-land.html' title='Freudentaumel zieht durchs Land …'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qRSc3GI6I/AAAAAAAABHo/Hz82p1DkH38/s72-c/headerkurz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-8007086315952978596</id><published>2010-03-23T15:04:00.000-07:00</published><updated>2010-03-27T11:19:06.989-07:00</updated><title type='text'>Von tropischen Regenwäldern und Savannen</title><content type='html'>Samstag, 20.03.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qQrRorm1I/AAAAAAAABHY/UVCoCiGsaDc/s1600/karte1.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 293px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qQrRorm1I/AAAAAAAABHY/UVCoCiGsaDc/s320/karte1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452329372028214098" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag dieser Woche, gegen 14 Uhr, öffnete sich das Gate von meinem kleinen Zuhause in East-Legon, Michael streckte seinen Kopf durch die Haustür und ich war wieder Zuhause. Mein Urlaub mit meinen Eltern, meine Rundreise durch meine Wahlheimat und die verdienten, entspannten Tage an den Stränden Ghanas waren vorbei und ich war wieder daheim. Und, weil es natürlich jeder erwartet: Hier der ausführliche Urlaubsbericht, mit vielen Bildern, kleinen Geschichten und Urlaubsanekdoten. Rums, es geht los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;Tag 1 bis 4&lt;br /&gt;Accra &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die volle Dröhnung „Marco“ und „Afrika“&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Die ersten vier Tage verbrachten wir in meiner „Hood“, in Accra.&lt;br /&gt;Ich möchte eigentlich wenig über die Details erzählen. Wir haben uns Märkte angeschaut, Strände gesehen und die wenigen Sehenswürdigkeiten, die Accra zu bieten hat. Einmal sind wir gemeinsam mit dem TroTro gefahren und ich glaube, ich konnte meinen Eltern einen sehr guten Überblick über Accra verschaffen. Mein Ziel, die Gegensätze von Arm und Reich in diesem Land deutlich zu machen, ist mir auch gelungen und mit vielen Eindrücken von dem echten Afrika, konnten meine Eltern einen gute Sichtweise auf mein Leben hier bekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders beeindruckend war demnach wohl der Makola-Market, der größte Markt in Ghana. Ein Markt, der keine Struktur, kein System oder Ähnliches kennt. Einfach nur dreckig, unübersichtlich und „afrikanisch“ kommt er daher. Selbst ich fühle mich jedes Mal schlecht, wenn ich mich dort aufhalten muss und weiß, dass es bestimmt nicht einfach für Europäer sein muss, sich diesen Gegensätzen auseinander zu setzen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Aber: Meine Eltern haben das sehr gut gemeistert und haben die „Armut“ kritisch aber auch realistisch gesehen. Nette Diskussionen über das Wieso, Weshalb und das Warum, bei einem kühlen Bier, waren selbst für mich endlich mal wieder „schön“. Mit Michael haben wir diese Diskussionen fast jeden Abend, mit meinen Eltern war es schön, mal wieder andere Sichtweisen zu sehen/zu hören obwohl wir doch irgendwie alle den gleichen Standpunkt vertreten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ein Besuch in meiner aktuellen Arbeitsstelle, dem Beacon-House, stand auf dem Plan und natürlich hat jeder auch einmal ein kleines, süßes Baby halten dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p09GLUeCI/AAAAAAAAA8Q/rRMjD2yggbw/s1600/Neu_4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p09GLUeCI/AAAAAAAAA8Q/rRMjD2yggbw/s400/Neu_4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452298891864340514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p08WAgFrI/AAAAAAAAA8A/Ju912Kg10Es/s1600/Neu_2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p08WAgFrI/AAAAAAAAA8A/Ju912Kg10Es/s400/Neu_2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452298878934062770" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p0nqMtyYI/AAAAAAAAA74/2r0hte8ds8A/s1600/Neu_3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p0nqMtyYI/AAAAAAAAA74/2r0hte8ds8A/s400/Neu_3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452298523576748418" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qLFmelTDI/AAAAAAAABGg/mWmyQjQ_YM8/s1600/Neu_1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qLFmelTDI/AAAAAAAABGg/mWmyQjQ_YM8/s400/Neu_1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452323227229834290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten haben wir auch meinem alten Projekt ein Besuch abgestattet, ich wurde von meinem Freund Iddrisu als „bester Freiwilliger“ und offiziell als „guter Mensch“ ausgezeichnet (Hach, gutes Gefühl) und ansonsten lass ich ein paar Bilder sprechen. Zum Glück ist mein Papa Tourist, er hat viele Fotos gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p5JdGncUI/AAAAAAAAA-I/N6mR7nJqYOA/s1600/Neu_5.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p5JdGncUI/AAAAAAAAA-I/N6mR7nJqYOA/s400/Neu_5.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452303502223569218" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p5I0WzbVI/AAAAAAAAA-A/B1gWZ75JNBA/s1600/Neu_6.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p5I0WzbVI/AAAAAAAAA-A/B1gWZ75JNBA/s400/Neu_6.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452303491285609810" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p5H1J4CFI/AAAAAAAAA94/GrlghCYQ-oY/s1600/Neu_7.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p5H1J4CFI/AAAAAAAAA94/GrlghCYQ-oY/s400/Neu_7.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452303474319951954" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p5HlcfzuI/AAAAAAAAA9w/SUPkYQ8Fwk8/s1600/Neu_8.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p5HlcfzuI/AAAAAAAAA9w/SUPkYQ8Fwk8/s400/Neu_8.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452303470103088866" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p4cjtbArI/AAAAAAAAA9o/O7kPMaOPxZ0/s1600/Neu_9.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p4cjtbArI/AAAAAAAAA9o/O7kPMaOPxZ0/s400/Neu_9.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452302730902831794" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p4cF1JGDI/AAAAAAAAA9g/cwPH7l6ZMXc/s1600/Neu_10.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p4cF1JGDI/AAAAAAAAA9g/cwPH7l6ZMXc/s400/Neu_10.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452302722882148402" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p4btZ2BuI/AAAAAAAAA9Y/v8OaTlwYccM/s1600/Neu_11.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p4btZ2BuI/AAAAAAAAA9Y/v8OaTlwYccM/s400/Neu_11.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452302716325201634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p4bGvv3gI/AAAAAAAAA9Q/jaKeVkDOync/s1600/Neu_12.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p4bGvv3gI/AAAAAAAAA9Q/jaKeVkDOync/s400/Neu_12.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452302705948089858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p30eJ6ePI/AAAAAAAAA8o/kmxk56TP35k/s1600/Neu_17.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p30eJ6ePI/AAAAAAAAA8o/kmxk56TP35k/s400/Neu_17.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452302042216954098" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p30CTGqrI/AAAAAAAAA8g/FrXN0HhXbTc/s1600/Neu_18.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p30CTGqrI/AAAAAAAAA8g/FrXN0HhXbTc/s400/Neu_18.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452302034739309234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p4a4OUjhI/AAAAAAAAA9I/FKN1HA8Qkwk/s1600/Neu_13.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p4a4OUjhI/AAAAAAAAA9I/FKN1HA8Qkwk/s400/Neu_13.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452302702049791506" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p304T-VZI/AAAAAAAAA8w/Yn7Cx_yIHIM/s1600/Neu_16.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p304T-VZI/AAAAAAAAA8w/Yn7Cx_yIHIM/s400/Neu_16.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452302049238472082" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p31Zq0GLI/AAAAAAAAA9A/Im3iFcOpgSQ/s1600/Neu_14.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p31Zq0GLI/AAAAAAAAA9A/Im3iFcOpgSQ/s400/Neu_14.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452302058192640178" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p31H5f5II/AAAAAAAAA84/Zq5YgZER5FA/s1600/Neu_15.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p31H5f5II/AAAAAAAAA84/Zq5YgZER5FA/s400/Neu_15.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452302053422392450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;Tag 5&lt;br /&gt;Aburi und Akosombo&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ghanas Herzschlag!&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Unser erster Tag der richtigen Rundreise verlief direkt ein bisschen anders, als erwartet. Eigentlich wollte ich schon direkt eine Übernachtung am Akosombo-Staudamm einrichten, leider waren die Hotels dort alle ausgebucht, deswegen mussten wir uns mit einem Tagesausflug begnügen und am Abend wieder zurück nach Accra fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Ziel unserer Tour war Aburi, dort befindet sich Ghanas größter botanischer Garten (auch, wenn der jetzt nicht wirklich so groß war). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Garten an sich, naja ich bin kein großer Freund von botanischen Gärten. Aber die Natur war ganz schön, alles nett gepflegt und die Bäume sind immer wieder zu bestaunen. Meine Eltern, die insgesamt doch sehr verrückt nach Blumen, Blüten und Bäumen sind, haben sich wohl gefühlt und letzten Endes war es ein schöner Start in unsere Rundreise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p5yslKpcI/AAAAAAAAA-Y/1UnXys0sCh8/s1600/Neu_19.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p5yslKpcI/AAAAAAAAA-Y/1UnXys0sCh8/s400/Neu_19.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452304210752873922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p5ybbVcLI/AAAAAAAAA-Q/799Ud6YUy5c/s1600/Neu_20.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p5ybbVcLI/AAAAAAAAA-Q/799Ud6YUy5c/s400/Neu_20.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452304206148235442" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach ging die Fahrt weiter nach Akosombo, zu dem Staudamm, der für Ghanas Stromversorgung verantwortlich ist. Der Volta-See, der größte Fluss Ghanas, ist an dieser Stelle aufgestaut und sorgt für die Stromversorgung ins Ghana, Togo, Burkina-Faso und für die der Elfenbeinküste. Ein riesen Teil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ein bisschen hin-und-her und nach langer Wartezeit, weil die Leitung es nicht gebacken bekommen hat, uns einen ordentlich Guide an die Seite zu stellen, kamen wir nach ungefähr einer Stunde tatsächlich auf den Dam rauf, bekamen einen nette Führung und konnten mit unserem Mietwagen sogar einmal über den Damm fahren. Eigentlich ein ganz nettes Gefühl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Führung war relativ schnell zu Ende, wenn auch informativ relativ kurz. Dennoch, Zeit für ein schickes Bild war auch noch und hier ist das erste Mal unser Fahrer, Appiah, zu erwähnen, der uns die gesamte Reise begleiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p6fDylDRI/AAAAAAAAA_I/RTUvmTi2tUE/s1600/Neu_22.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p6fDylDRI/AAAAAAAAA_I/RTUvmTi2tUE/s400/Neu_22.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452304972897389842" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p6e9VXJYI/AAAAAAAAA_A/p6myuRYiMyI/s1600/Neu_23.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p6e9VXJYI/AAAAAAAAA_A/p6myuRYiMyI/s400/Neu_23.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452304971164231042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p6erqIvzI/AAAAAAAAA-4/aFFPpfPU-m0/s1600/Neu_24.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p6erqIvzI/AAAAAAAAA-4/aFFPpfPU-m0/s400/Neu_24.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452304966419529522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p6eVKA7wI/AAAAAAAAA-w/14rYAI9m52Y/s1600/Neu_25.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p6eVKA7wI/AAAAAAAAA-w/14rYAI9m52Y/s400/Neu_25.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452304960379219714" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p6d680cMI/AAAAAAAAA-o/eoy9WW5aH9s/s1600/Neu_26.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p6d680cMI/AAAAAAAAA-o/eoy9WW5aH9s/s400/Neu_26.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452304953344553154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p6AxYDVEI/AAAAAAAAA-g/EjDg_3hizAw/s1600/Neu_27.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p6AxYDVEI/AAAAAAAAA-g/EjDg_3hizAw/s400/Neu_27.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452304452558214210" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Tag ließen wir dann bei einem guten Essen am Volta-See ausklingen. Das Hotel hatte ein kleines Reservoir für Krokodile und so kam es, dass wir auch schon die ersten tropischen Tiere sahen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p7EmmfyhI/AAAAAAAAA_Y/z0nUGYOrT1o/s1600/Neu_28.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p7EmmfyhI/AAAAAAAAA_Y/z0nUGYOrT1o/s400/Neu_28.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452305617897114130" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p7EZejtKI/AAAAAAAAA_Q/7AC1-9CfO_U/s1600/Neu_29.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p7EZejtKI/AAAAAAAAA_Q/7AC1-9CfO_U/s400/Neu_29.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452305614374155426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dem Tag mussten wir dann zurück nach Accra, meine Eltern schliefen noch einmal in ihrem Hotel und ich hatte meine letzte Nacht, ohne Strom, in East-Legon, bevor am nächsten Tag dann richtig auf die große Fahrt ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;Tag 6&lt;br /&gt;Cape-Coast&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Briten waren hier!&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Unser nächstes Ziel war Cape-Coast. Die Küstenstadt, die ungefähr 200 km westlich von Accra liegt, war unser Tagesziel. Nach ungefähr drei Stunden Fahrt, erreichen wir unser Hotel, checkten schnell ein, erkannten, dass wir das ein ganz nettes Hotel abbekommen hatten und machten uns auf den Weg zum Cape-Coast-Castle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Castle, welches für den Handel von Waren und Sklaven genutzt wurde, ist „die“ Touristenattraktion in Ghana. Viele Weiße und viele Touri-Gruppen sammelten sich dort. Die Führung dann war ganz interessant, ich kannte schon vieles, weil Michael das Castle bereits besichtigt hatte und mir viel davon erzählte. Dennoch, viele erschreckende Details über den unwürdigen Menschenhandel, die Kolonialzeiten der Niederländer, Portugiesen und Briten und ein paar nette Fotos waren diese Tour auf jeden Fall wert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p_q1OJr1I/AAAAAAAAA_4/yw3RyRvFvOw/s1600/Neu_30.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p_q1OJr1I/AAAAAAAAA_4/yw3RyRvFvOw/s400/Neu_30.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452310672703074130" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p_fI1pF_I/AAAAAAAAA_w/dBTHCE27fbM/s1600/Neu_31.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p_fI1pF_I/AAAAAAAAA_w/dBTHCE27fbM/s400/Neu_31.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452310471810553842" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p_e_itHKI/AAAAAAAAA_o/lwESSd7ItPU/s1600/Neu_32.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p_e_itHKI/AAAAAAAAA_o/lwESSd7ItPU/s400/Neu_32.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452310469315206306" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p_ejny_JI/AAAAAAAAA_g/kpI5XCoLKXc/s1600/Neu_33.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6p_ejny_JI/AAAAAAAAA_g/kpI5XCoLKXc/s400/Neu_33.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452310461820370066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dieser Besichtigung liefen wir zu Fuß zum Fort William, eine militärische Einrichtung – ebenfalls auf der Kolonialzeit der Briten – und hatten einen sagenhaften Blick über ganz Cape Coast.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach war der Tag eigentlich erledigt. Wir gingen zurück ins Hotel, machten uns frisch und gingen am Abend noch schön neben dem Castle essen. Der erste Tag der Rundreise endete dann mit der intensiven Diskussion über Sichtweisen eines Deutschen, der schon über ein halbes Jahr hier lebt und einem Deutschen, der seit einer Woche hier ist. Über Kleinigkeiten, wie zB. kleinliche, deutsche Polizisten wurde wild diskutiert und irgendwie wurde klar: Bei gewissen Dinge kann man einfach nicht mehr auf eine Linie kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch die sagenhaften Bilder aus Cape-Coast&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qB2wkXC7I/AAAAAAAABAw/rUep0j1Dhpo/s1600/Neu_33.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qB2wkXC7I/AAAAAAAABAw/rUep0j1Dhpo/s400/Neu_33.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452313076635732914" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qB2TdaIEI/AAAAAAAABAo/MRoBy_i1ErQ/s1600/Neu_34.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qB2TdaIEI/AAAAAAAABAo/MRoBy_i1ErQ/s400/Neu_34.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452313068821946434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qBj_Xz-NI/AAAAAAAABAg/ZuUuS5NsXik/s1600/Neu_35.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qBj_Xz-NI/AAAAAAAABAg/ZuUuS5NsXik/s400/Neu_35.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452312754192120018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qBjrA49MI/AAAAAAAABAY/brESliDvzCw/s1600/Neu_36.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qBjrA49MI/AAAAAAAABAY/brESliDvzCw/s400/Neu_36.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452312748727268546" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qBi6kZ5HI/AAAAAAAABAQ/XKWE9yLIgDw/s1600/Neu_37.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qBi6kZ5HI/AAAAAAAABAQ/XKWE9yLIgDw/s400/Neu_37.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452312735722890354" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qBijl6VhI/AAAAAAAABAI/6WdyyorQRLA/s1600/Neu_38.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qBijl6VhI/AAAAAAAABAI/6WdyyorQRLA/s400/Neu_38.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452312729555195410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;Tag 7&lt;br /&gt;Kumasi&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Ashanti-Stadt&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Nach ca. fünf Stunden Fahrt kamen wir endlich in Kumasi an. Nach langer Suche nach unserem Hotel checkten wir in einem sehr schicken Hotel ein und genossen erst einmal eine Coke am Pool. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach ging es in die Innenstadt. Da es Sonntag war, war relativ wenig los, der Central-Market war nicht so überfüllt, wie er hätte sein sollen und wir entschlossen uns, direkt zum „National Cultural Center“ zu fahren, dort gab es ein Handwerkerdorf, bei dem man afrikanische Kunst erwerben konnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort angekommen merkten wir schnell, dass Ghanaer am Sonntag – genauso wie die Deutschen – eher einen Gang zurück schalten. Kein Handwerker hat gearbeitet, nur wenige Shops waren geöffnet. Alles war ein bisschen trostlos und nicht wirklich einladend. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Ein oder Anderen Shops kauften wir ein bisschen typischen, afrikanischen Kram und gingen noch in das Ashanti-Museum und ließen uns ein bisschen was über die Geschichte des ältesten und größten Stamm in Ghana erzählen. Viel über die Könige, deren Lebenswege und deren Gepflogenheiten lernten wir und nach einer guten Stunde war diese Attraktion hinter uns. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach fuhren wir noch zum Königspalast, in dem dortigen Museum machten wir ebenfalls eine Führung (das ist in Ghana üblich) mit und lernten wieder viel über die Ashanti-Kultur und das Leben in Ghana. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach, zurück im Leben im Hotel, genoss ich ein bisschen Internet mit meinem iPod und gemeinsam beendeten wir diesen Tag im Pool und später noch bei gutem Essen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;Tag 8&lt;br /&gt;Tamale &lt;br /&gt;&lt;b&gt;“Uh, it’s too hot!“&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Im Vorfeld meiner Rundreise, wiesen fast alle meiner Bekannten hier in Ghana, die schon einmal in Tamale waren, darauf hin, dass ich nicht nach Tamale fahren sollte. Erstens gäbe es dort nichts zu sehen und zweitens sei es dort zu heiß. Sie hatten recht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Tamale, der letzten größten Stadt im hohen Norden von Ghana, gab es tatsächlich nicht viel zu sehen. Wir liefen lediglich einmal über den Markt, sahen das Fußball-Stadion, welches extra für den Africas-Cup of Nations gebaut wurde und liefen noch an der größten Moschee in Tamale vorbei. Danach hatte man das Gefühl, dass man Tamale komplett gesehen hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich, der eigentlich nur Accra gewöhnt ist, war es aber dennoch eine interessante Erfahrung. Die Menschen schauten einen anders an, sie sahen auch irgendwie anders aus, alles wirkte ruhiger und noch einmal einen Tick ärmer und es gab eindeutig mehr Fahrräder und Roller, als Autos – Was in Accra nicht der Fall ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch war Tamale nicht nötig, lediglich ein kurzer Zwischenstopp für den Mole-Nationalpark, in den es am nächsten Tag gehen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hotel in Tamale, das Catholic Guesthouse war auch nicht so gut, wie es im Reiseführer beschrieben war. Es gab zwar eine Klimaanlage, aber die Betten waren nicht so sauber, wie ich es erwartet hätte und Wasser gab es auch nur einmal am Tag. &lt;br /&gt;Aber gut, ich hatte auf Tamale bestanden und bereue es auch nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;Tag 10&lt;br /&gt;Mole Nationalpark&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das Highlight!&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Ich flieg nach Hause! Mein absolut, primäres Ziel in Ghana war nie gute Arbeit zu leisten, eine neue Kultur zu erlernen oder sonst irgendwie sowas. Wer das dachte, das war wirklich nie mein Ziel! Meine absolute Priorität waren die Elefanten. Ich wollte in Ghana unbedingt Elenfanten sehen. Natürlich nicht in einem blöden Zoo, sondern in freier Wildbahn. Und gleich als wir im Mole-Nationalpark ankamen, konnte ich Elefanten beobachten, wie sie im Wasserloch badeten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qCGALO0vI/AAAAAAAABA4/SyHLZ7sDC9o/s1600/Neu_40.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qCGALO0vI/AAAAAAAABA4/SyHLZ7sDC9o/s400/Neu_40.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452313338523341554" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber fangen wir erst einmal mit der Fahrt in den Park an. &lt;br /&gt;Als ich den Mietwagen bei Europcar mietete, hatte ich fast damit gerechnet, dass wir ein normales Auto nehmen könnten und kein Geländefahrzeug, was natürlich im Preis noch einmal deutlich teurer war. Mein Agent aber sagte, dass man, um in den Mole-Park zu fahren, unbedingt ein Geländefahrzeug bräuchte. Die Straße sei – sagen wir mal – „schlecht“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich muss sagen, es war besser als jede Achterbahn, in der ich bisher gesessen hatte. In unserem großen Geländewagen raste unser Fahrer nur so über die Piste und war ein riesenspaß jedes Schlagloch und jeden Hügel mitzureißen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qCOcE0-dI/AAAAAAAABBA/366ss8YBjsY/s1600/Neu_41.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qCOcE0-dI/AAAAAAAABBA/366ss8YBjsY/s400/Neu_41.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452313483451627986" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann im Hotel, mitten im Nationalpark – angekommen mussten wir ein wenig auf unsere Zimmer warten, genossen ein gutes Essen und sprangen direkt in den Pool. Was einfach unglaublich an diesem Hotel ist, ist die Lage. Es befindet sich mitten auf einem Gipfel von einem Berg. Die Anlage ist so gestaltet, dass man einen sagenhaften Blick auf den gesamten Park hat. Man kann also auf der Terrasse sitzen, ein kühles Bier trinken und dabei zusehen, wie die Sonne über der Savanne von Afrika unter geht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder: Man springt in den Pool, der sich ebenfalls auf dieser Terrasse befindet, und tut es den Elefanten gleich, die man von dem Berg aus wunderbar beobachten kann. Am Ende des Berges befindet sich ein Wasserbett, an dem vor allem die Elefanten ihr Bad einnehmen, einen Schluck trinken und im Wasser relaxen. Eine wunderbare Aussicht, ein unglaubliches Gefühl, dieses Leben zu beobachten – Einfach: Das Highlight überhaupt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging es ab auf die Safari. Mit einem schrotten Geländewagen machen wir uns mit ein einem bewaffneten (man weiß ja nie, was da so rumläuft) Ranger auf den Weg in den Busch und hielten Ausschau nach wilden Tieren, in ihrer natürlichen Lebensbahn. &lt;br /&gt;Gleich zu Beginn wurde meine Hoffnung, einen Löwen oder Tiger zu sehen, natürlich zerstört. Der Ranger berichtete uns davon, dass er schon seit fast sechs Jahren in dem Mole-Park arbeitete und bisher zwei Mal einen Löwen sah, und tatsächlich nur einmal einen Tiger. Schade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch – Nach einigen Minuten war es dann endlich soweit. Neben der Straße, ein bisschen abseits im Gebüsch sahen wir drei große Dickhäuter, die gerade entspannt ihr Mittag einnahmen. Wir verließen das Auto und schlichen uns näher an die Elefanten ran, die in Echt immer noch einmal irgendwie… Größer wirken. Unglaublich nah ging der Ranger mit uns an die großen Giganten heran, mir wurde dabei ein bisschen komisch, aber es war wirklich unglaublich, diesen Tieren, in ihrem natürlichen Lebensraum so nahe zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich musste dann auch ein typisches Touri-Bild geschossen werden, auf dem ich leider nicht sein durfte – Glückwunsch Mama ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qCmZgbEbI/AAAAAAAABBY/GZOfzsShLkA/s1600/Neu_42.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qCmZgbEbI/AAAAAAAABBY/GZOfzsShLkA/s400/Neu_42.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452313895078924722" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qCl-ExOmI/AAAAAAAABBQ/rA35PmLzjUk/s1600/Neu_43.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qCl-ExOmI/AAAAAAAABBQ/rA35PmLzjUk/s400/Neu_43.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452313887715179106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qClmgaUJI/AAAAAAAABBI/HH6cOfiiFgA/s1600/Neu_44.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qClmgaUJI/AAAAAAAABBI/HH6cOfiiFgA/s400/Neu_44.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452313881388667026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andere Tiere, die wir sahen, waren weniger spektakulär. Viele Antilopen, die natürlich alle irgendwo unterschiedlich waren, dessen Unterschiede ich mir aber nicht merken konnte. Meine Mutter war total begeistert von den Warzenschweinen, die natürlich immer liebevoll „Pumba“ genannt wurden und auch viele, viele Affen, die überall rum rannten und ihr Unwesen trieben. Am einfachsten: Bilder!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIwp_cyVI/AAAAAAAABGY/e29zQ2rF08A/s1600/CIMG0310.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIwp_cyVI/AAAAAAAABGY/e29zQ2rF08A/s400/CIMG0310.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452320668372486482" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIwVDGGsI/AAAAAAAABGQ/Xly5H9MP46g/s1600/CIMG0294.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIwVDGGsI/AAAAAAAABGQ/Xly5H9MP46g/s400/CIMG0294.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452320662750632642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIwGXmIzI/AAAAAAAABGI/79YlyBBp79k/s1600/CIMG0229.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIwGXmIzI/AAAAAAAABGI/79YlyBBp79k/s400/CIMG0229.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452320658810086194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qC-9DfskI/AAAAAAAABCA/_9psL0o9rW0/s1600/Neu_45.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qC-9DfskI/AAAAAAAABCA/_9psL0o9rW0/s400/Neu_45.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452314316938129986" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qC-oN7VmI/AAAAAAAABB4/B6hsu-RRsSE/s1600/Neu_46.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qC-oN7VmI/AAAAAAAABB4/B6hsu-RRsSE/s400/Neu_46.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452314311344739938" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qC-U0aE4I/AAAAAAAABBw/4YQmgtoq42g/s1600/Neu_47.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qC-U0aE4I/AAAAAAAABBw/4YQmgtoq42g/s400/Neu_47.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452314306137428866" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qC-IfzDSI/AAAAAAAABBo/R6de2Yuav9Y/s1600/Neu_48.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qC-IfzDSI/AAAAAAAABBo/R6de2Yuav9Y/s400/Neu_48.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452314302829759778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qC9-7FjeI/AAAAAAAABBg/sC6etffwVYw/s1600/Neu_49.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qC9-7FjeI/AAAAAAAABBg/sC6etffwVYw/s400/Neu_49.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452314300259864034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend dann ging es noch einmal in den Pool, um den sternenklaren Himmel über Afrika aus dem Wasser zu genießen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qDYE_OHXI/AAAAAAAABCI/RM6DvSs5BWo/s1600/Neu_50.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qDYE_OHXI/AAAAAAAABCI/RM6DvSs5BWo/s400/Neu_50.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452314748564413810" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit war der Mole-Nationalpark auch auf unserem Plan abgeharkt, nachts hatten meine Schwester und ich noch einige Probleme mit unserem Zimmer und am nächsten Tag ging es wieder über die Schotterpiste auf in das nächste Paradies: Lake Bosomtwe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;Tag 11 &lt;br /&gt;Lake Bosomtwe&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eine Seelandschaft – mitten in Afrika&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Als wir nach fast sechs Stunden Fahrt, die durch Kumasi führte, endlich an unserem nächsten Ziel ankamen, verschlug es uns fast ein bisschen die Sprache. Mitten in Ghana erbot sich uns auf einmal ein Bild von einem See, der original auch in Deutschland, der Schweiz oder Österreich hätte sein können. Groß, wunderschön und alles unglaublich grün. Gerade noch in der Savanne gewesen, jetzt schon am paradiesischem See, weiterhin in Afrika&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qEoaYUUsI/AAAAAAAABC4/Y1_iyfKuTXo/s1600/Neu_51.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qEoaYUUsI/AAAAAAAABC4/Y1_iyfKuTXo/s400/Neu_51.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452316128696357570" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qEoLuFXHI/AAAAAAAABCw/iQN8p9XxODY/s1600/Neu_52.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qEoLuFXHI/AAAAAAAABCw/iQN8p9XxODY/s400/Neu_52.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452316124761119858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qEn-U6ncI/AAAAAAAABCo/AmhxS_oBqKY/s1600/Neu_53.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qEn-U6ncI/AAAAAAAABCo/AmhxS_oBqKY/s400/Neu_53.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452316121165897154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Tag über machten wir nicht viel. Wir genossen einige kühle Getränke, genossen die Natur oder die sehr geräumigen Zimmer, das heiße Wasser zum Duschen oder einfach den Fernseher, auf dem man endlich mal wieder Fußball gucken konnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend gab es noch ein ausgezeichnetes Essen, eine relativ kurze Abendzeit, weil doch alle ziemlich müde waren. Früh ging es also ins Bett. In diesem Paradies hätte man bestimmt noch mehr Zeit verbringen können. Aber irgendwie passte es nicht zu dem Urlaub, den wir geplant hatten. Natürlich war die Landschaft wunderschön, die Umgebung war unglaublich und es war einfach paradiesisch, aber das mitten in Afrika? Irgendwie war das komisch und wir konnten uns kaum ausmalen, was für eine Art von Touristen diesen Platz in Afrika besuchen kommen sollten. Das Hotel war nicht gut besucht, obwohl relativ preiswert, was mit Sicherheit daran lag, dass man einfach nicht nach Afrika kommt, um einen Kururlaub an einem See zu machen, wie in der Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;Tag 12&lt;br /&gt;Kakum-Nationalpark&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die schwarze Schlange!&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Ein Tag, der eigentlich gar nicht so in dem Urlaubsplan meiner Eltern eingeplant war, war am Ende sehr eindrucksvoll und heiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fuhren von dem See, der sich kurz hinter Kumasi befand, in Richtung Cape-Coast und checkten in dem Hans Cottage Botel ein, ein Hotel, welches sich zum großen Teil auf dem Wasser befand. Die Zimmer waren okay, das Essen auch und nach kurzer Auszeit machen wir uns auf den Weg in den Kakum-Nationalpark, der etwas ganz anderes für uns vorbeireitet hatte, als der Mole-Park.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHNc9kG0I/AAAAAAAABEY/8LwgMkOL1KM/s1600/Neu_54.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHNc9kG0I/AAAAAAAABEY/8LwgMkOL1KM/s400/Neu_54.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452318964067867458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHNDAXO_I/AAAAAAAABEQ/apWckX1aYU8/s1600/Neu_55.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHNDAXO_I/AAAAAAAABEQ/apWckX1aYU8/s400/Neu_55.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452318957100284914" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kakum-Park ist mitten im Regenwald. Dort angekommen spürt man direkt die Temperaturen, die sich noch einmal überschlugen. Die Attraktion in dem Park, der relativ teuer ist, war der Canopy-Walk. Eine Ansammlung von Hängebrücken, die sich hoch-oben zwischen den großen Urwaldbäumen befinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir mit einer ghanaischen Studentengruppe durch den ersten Teil des Parks liefen, war es relativ laut, wir ließen uns nach hinten fallen, um den Walk in Ruhe zu genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Brücken – Ja, was soll ich sagen? Ich bin froh, dass es in Deutschland einen TÜV gibt. Irgendwie bekam ich schon ein mulmiges Gefühl, gleich in 30-40 Meter Höhe über den Urwald zu laufen, auf Brücken die von Ghanaer gebaut wurden. Ich mein, nichts gegen die Baukunst von Ghanaer, aber wer überprüft eine solche Anlage jede Woche? Niemand? Man weiß es nicht … Dennoch: Ich lebe noch, sie haben gehalten. Und was soll ich sagen? Es war wieder einmal sagenhaft. Hoch über den Bäumen hatte man einen wunderbaren Blick über das ganze Areal. Man fühlte sich ein bisschen wie Tarzan und der Nervenkitzel bei jeder Überquerung der insgesamt sieben Brücken, war auch eine schöne Erfahrung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGlaO7VAI/AAAAAAAABEI/J3tZORlkEsQ/s1600/Neu_56.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGlaO7VAI/AAAAAAAABEI/J3tZORlkEsQ/s400/Neu_56.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452318276140618754" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGk1LYzVI/AAAAAAAABEA/DTpVTFjiQNU/s1600/Neu_57.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGk1LYzVI/AAAAAAAABEA/DTpVTFjiQNU/s400/Neu_57.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452318266193661266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGkqBY_KI/AAAAAAAABD4/IcCbZWqWZW0/s1600/Neu_58.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGkqBY_KI/AAAAAAAABD4/IcCbZWqWZW0/s400/Neu_58.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452318263198940322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGPZfe3HI/AAAAAAAABDw/9Xcr7ZwridA/s1600/Neu_59.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGPZfe3HI/AAAAAAAABDw/9Xcr7ZwridA/s400/Neu_59.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452317897984498802" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGOniagKI/AAAAAAAABDo/kiFA_uZ-uMY/s1600/Neu_60.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGOniagKI/AAAAAAAABDo/kiFA_uZ-uMY/s400/Neu_60.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452317884575023266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGOYKMAjI/AAAAAAAABDg/PHT-JSQggok/s1600/Neu_61.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGOYKMAjI/AAAAAAAABDg/PHT-JSQggok/s400/Neu_61.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452317880446878258" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGOIoi-qI/AAAAAAAABDY/Uu4HSClswts/s1600/Neu_62.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGOIoi-qI/AAAAAAAABDY/Uu4HSClswts/s400/Neu_62.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452317876279245474" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGNuwb_lI/AAAAAAAABDQ/uCGOwUhHlgM/s1600/Neu_63.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qGNuwb_lI/AAAAAAAABDQ/uCGOwUhHlgM/s400/Neu_63.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452317869333020242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den Walk über die Brücken läuft man alleine wieder aus dem Urwald heraus. Das war mit Abstand der schönste Teil des Walks – neben den Brücken – weil es ruhig war, man die Geräusche des Urwalds genießen konnte und einfach in seinem eigenen Tempo den Wald passieren konnte. Blöd war nur, dass ich eine Schlange sehen musste – was mir natürlich keiner glaubt – und das mich sowas immer ein bisschen kirre macht.&lt;br /&gt;Aber gut, sie war weit weg, schwarz und lang und ich lief schnell davon. So schütz man sich doch perfekt vor tropischen Tieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;Tag 13 bis 16&lt;br /&gt;Ankobra-Beach&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Where Africa meets the world!&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Hallo? Wo Afrika die Welt trifft? Also, wenn die Welt auf Afrika trifft, dann bestimmt nicht in Ankobra! In unserem Badeurlaub angekommen, war der erste Gedanke von mir: Einsam hier, aber endlich Urlaub! Da ich die Rundreise, die Hotels, die Route und das Auto gebucht hatte, war die Rundreise für mich zum Teil doch sehr stressig. Der Badeurlaub ging ganz allein auf die Kappe meiner Eltern, so konnte ich mich jetzt auch endlich zurücklehnen und einfach nur entspannen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ankobra ist auf den Bildern wunderschön. Sandstrand, schöne Palmenanlage und sehr idyllisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHb7GOfTI/AAAAAAAABEg/VCS9H0gV8sU/s1600/Neu_64.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHb7GOfTI/AAAAAAAABEg/VCS9H0gV8sU/s400/Neu_64.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452319212675431730" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das dass in der Realität dann aber etwas anders aussehen kann, haben wir spüren können. Das Wasser war unglaublich wild, man konnte absolut nicht entspannt schwimmen gehen und auch das aufgeschwemmte Grünzeug aus dem Meer, war nicht gerade einladend für ein entspanntes Bad im Atlantik. Am ersten Abend schon machten meine Mutter und ich uns darüber Gedanken, den Ort vielleicht zu wechseln. Am nächsten Tag aber war davon keine Spur mehr. Wir trauten uns ins Wasser, ich öffnete meine erste Kokosnuss, die gerade von einem Baum gefallen war und insgesamt war der Ort doch ganz okay. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHuTFB48I/AAAAAAAABFI/qiEcPZAJJOQ/s1600/Neu_65.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHuTFB48I/AAAAAAAABFI/qiEcPZAJJOQ/s400/Neu_65.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452319528350507970" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHuLibQqI/AAAAAAAABFA/6Qjhn2AXhcY/s1600/Neu_66.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHuLibQqI/AAAAAAAABFA/6Qjhn2AXhcY/s400/Neu_66.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452319526326321826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHtnidKiI/AAAAAAAABE4/RFS7u1i2FiI/s1600/Neu_67.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHtnidKiI/AAAAAAAABE4/RFS7u1i2FiI/s400/Neu_67.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452319516662770210" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHte3w5QI/AAAAAAAABEw/HJIcV55m-no/s1600/Neu_68.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHte3w5QI/AAAAAAAABEw/HJIcV55m-no/s400/Neu_68.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452319514336224514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHtMqhurI/AAAAAAAABEo/QbdudqIqIss/s1600/Neu_69.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qHtMqhurI/AAAAAAAABEo/QbdudqIqIss/s400/Neu_69.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452319509448866482" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag dann, fing das Dilemma an. Regen! Ja, auch in Afrika gibt es Regen. Und – Vor allem in der Nähe vom tropischen Regenwald gibt es viel Regen. So fing es am Samstagabend an und hörte eigentlich nie richtig auf. Den gesamten Sonntag war doch eher mäßig und gegen Abend fing es wieder an zu schütten, wie aus Eimern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qH9MABy6I/AAAAAAAABFQ/6k6YbaPh2nA/s1600/Neu_70.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qH9MABy6I/AAAAAAAABFQ/6k6YbaPh2nA/s400/Neu_70.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452319784148519842" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als dann über die gesamte Nacht von Sonntag auf Montag auch noch der Strom ausfiel und der Generator vom Hotel versagte, entschlossen sich meine Eltern am Montag, das Hotel zu verlassen. In einer Familien-Abstimmung wurde das schnell festgelegt, das Hotel war damit auch einverstanden und nach einiger Herumtelefoniererei fanden wir auch ein neues Hotel, welches für die nächsten drei Tage unsere Residenz sein sollte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber trotzdem. Vor allem die Unterkunft in Ankobra war wunderschön. Bungalows, eingerichtet im afrikanischem Stil, groß und wirklich luftig. Ich mochte diese Zimmer wirklich gern und die Dusche erst – unglaublich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIIL2vzNI/AAAAAAAABFY/_5Ve7SPOup0/s1600/Neu_71.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIIL2vzNI/AAAAAAAABFY/_5Ve7SPOup0/s400/Neu_71.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452319973088152786" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch – Am Montag verließen wir Ankobra und fuhren wir einiges an Geld mit dem Taxi in das nächste Hotel: Busua Beach-Resort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;Tag 17 bis 19&lt;br /&gt;Busua&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Karibik in Afrika&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Busua, ein kleiner Ort mitten in einer Bucht, erwies sich als wirkliches (und dieses Mal meine ich es wirklich ernst!) Paradies. Es war zwar etwas kurios, als wir durch die arme, afrikanische Ortschaft fuhren und sich auf einmal eine Schranke vor uns erbot, die das Beach-Resort, welches ausgesprochen luxuriös aussah, absicherte, dennoch erbot sich uns ein wirklich schöner Urlaubsort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort eingecheckt, genossen wir eine kleine Mahlzeit, ehe wir es nicht erwarten konnte, in das kristallklare Wasser zu springen. Nirgendwo in Afrika habe ich bisher so eine Anlage, mit einem so unglaublichen Strand gesehen. Das Wasser war klar, der Sand fein und es war ebenfalls ruhig, entspannt und – und das ist in Afrika wichtig – sauber. Die Unterkunft war ausgesprochen nett, heiß duschen war mal wieder angesagt und insgesamt war ich doch ausgesprochen zufrieden mit dieser Notfall-Unterkunft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIZZUHiyI/AAAAAAAABGA/r5_dEzpagn4/s1600/Neu_72.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIZZUHiyI/AAAAAAAABGA/r5_dEzpagn4/s400/Neu_72.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452320268758780706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIZJpF9xI/AAAAAAAABF4/VRS_vWnmy4Y/s1600/Neu_73.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIZJpF9xI/AAAAAAAABF4/VRS_vWnmy4Y/s400/Neu_73.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452320264551790354" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIY7Y6pgI/AAAAAAAABFw/o05Yfmb9Ah4/s1600/Neu_74.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIY7Y6pgI/AAAAAAAABFw/o05Yfmb9Ah4/s400/Neu_74.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452320260725843458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIYvvby2I/AAAAAAAABFo/cxOIRnJogh4/s1600/Neu_75.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIYvvby2I/AAAAAAAABFo/cxOIRnJogh4/s400/Neu_75.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452320257599064930" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIYI2jcpI/AAAAAAAABFg/uT-lN7S56fE/s1600/Neu_76.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qIYI2jcpI/AAAAAAAABFg/uT-lN7S56fE/s400/Neu_76.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452320247159943826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir verbrachten also die nächsten Drei Tage dort, einen Tag hatten wir tatsächlich auch Regen und alles fühlte sich ein bisschen an, wie in einem Dänemark-Urlaub. Aber dennoch: Das Essen war gut, alles war gut – ein wunderbarer Abschluss eines unvergesslichen Urlaubs – Mitten in Afrika. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: An Penny: Happy Birthday! … Und, irgendwie… scheiße, ey.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-8007086315952978596?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/8007086315952978596/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/03/von-tropischen-regenwaldern-und.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/8007086315952978596'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/8007086315952978596'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/03/von-tropischen-regenwaldern-und.html' title='Von tropischen Regenwäldern und Savannen'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S6qQrRorm1I/AAAAAAAABHY/UVCoCiGsaDc/s72-c/karte1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-8630172109595880752</id><published>2010-03-04T12:51:00.000-08:00</published><updated>2010-03-04T12:58:33.688-08:00</updated><title type='text'>Das Leben kann so schön sein …</title><content type='html'>Donnerstag, 04.03.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S5AecqExO7I/AAAAAAAAA7g/qca5-P6nu70/s1600-h/Bild+1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S5AecqExO7I/AAAAAAAAA7g/qca5-P6nu70/s400/Bild+1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5444885427170393010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt ist es endlich soweit. Der „Crash-Kurs Afrika“ für meine Eltern ist seit heute Abend Geschichte und morgen fängt für mich auch endlich der Urlaub an. Das Auto ist gebucht, der Fahrer scheint ein ganz netter zu sein und die Klimaanlage im Auto funktioniert auch. Der iPod ist neu bestückt und jetzt kann einer schönen Reise durch Ghana nichts mehr im Wege stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Notebook werde ich nicht mitnehmen, weil ich doch denke, dass ich keine Zeit haben werde, auch nur meine Mails zu checken. Also: Falls mir jemand eine Mail schreiben will, mein Postfach vielleicht voll ist, einfach die Alternativadressen: fokonaanino@web.de oder fokonaanino@arcor.de nutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Es geht los! Ghana 2010 – Endlich sehe ich das komplette Land! =)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S5AexVBwAvI/AAAAAAAAA7o/OWQ3wVTahbM/s1600-h/Bild+2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S5AexVBwAvI/AAAAAAAAA7o/OWQ3wVTahbM/s400/Bild+2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5444885782297838322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-8630172109595880752?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/8630172109595880752/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/03/das-leben-kann-so-schon-sein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/8630172109595880752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/8630172109595880752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/03/das-leben-kann-so-schon-sein.html' title='Das Leben kann so schön sein …'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S5AecqExO7I/AAAAAAAAA7g/qca5-P6nu70/s72-c/Bild+1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-8392204725453186186</id><published>2010-03-02T12:18:00.000-08:00</published><updated>2010-03-02T12:26:00.914-08:00</updated><title type='text'>Familientreffen in Afrika</title><content type='html'>Dienstag, 02.03.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, es war endlich soweit. Ich wurde das erste Mal angemault, dass ich „solange“ nichts mehr auf meinem Blog geschrieben hätte. Also leg ich jetzt mal wieder los, viel passiert ist zwar nicht, aber ein bisschen was zu erzählen gibt’s ja immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzte Woche hatten wir das erste Mal über 24 Stunden Stromausfall. Dieses Mal sogar stolze 48 Stunden, wobei der Strom immer mal wieder für ein paar Minuten zurück kam. Kein Licht, kein Ventilator, keine Küche, keine Klimaanlage, kein Notebook, kein Handy. Das hat mich doch schon ziemlich sauer gemacht und nach zwei Tagen habe ich richtig aufgeschrien, als der Strom endlich wieder da war. Er hält jetzt sogar schon seit einer Woche wieder konstant an – Daumen drücken also!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Beacon-House passiert in letzter Zeit nicht viel. Nach dem turbulenten Januar folgte jetzt der routinierte Februar. Geregelte Arbeitszeiten, klare Aufgaben und eine Menge Spaß mit den Kindern – So verbringen wir eigentlich jeden Tag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachmittags schlafen wir, kümmern uns um unser Haus oder besuchen unsere alten Jungs in Haatso. Wie gesagt: Routine pur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann habe ich am Sonntag den ersten Besuch in Ghana erhalten. Gegen 20 Uhr setzte die Maschine von KLM am Airport auf und wenige Minuten später kamen drei „typische“ Touristen aus der Halle gestiefelt. Meine Mutter, mein Vater und meine Schwester. Mit einer Menge Gepäck (dabei natürlich eine Menge für mich, für andere Freiwillige und Spenden für das Kinderheim) sind sie nun endgültig angekommen und sind schon seit zwei Tagen mit dem vollen Accra-Programm beschäftigt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich hieß das natürlich erst einmal: Weihnachten 2009 – Jetzt gibt’s die Bescherung. Nach langem hin-und-her habe ich endlich meine Weihnachtsgeschenke bekommen. Auch ein paar andere Dinge waren dabei und ich muss mich jetzt mal bei Tim und Jakob für die vielen DVD’s bedanken und natürlich bei Christian, der dafür gesorgt hat, dass ich und meine Sonnenbrille wieder vereint sind. Danke Jungs! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück zu meinem Besuch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den ersten Tag gab es ganz stilecht erst einmal „Marcos Leben“. Mein schönes Haus, meine Arbeit mit vielen Babys auf dem Arm und danach noch Haatso, mein altes Projekt. Nebenbei haben wir Madina passiert, was der erste „richtige“ Afrika-Schock geplant war. Und ich muss sagen: Meine Familie macht sich ganz gut. Sie sind unglaublich weiß, saugen alles auf, was ihnen vor die, mit Sonnenbrille geschützte Augen kommt und verhalten sich eigentlich wirklich gut im ghanaischen Leben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute dann stand der erste große Ausflug nach Accra-Downtown an. Es macht wenig Sinn, genau zu erklären, wo wir uns aufgehalten haben und was wir uns angesehen haben. Wir haben viel Zeit im Taxi verbracht, es gab einiges zu sehen und ich glaube, ich konnte meinen Eltern bisher schon ein ganz gutes Bild von Afrika geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischendurch gab es eine kühle Erfrischung an einer schönen Beach-Bar und, da ich meine Eltern nicht komplett in das afrikanische Leben fallen lassen möchte, natürlich auch ein bisschen „Europa“. Die Accra-Mall und ein schöner Chicken-Burger bei Chicken Inn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S41zthj2ALI/AAAAAAAAA7Y/e_KbZw10PzA/s1600-h/CIMG0057.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S41zthj2ALI/AAAAAAAAA7Y/e_KbZw10PzA/s400/CIMG0057.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5444134750500815026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S41ztRlONtI/AAAAAAAAA7Q/OBHkKkEWWHI/s1600-h/CIMG0064.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S41ztRlONtI/AAAAAAAAA7Q/OBHkKkEWWHI/s400/CIMG0064.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5444134746211628754" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S41ztPkPqBI/AAAAAAAAA7I/lDZmPDhydOU/s1600-h/CIMG0062.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S41ztPkPqBI/AAAAAAAAA7I/lDZmPDhydOU/s400/CIMG0062.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5444134745670658066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausklingen lassen haben wir den Tag dann am Pool des Hotels meiner Eltern, eine wunderbare Erfrischung, mit kühlem Bier und dem kaltem Nass des Pools. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächsten Tage werden ähnlich aussehen. Morgen geht es noch einmal in die City, wieder ein bisschen Touri-Programm und am Donnerstag gibt es dann einen Tag am Strand. Dann beginnt meine Rundreise. Über Akosombo, nach Cape Coast, nach Kumasi, hoch nach Tamale in den Mole-Park – neben Elefanten schwimmen – und dann zurück in die Nähe von Takoradi, einige Tage Badeurlaub. Mein Urlaub also steht fest auf dem Plan und spätestens im Badeurlaub werde ich mich auch endgültig entspannen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob ich mein Notebook mitnehmen werde, weiß ich noch nicht genau. Mein Akku hat mehr oder weniger den Geist aufgegeben und eigentlich werde ich kaum Zeit haben, was schreiben zu können. Aber auf der anderen Seite würde ich gerne ein „Reise-Tagebuch“ führen, um es dann auf meinem Blog stellen zu können. Also, mal sehen, wie ich mich entscheiden werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann noch etwas zum Schluss. Eine weise Freiwillige in Ghana hat mal gesagt: „Nach dem Besuch von Familie oder Freunden aus der Heimat, wird alles nur noch schwerer.“ Irgendwie… Hat sie recht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Ey, ich vermisse da wirklich einige Menschen … &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-8392204725453186186?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/8392204725453186186/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/03/familientreffen-in-afrika.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/8392204725453186186'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/8392204725453186186'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/03/familientreffen-in-afrika.html' title='Familientreffen in Afrika'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S41zthj2ALI/AAAAAAAAA7Y/e_KbZw10PzA/s72-c/CIMG0057.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-2561659445689125909</id><published>2010-02-18T16:01:00.000-08:00</published><updated>2010-02-18T16:14:57.163-08:00</updated><title type='text'>Warum bin ich eigentlich in Afrika?</title><content type='html'>Donnerstag, 18.02.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ist es mal wieder soweit. Ich halte mich mit Worten zurück und werde einfach mal wieder sprechen lassen. Bilder, die in den letzten Tagen entstanden sind, die genau das zeigen, wofür ich jeden Morgen hier aufstehe. Und das – auch, wenn es manchmal hart ist – immer noch mit Stolz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, was mach ich eigentlich in Afrika?&lt;br /&gt;Antworten…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33VpI3P03I/AAAAAAAAA5I/IiyjM2hYv_Y/s1600-h/1.1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 258px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33VpI3P03I/AAAAAAAAA5I/IiyjM2hYv_Y/s400/1.1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439738827663987570" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33Vo-ef_MI/AAAAAAAAA5A/AHJLgVsnVH4/s1600-h/1.2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 397px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33Vo-ef_MI/AAAAAAAAA5A/AHJLgVsnVH4/s400/1.2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439738824875834562" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33VoYZhS3I/AAAAAAAAA44/Y8Wc40EXPp8/s1600-h/1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 247px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33VoYZhS3I/AAAAAAAAA44/Y8Wc40EXPp8/s400/1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439738814654401394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33VoNYdBxI/AAAAAAAAA4w/xK3ogHnTIkc/s1600-h/2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 261px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33VoNYdBxI/AAAAAAAAA4w/xK3ogHnTIkc/s400/2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439738811697137426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33Vn6fzzrI/AAAAAAAAA4o/TFrEEki4D0s/s1600-h/3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 322px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33Vn6fzzrI/AAAAAAAAA4o/TFrEEki4D0s/s400/3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439738806627716786" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33XUZ10RaI/AAAAAAAAA64/SlOJ3AsVoRA/s1600-h/4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 237px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33XUZ10RaI/AAAAAAAAA64/SlOJ3AsVoRA/s400/4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439740670467392930" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33XT8NZ4zI/AAAAAAAAA6w/SNENPVJhu-Y/s1600-h/5.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 264px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33XT8NZ4zI/AAAAAAAAA6w/SNENPVJhu-Y/s400/5.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439740662513263410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33XTteWxMI/AAAAAAAAA6o/nQ-F7caRkT4/s1600-h/6.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 354px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33XTteWxMI/AAAAAAAAA6o/nQ-F7caRkT4/s400/6.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439740658557830338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33XTd5dXdI/AAAAAAAAA6g/CurO-62WQS0/s1600-h/7.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 294px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33XTd5dXdI/AAAAAAAAA6g/CurO-62WQS0/s400/7.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439740654376541650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33XTbrBHUI/AAAAAAAAA6Y/5Bkwvz_0jjg/s1600-h/8.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 270px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33XTbrBHUI/AAAAAAAAA6Y/5Bkwvz_0jjg/s400/8.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439740653779098946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33W45DX3II/AAAAAAAAA6Q/6tUvxSYfPao/s1600-h/9.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 264px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33W45DX3II/AAAAAAAAA6Q/6tUvxSYfPao/s400/9.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439740197809413250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33W4io1XzI/AAAAAAAAA6I/Or5OMRANa7c/s1600-h/10.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33W4io1XzI/AAAAAAAAA6I/Or5OMRANa7c/s400/10.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439740191792521010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33W4fqgA0I/AAAAAAAAA6A/nWQUvZ1HhkM/s1600-h/11.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 264px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33W4fqgA0I/AAAAAAAAA6A/nWQUvZ1HhkM/s400/11.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439740190994203458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33W4ErddxI/AAAAAAAAA54/7N1LbbU8Q-c/s1600-h/12.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 264px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33W4ErddxI/AAAAAAAAA54/7N1LbbU8Q-c/s400/12.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439740183750473490" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33W3r4wjBI/AAAAAAAAA5w/Xn-v1-IfdmI/s1600-h/13.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 386px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33W3r4wjBI/AAAAAAAAA5w/Xn-v1-IfdmI/s400/13.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439740177095363602" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33WI4QZgII/AAAAAAAAA5g/TUDTu6NjCNU/s1600-h/14.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33WI4QZgII/AAAAAAAAA5g/TUDTu6NjCNU/s400/14.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439739372961890434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33WIlnGu4I/AAAAAAAAA5Y/eFkTjdzilY8/s1600-h/15.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 268px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33WIlnGu4I/AAAAAAAAA5Y/eFkTjdzilY8/s400/15.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439739367956855682" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33WdqRTrMI/AAAAAAAAA5o/mpDxqEpb2ys/s1600-h/16.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 268px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33WdqRTrMI/AAAAAAAAA5o/mpDxqEpb2ys/s400/16.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439739729984859330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Live your Life! Go to Africa!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Es gibt nur wenige Dinge, die Einem für wichtig erscheinen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-2561659445689125909?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/2561659445689125909/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/warum-bin-ich-eigentlich-in-afrika.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2561659445689125909'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2561659445689125909'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/warum-bin-ich-eigentlich-in-afrika.html' title='Warum bin ich eigentlich in Afrika?'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S33VpI3P03I/AAAAAAAAA5I/IiyjM2hYv_Y/s72-c/1.1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-1012040101018838971</id><published>2010-02-16T08:58:00.000-08:00</published><updated>2010-02-16T09:03:59.049-08:00</updated><title type='text'>Wichtig! An Muxi !!!</title><content type='html'>Das Problem, wenn man mir ein Kommentar auf meinem Blog hinterlässt und dann keine (!) E-Mail Adresse angibt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Muxi:&lt;br /&gt;Wenn du das hier liest, kannst du mir bitte eine E-Mail schreiben? An &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;koester.ma@web.de&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habe heute Romana die Grüße ausgerichtet und sie hat mir ein paar Dinge gesagt, die ich dir gerne erzählen möchten! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und auch an alle Anderen: Wenn ein Kommentar auf meinem Blog, dann bitte eine E-Mail Adresse mit angeben - Das wäre nett! =)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-1012040101018838971?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/1012040101018838971/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/wichtig-muxi.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/1012040101018838971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/1012040101018838971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/wichtig-muxi.html' title='Wichtig! An Muxi !!!'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-1496608946262492327</id><published>2010-02-11T09:55:00.000-08:00</published><updated>2010-02-11T10:09:04.829-08:00</updated><title type='text'>Werder Bremen erobert East-Legon!</title><content type='html'>Mittwoch, 10.02.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S3RHVJWLjDI/AAAAAAAAA4g/vrallkc8Lxk/s1600-h/Bild+1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S3RHVJWLjDI/AAAAAAAAA4g/vrallkc8Lxk/s400/Bild+1.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5437049078754806834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag war es endlich soweit. Endlich stand mal wieder ein Spiel von meiner großen Liebe in der Woche an. Am Wochenende ist es für mich immer ziemlich schwierig die Bundesliga zu verfolgen, weil ich meistens doch irgendwas Anderes zu tun habe, Besuch da ist (und dieser sich natürlich nicht für Fußball interessiert), wir Stromausfall haben oder das Internet nicht geht. Viele Gründe, die mich immer wieder vom Verfolgen der Bundesliga abhalten.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;In der Woche allerdings ist das anders. Die Stromsituation ist innerhalb der Woche deutlich besser und das Internet ebenfalls. Ja, wir sprechen hier von Strom und Internet und reden irgendwie wie übers Wetter. Aber so ist das hier – Die Frage: Wie war das Internet am Wochenende? Ist die Standardfrage montags, wenn man am Wochenende nicht Zuhause war. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Aber zurück zum Fußball:&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Gestern also stand das Spiel: Werder Bremen gegen TSG 1899 Hoffenheim auf dem Programm. Ich startete voller Vorfreude mein Notebook schon drei Stunden vor dem Anpfiff um die Internetsituation auszuprobieren. Ich lief im Haus herum, probierte die verschiedenen Orte im Haus aus, um die beste W-Lan-Position in unserem Haus zu finden. Am Ende war diese am Esstisch in unserem Wohnzimmer, wo ich dann die nächsten vier Stunden verbrachte. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich suchte Live-Ticker, Live-Streams und lies die Streams ordentlich früh buffern, damit ich auch wirklich zum Anpfiff Fußball gucken kann. Live-Stream in Afrika – Eine tolle Illusion. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dann kam der Anpfiff. Ich aktualisierte meine Live-Ticker von Spiegel-Online so oft, wie es nur ging. Dieser Live-Ticker ist übrigens der Beste, weil er nicht – wie viele andere Ticker – total überladen ist, mit unbrauchbarem Scheiß, den das Internet hier einfach nicht packt. Aber trotzdem: Erst 10 Minuten nach dem Anpfiff im Weserstadion, zeigte mir auch mein Ticker an, dass das Spiel jetzt endlich laufen würde. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Meine Streams luden weiter, aber bisher bekam ich noch kein Bild zu Gesicht.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dann plötzlich! Auf einmal! Auf einmal hörte ich Fangesänge und einen deutschen Kommentator, der über Fußball redete. Ich ging alle meine Tabs im Browser durch und auf einmal sah ich die wunderschöne Weserstadion-Fußballlandschaft, die mehr weiß als grün war. Ein tolles Gefühl! Voller Glücksgefühl lehnte ich mich zurück, in der Hoffnung, jetzt – nach ganzen 6 Monaten – endlich mal wieder ein Fußballspiel von Werder Bremen sehen zu können. Aber, wir sind ja hier in Afrika. Der Stream brach sofort wieder zusammen, immer wieder musste er neu laden und ich konnte leider nur Standbilder „genießen“.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Hier ein schönes Beispiel. Man sieht das Spielfeld, es ist die 17. Minute des Spiels, es stand noch 0:0 (in Deutschland allerdings schon 1:0) und ich musste warten. Der kleine Kreis in der Mitte des Bildes zeigt an: Warte, Junge!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 250px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S3RFx3M84eI/AAAAAAAAA4I/yK2hOzCeOP8/s400/Bild+2.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5437047373077209570" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich muss also wieder Vorliebe mit meinem Live-Ticker von Spiegel-Online nehmen, der weiterhin so viel Verzögerung hatte, dass selbst die schlechten Standbilder von meinem Live-Stream schneller waren,.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Mit ein bisschen Musik von der berühmten Double-CD versüßte ich mir trotzdem meinen Live-Ticker Abend und hoffte immer wieder auf neue Standbilder. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dann kam die Halbzeit und ich muss sagen: Ich hatte etwa 10 Minuten lang das beste Standbild, was ich jemals gesehen haben. Zusehen ist der gute Klaus Allofs, der gerade ein Interview gibt. Einfach herrlich diese Momentaufnahme. Er sieht leicht betrunken aus =P&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 250px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S3RGVDxiaKI/AAAAAAAAA4Y/bSw0WB-sBKg/s400/Bild+3.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5437047977747310754" /&gt;Das 1:0 habe ich dann tatsächlich nur in Standbildern gesehen, bzw. mehr über den Live-Ticker verfolgen können, als mit laufenden Bildern. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Das 1:1 ebenso und beim 2:1 stoppte mein Bild genau (!) vor dem Schuss von Almeida. Zum Mäuse melken! &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dann kam die Endphase des Spiels und ich machte einen fatalen Fehler! Ich dachte: Das Spiel ist geritzt. Es war bereits 22:15 in Deutschland (bei mir 21:15), mein Live-Ticker zeigte mir noch 10 Minuten Spielzeit an, obwohl das Spiel in Deutschland schon lange vorbei gewesen war. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich nahm mein Notebook und stellte es in die Küche, um mir etwas zu essen zu machen – Doch dann: Zack, die Internetverbindung weg. Bewege niemals dein Notebook, wenn du in Afrika bist! Ich rannte durch das ganze Haus, suchte eine gute Verbindung und nach 10 Minuten fand ich endlich wieder eine gute Position. Dann wurde mir sofort das Endergebnis mitgeteilt, ein paar Sekunden später erreichte mich schon die SMS von Tim und damit war mein Fußballabend auch schon Geschichte. Michael schlief bereits ganz friedlich in seinem Bett, ich freute mich wie ein Honigkuchenpferd, hörte noch mehrere Male „Lebenslang Grün-Weiß“ und fiel auch dann in einen tiefen Schlaf, in dem ich von meinem ersten Besuch im neuen Weserstadion 2010 träumte. Welch eine Liebe.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;In diesem Sinne: Es sind die Farben Grün-Weiß-Grün – für die nur unsre Herzen glühn! Der SVW die Fußballmacht – ist unser Stolz und unsre‘ Pracht! Und wenn wir durch Europa ziehn – Dann wolln wir Werder siegen sehn! Für uns kann es nur eines geben – Für unsren SVW zu leben! &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Liebe Grüße&lt;br /&gt;Werder rockt wieder :) :) :)&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-1496608946262492327?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/1496608946262492327/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/werder-bremen-erobert-east-legon.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/1496608946262492327'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/1496608946262492327'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/werder-bremen-erobert-east-legon.html' title='Werder Bremen erobert East-Legon!'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S3RHVJWLjDI/AAAAAAAAA4g/vrallkc8Lxk/s72-c/Bild+1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-3685633035041172885</id><published>2010-02-11T09:07:00.000-08:00</published><updated>2010-02-11T09:11:19.931-08:00</updated><title type='text'>Gary is back – Das wievielte Mal jetzt?!</title><content type='html'>Donnerstag, 11.02.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ja, es wieder einmal soweit.&lt;br /&gt;Vor etwa einer Woche bekamen wir nach langer Zeit wieder Mal ein Lebenszeichen von Gary. Nachdem Michael und ich uns schon ernsthaft Sorgen machten, ob ihm bei seiner Reise durch Ghana – mit dem Fahrrad – was passiert sei, klingelte auf einmal Michaels Handy, der Gary sprach im gewohnten englischen Stil und er erklärte uns, dass er sein Handy in einem Hotel vergessen hatte und es erst nachgeschickt werden musste. Deswegen haben wir so lange kein Lebenszeichen von ihm bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er erzählte uns dann direkt, dass er seinen Rückflug nach England umgebucht hat, weil sein Geld langsam nur Neige geht. Er würde auch in den nächsten Wochen wieder in Accra sein und uns dann natürlich gerne besuchen kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir jetzt unsere große Wohnung hier haben, boten wir ihm an, dass er bei uns übernachten könnte, um ihm die kostenintensive Unterkunft in Accra zu ersparen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor zwei Tagen dann, rief er wieder an und gestern – Zack, auf einmal war er wieder da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war gerade auf dem Weg ins Krankenhaus, da sah ich ihn, neben seinem Fahrrad, mit der üblichen Lucozade in der Hand: Der typische Gary eben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern schon erzählte er uns viel von seiner Reise. Er ist tatsächlich mit seinem Rad einmal durch das gesamte Ghana gereist, hat alle großen Städte und wichtigen Punkte gesehen und ist nebenbei auch noch in vielen Dörfern vorbei gekommen, wo wahrscheinlich noch nie ein Weißer vorher gesehen wurde.&lt;br /&gt;Er erzählte uns von seiner Schiffstour auf dem Lake Volta, von der er uns dringend abgeraten hat, und zeigte uns viele Bilder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon irgendwie komisch, Gary jetzt nach dem ganzen Handi-Vangelism Desaster wieder zu sehen. Damals hatten wir uns einige Male darüber gestritten, wie wir unsere Position in dem Heim anzusehen hätten und heute? Heute hatte Gary in fast allen Punkten recht, ich bin in vielen Punkten der gleichen Meinung, wobei ich die ganze Prozedur vielleicht anders angesetzt hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie dem auch sei …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin jetzt selbst endlich in der Stimmung, reisen zu wollen. Ich will auch endlich im Mole-National-Park im Pool liegen und während ich mich an dem kalten Nass erfreue zugucken können, wie die Elefanten am nächsten Wasserloch das Gleiche tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Reisepläne gehen nämlich jetzt tatsächlich in die „heiße Phase“. Die Tour steht, ändert sich jeden Tag, aber im Großen und Ganzen steht der Plan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 28. Februar werden meine Eltern eingeflogen und nach fünf Tagen „volle Dröhnung Accra“ fahre ich in einem klimatisiertem, off-road-car, gemietet von Europcar erst nach Akosombo, schaue mir dort den Staudamm an und werde am Lake Volta entspannten, dann geht es nach Cape Coast, wo das übliche Touri-Ding auf dem Plan steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann fahren wir hoch nach Kumasi, die zweit-größte Stadt Ghanas und dann geht es in das „richtige Afrika“ nach Tamale, in den Norden von Ghana. Nach etlichen Stunden Autofahrt durch die Savanne erreicht man dort irgendwann den Mole-Nationalpark, der nur so voll ist mit Elefanten, Warzenschweinen und anderen tollen Getier. Ich hätte gerne Jakob dabei =D&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach geht es wieder runter in den Süden von Ghana, einmal ein kurzer Stopp in einem schicken Hotel an einem See und dann nach Ankobra („Der schönste Strand Ghanas“ laut Reiseführer), eine Woche einfach nur am Strand entspannen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hotels sind alle rausgesucht, die Preise erfragt und wenn meine Eltern sich mal langsam wieder melden würden (Hallo, ich will das diese Woche noch erledigt haben!?), dann würde ich auch alles reservieren können und der Reise würde nichts mehr im Wege stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich persönlich freue mich total auf diese Reise. Ich freue mich darauf, dass ich in einem guten Auto sitzen kann und nicht in den Überland TroTro’s, die ich seit dem 17. Januar immer noch zu meiden versuche. Ich freue mich irgendwie, dass ich mal der „Chef“ sein kann, weil ich – hihi – der Einzige bin, der in meiner Familie wirklich englisch sprechen kann und ich freue mich darauf, Menschen mein neues Leben in Afrika zu zeigen. Wird mit Sicherheit eine schöne Zeit und es ist wirklich nicht mehr lange hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten stand gestern mal wieder Krankenhaus an, dieses Mal nicht für eines der Kinder vom Beacon-House, sondern wieder einmal für mich. Seit meinem Unfall kenne ich das Krankenhaus fast besser als so manch Ghanaer, was mich zwar sicherer macht im Umgang mit diesem Laden, aber gerne bin ich dort trotzdem nicht.&lt;br /&gt;Immer noch stehe ich unter Beobachtung, weil ich Probleme mit meinem Fuß habe. Jetzt muss ich weitere zwei Wochen warten, dann wieder zu meiner deutschen Ärztin und so wird es erst einmal immer weiter gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser scheiß TroTro-Unfall!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt geht es heute Abend wieder mal ins Millies, wo wir damals mit Gary schon viele Bierchen getrunken haben. Traditionen müssen gepflegt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowieso ist jetzt wieder das BBC-Radio in unser Haus eingekehrt, die Lucozade schmückt wieder unseren Kühlschrank und das ham and cheese Sandwich hat mir heute Mittag den Tag versüßt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;God bless Gary!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Motiviert zu bleiben, wenn nicht einmal die eigene Mutter an dich glaubt? Schon toll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-3685633035041172885?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/3685633035041172885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/gary-is-back-das-wievielte-mal-jetzt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3685633035041172885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3685633035041172885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/gary-is-back-das-wievielte-mal-jetzt.html' title='Gary is back – Das wievielte Mal jetzt?!'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-4177356611048984588</id><published>2010-02-08T14:53:00.000-08:00</published><updated>2010-02-08T14:56:25.617-08:00</updated><title type='text'>Angeben!</title><content type='html'>Montag, 08.02.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt, wo das halbe Jahr endlich rum ist, wollte ich mal ganz arrogant auch eine Zwischenbilanz von meinem Blog ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu rücke ich heute – weltexclusiv! – mit der Besucherstatistik raus, um ein bisschen anzugeben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, hier mal ein paar Fakten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der bisher Besucherintensivste Tag war bisher der zweite Februar. Muss wohl an dem „Wenn dich das Leben f****“-Bericht gelegen haben. Dort konnte ich stolze 67 Besucher auf meinem Blog zählen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach kommt schon der siebte Dezember und sowieso alle Tage im August, die ersten Blog-Einträge also, waren die Besten für meinen Blog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Durchschnitt habe ich 30,6 Besucher am Tag auf meinem Blog, die laut Statistik meinen Blog immer gegen Abend – so um 22 Uhr rum – aufrufen. Alles Nachteulen, meine Freunde!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraus ergibt sich, wenn man ein Mathe-Genie wäre, könnte man das natürlich alles noch einmal nachrechnen, dass ich pro Stunde 6,38 Besucher habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das beliebteste Betriebssystem meiner Besucher ist – welch Wunder – stets Windows, obwohl 1,31% sogar Macintosh verwendet hatten. Wer das wohl war?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lustigerweise für Windows NT bei meinen Besucher an und wird dichtgefolgt von Windows XP. Windows Vista wird gar nicht aufgezählt – Komische Sache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mozilla Firefox Browser ist immer noch der Beliebteste unter den Besucher meines Blogs und wird zu knapp 60% genutzt. Gleich dahinter kommen aber schon Opera – was mich ein bisschen gewundert hat – und natürlich mit der Internet Explorer von Microsoft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dinge wie Bildschirmauflösung meiner Besucher und Farbtiefe spar ich mir jetzt mal, man muss es auch nicht übertreiben. Ist aber schon interessant, was ich alles einsehen kann?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss noch die zwei wichtigsten Informationen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahr 2009 hatte mein Blog 3878 Besucher. Im Jahr 2010 sind es bereits 278 und die meisten Besucher stammen – auch keine große Überraschung – aus Deutschland mit knapp 85%. Dahinter kommen Österreich (5%), Dänemark (4%), Australien und Neuseeland (knapp 2%) und Amerika (1%) – Warum auch immer die Ammis meinen Blog anschauen. Besonders schön ist aber auch zu erwähnen, dass 3% auch aus Afrika, nämlich aus Ghana stammen! Schön, dass so viele Freiwillige meinen Blog auch hier verfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Das war zwar uninteressant, ich fand’s aber cool!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-4177356611048984588?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/4177356611048984588/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/angeben.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/4177356611048984588'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/4177356611048984588'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/angeben.html' title='Angeben!'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-5987540519814387096</id><published>2010-02-04T12:07:00.000-08:00</published><updated>2010-02-04T12:21:09.666-08:00</updated><title type='text'>http://rapidshare.com/file/02022010/adventure_africa0910.rar.part2</title><content type='html'>Dienstag, 02.02.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Große Freude, liebe Leute!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die magische Zahl Einhundert Sechsundsechzig (166) ist erreicht und ich hab genau (!) die Hälfte meines Abenteuers in Afrika rum! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau heute vor 166 begann es und jetzt habe ich genau noch einmal 166 vor mir, bis es zu Ende ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie ein wirklich komisches Gefühl, da ich nicht das Gefühl habe, dass ich jetzt noch einmal „das Gleiche“ vor mir habe, wie ich hinter mir habe. Die Zeit, die jetzt vergangen ist, hat sich doch deutlich länger angefühlt, als das, was jetzt noch kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt kommen meine Eltern schon in drei Wochen, dann bin ich erst einmal für drei Wochen auf Reisen. Dann kommt der Bruder von Michael, dann eine Freundin von Michael und auch Tim hat sich irgendwie angekündigt. Und sogar Inga hat ein bisschen angemerkt, dass sie sich das auch noch vorstellen können, mich in Ghana zu besuchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Großen und Ganzen heißt das, dass die Zeit schneller vergehen wird, als ich es mir vorstellen werde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowieso habe ich im Moment das Gefühl, dass ich mehr zu tun habe, als jemals zuvor. Ich arbeite am Vormittag zwischen 8 und 12 Uhr. Das bedeutet für mich, entweder Schule, knuddeln oder mit Lego spielen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt werden vielleicht viele sagen: Oah, der arbeitet ja echt nicht lange am Tag und so. Aber die Arbeit ist wirklich anstrengend. Ich habe jedes Mal am Mittag das dringende Bedürfnis mich ins Bett zu legen und könnte dann auch praktisch den ganzen Nachmittag dort liegen bleiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Moment aber warten dann eigentlich jeden Nachmittag Aufgaben auf mich wie, Einkaufen, zum Arzt fahren (Ja, der Unfall hat doch ein bisschen was hinterlassen) und vor allem: E-Mails schreiben. Ob Blog-Einträge, persönliche Mails an Freunde oder an Menschen, die sich einfach nur für mein Abenteuer interessieren. Ich habe wirklich viel zu tun. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So geht aber jeder Tag wirklich schnell rum, ich habe das Gefühl, wesentlich produktiver zu sein, als jemals im Handi Vangelism und die Vorfreude auf die Wochenende ist jedes Mal riesen groß. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die zweite Hälfte meines Jahres hier, erhoffe ich mir, dass ich noch mehr Motivation in mein Projekt bringen kann. Manchmal fällt es mir sehr schwer, morgens wieder ein Kind auf den Arm zu nehmen und in dieser Haltung auch erst einmal eine halbe Stunde stehen zu bleiben. Und manchmal sehe ich mit Neid zu Michael und Sara (andere Freiwillige im Beacon-House), die mehr Papierkram machen und dabei irgendwie produktiver wirken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich aber bin davon überzeugt, dass ich den Kindern mehr helfen kann, in dem ich direkt für sie da bin, ihnen ein Gefühl von Liebe gebe und ggf. ihnen etwas beibringe. Auch, wenn es nur „nein, du schlägst den Barack Obama jetzt nicht, er ist noch ein Baby und kann nichts dafür, dass er dich angespuckt hat“ ist. Eine tolle Aufgabe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2srgvFfBaI/AAAAAAAAA3c/8nP3ZjrNoEY/s1600-h/Bild+1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2srgvFfBaI/AAAAAAAAA3c/8nP3ZjrNoEY/s400/Bild+1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5434485216747914658" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2srgcBZoSI/AAAAAAAAA3U/b1MUe1Zx4Hg/s1600-h/Bild+2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2srgcBZoSI/AAAAAAAAA3U/b1MUe1Zx4Hg/s400/Bild+2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5434485211630510370" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2srgIXMc7I/AAAAAAAAA3M/Ljkeq6qcie4/s1600-h/Bild+3.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2srgIXMc7I/AAAAAAAAA3M/Ljkeq6qcie4/s400/Bild+3.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5434485206353212338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2srf71dMdI/AAAAAAAAA3E/PwTHAUUuGZA/s1600-h/Bild+4.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2srf71dMdI/AAAAAAAAA3E/PwTHAUUuGZA/s400/Bild+4.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5434485202990477778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2srfkKzFhI/AAAAAAAAA28/-Ybf_gZbY0g/s1600-h/Bild+5.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2srfkKzFhI/AAAAAAAAA28/-Ybf_gZbY0g/s400/Bild+5.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5434485196637541906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2srwkEfh8I/AAAAAAAAA3k/0ndJgUT7bLk/s1600-h/Bild+6.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2srwkEfh8I/AAAAAAAAA3k/0ndJgUT7bLk/s400/Bild+6.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5434485488668870594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2ssFLadCEI/AAAAAAAAA3s/bROjDqsyy_0/s1600-h/22166_284298197635_644327635_3573351_2743308_n.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2ssFLadCEI/AAAAAAAAA3s/bROjDqsyy_0/s400/22166_284298197635_644327635_3573351_2743308_n.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5434485842827348034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So geht also ein riesen Abschnitt meines Jahres hier vorbei und wenn ich zurück schaue, dann sehe ich doch auch eine sehr lehrreiche Zeit, in der ich viele Erfahrungen gemacht habe, viel gelernt habe und an die ich vor allem viele schöne Erinnerungen habe. Auch wenn das Ende meines ersten Parts eher „unglücklich“ ausfiel, ist meine Motivation in Ghana zu bleiben immer noch präsent und ich werde das hier schon irgendwie durchziehen. Schlimmer kann es ja wohl kaum noch kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Was mach ich eigentlich nach dem Jahr? Ein Gedanke der konsequent verdrängt wird!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-5987540519814387096?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/5987540519814387096/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/httprapidsharecomfile02022010adventurea.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/5987540519814387096'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/5987540519814387096'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/httprapidsharecomfile02022010adventurea.html' title='http://rapidshare.com/file/02022010/adventure_africa0910.rar.part2'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2srgvFfBaI/AAAAAAAAA3c/8nP3ZjrNoEY/s72-c/Bild+1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-7935392623751385974</id><published>2010-02-04T12:04:00.000-08:00</published><updated>2010-02-04T12:05:36.808-08:00</updated><title type='text'>Mid-Year-Camp</title><content type='html'>Montag, 01.02.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Wochenende war das langersehnte Mid-Year-Camp, was als Halbjahresauswertung für uns Freiwillige dienen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ein paar Unstimmigkeiten im Vorfeld fuhren Michael und ich am Freitag in das Camp, welches dieses Mal wesentlich „zivilisierte“ war, als noch das Prep-Camp, welches mitten im Busch stattgefunden hatte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Mal hatten wir eine sehr schöne Unterkunft, zwar zeitweise kein Wasser und ich musste mir mit Michael ein sehr kleines Bett teilen, aber es war ruhig gelegen und die integrierte Bar, sorgte jeden Abend für eine sehr lustige Runde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inhaltich wurde vor allem viel über die Zusammenarbeit mit dem ICYE in Ghana gesprochen. Wie vielleicht schon bemerkt, hatten Michael und ich viele Probleme mit unserer Organisation hier und auf dem Camp stellte sich heraus, dass wir damit nicht alleine waren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Freiwillige bemängelten, dass es wenig Unterstützung gab und das sich viele Freiwillige doch häufig im Stich gelassen gefühlt haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir Besuch aus Deutschland bekommen hatten, wurde das Camp dann aber doch nicht zum „Fight Camp“, wie es im Vorfeld erwartet wurde. Sara, die Afrika-Referentin des ICJA aus Deutschland kam zu Besuch nach Ghana, um mit uns über die Probleme und über Lösungen zu sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, es macht kaum Sinn jetzt alles aufzuzählen, was es so an Kritik gab. Ich glaube, wir haben ein sehr konstruktives Camp gehabt, auf dem die Probleme offen und ehrlich angesprochen wurden. Mein Verhältnis zum ICYE in Ghana ist zwar dadurch nicht besser geworden und ich habe weiterhin kein großes Vertrauen in diese Organisation, denke aber, dass ich meine Meinung deutlich gemacht habe und dadurch sich vielleicht doch etwas geändert hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Abende wurden fast immer relativ fröhlich und es war einfach wieder wunderschön, die ganzen Freiwilligen wieder zu treffen, die zum Teil in Kumasi oder sonst wo arbeiten. Ich hatte sie ein halbes Jahr nicht mehr gesehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin wurde viel über das interkulturelle Lernen gesprochen. Wie gehen wir mittlerweile mit unserer Rolle als Weiße um, wie können wir uns noch besser integrieren, ohne dabei alles einfach so hinzunehmen und vor allem auch: Wie arbeiten wir noch besser und effektiver?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich war auch das beliebte Thema Entwicklungshilfe Teil des Camps und dabei wurde doch deutlich, dass sich die Meinung über das brisante Thema extrem geändert hat. Wo vorher noch alle sagten: Ich will helfen, helfen hier und da – ist heute kaum noch was davon zu hören. Die Meinung, dass wir „deren Job ja nur machen“ und das man Afrika am besten helfen würde, wenn man sie alleine lassen würde, ist doch schon verbreiteter gewesen, als vorher. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inhaltich sowohl auch kommunikativ war das Camp ein voller Erfolg und es hat Spaß gemacht. Ich bin zufrieden mit dieser Auswertung, denke aber, dass ich (auch aufgrund von meinen Englisch-Kenntnissen) erst auf dem Auswertungsseminar in Deutschland richtig zuschlagen werde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Marco is always the werewolf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-7935392623751385974?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/7935392623751385974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/mid-year-camp.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/7935392623751385974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/7935392623751385974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/mid-year-camp.html' title='Mid-Year-Camp'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-227925442342099779</id><published>2010-02-02T16:57:00.001-08:00</published><updated>2010-02-02T17:18:44.218-08:00</updated><title type='text'>Deutschland – Ein Wintermärchen</title><content type='html'>Donnerstag, 28.01.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute – gegen halb sechs – landete die „Landshut“ der Lufthansa vom Typ Airbus A340 mit der Flugnummer LH 566 von Frankfurt nach Accra wieder auf dem Kotoka-Airport – Das heißt:&lt;br /&gt;Ich bin wieder in Ghana.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird also Zeit, mein ersten wirklichen Kulturschock zu definieren und mal ein bisschen Deutschland mit meiner aktuellen Heimat zu vergleichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den ersten Kulturschock erlitt ich schon am Kotoka-Airport, der komplett klimatisiert war und ich von 37 Grad auf einmal auf schicke 20 runter gekühlt wurde. Sofort erkältete ich mich ein bisschen und im Flieger der Lufthansa wurde das kaum besser. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich lachte die Frau neben mir noch aus, die auf einmal eine Daunenjacke überzog. Ich fragte sie, ob ihr kalt sei und sie antwortete, ich werde schon noch sehen, wenn der Flieger erst einmal fliegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und sie hatte recht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe während des gesamten Fluges unglaublich gefroren und die Decken der Lufthansa halfen da wirklich kaum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Frankfurt angekommen konnte ich einen herrlichen Blick auf die hessische Winterlandschaft werfen. Schnee und Eis empfingen mich und ich konnte mir ein Lächeln kaum verkneifen, als ich wieder deutschen Boden betrat. Ein ganz komisches, aber schönes Gefühl. Ein Gefühl der „Heimat“ und irgendwie auch der Identifikation. Ich bin einfach ein Deutsch, mag – „liebe“ – Deutschland und bin gerne dort. Ich will mein Leben in diesem Land verbringen und muss wirklich sagen: Deutschland ist eigentlich echt toll. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jKfS1uahI/AAAAAAAAA08/AjKZKxKDMFo/s1600-h/Bild+1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jKfS1uahI/AAAAAAAAA08/AjKZKxKDMFo/s400/Bild+1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433815589404437010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jKe0HO7TI/AAAAAAAAA00/uxrd3OTxwWM/s1600-h/Bild+2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jKe0HO7TI/AAAAAAAAA00/uxrd3OTxwWM/s400/Bild+2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433815581156371762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann aber ging es los. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gesamte Flughafen wirkte so perfekt. Einfach so… sauber, organisiert, orientiert, geregelt und perfekt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor mir lief einen Gruppe von Polizisten, die alle perfekte Uniformen trugen, optimal ausgestattet waren und im Laufschritt irgendwo hinliefen. Diese Zielstrebigkeit kannte ich aus Ghana gar nicht mehr. Menschen schlendern mehr, Polizisten liegen eh nur im Schatten rum und kaum jemand verfolgt wirklich ein Ziel, mit dem was er tut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz anders in Deutschland. Jeder hatte ein Handy in der Hand, iPhone oder iPod. Jeder sorgte sich um den nächsten Flieger und hatte ein Ziel im Kopf. Ganz komisch.&lt;br /&gt;Als dann beim Anstehen an der Sicherheitskontrolle, wir ermahnt wurden, weil unsere Warteschlange nicht gerade genug sei, musste ich schon ein bisschen lachen. Sowas hätte es in Afrika nicht gegeben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine ersten Aktionen am Flughafen galten eigentlich Ghana. Ich schrieb sofort an Michael eine SMS, dass ich gut in Deutschland angekommen sei. Ich stellte fest, dass es sau teuer ist, mit einer Ghana-Nummer von Deutschland aus eine SMS nach Ghana zu schicken und beschlagnahmte das Handy von meiner Mutter für die Woche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Flieger nach Bremen viel mir dann auf, wie viel Blödsinn manche Menschen sprechen. Seit fünf Monaten konnte ich die Menschen so in ihrer alltäglichen Sprache nicht verstehen. Auf einmal verstand ich wieder Jeden um mich herum und konnte gleich feststellen: Boah, manche Menschen labern nur Scheiße. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Flughafen in Bremen dann… Eigentlich unbeschreiblich. Ich passierte das gleiche Gate, wie bei meinem Abflug vor fünf Monate (liegt wahrscheinlich daran, dass Bremen nur ein Gate hat =D ) und konnte den gleichen Blick auf die Besucherterrasse werfen, wie damals. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erinnerte mich daran, wie ich eine SMS an Inga schrieb: „Winkt doch mal“ und dann ein Foto von der Gruppe auf der Besucherterrasse machte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jK5TmmfEI/AAAAAAAAA1E/MM1n_9pbbzA/s1600-h/Bild+3.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jK5TmmfEI/AAAAAAAAA1E/MM1n_9pbbzA/s400/Bild+3.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433816036286037058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich dann in der Wartehalle die Plakate vom Weser-Kurier und von Werder Bremen sah, musste ich spontan heulen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum? Weiß ich auch nicht genau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nicht, ob es aus „Freude“ war, weil ich einfach wieder in meiner Heimat war, ob es aus „Trauer“ war, weil der Anlass meines Besuches ein trauriger war, ob es aus „Angst“ war, weil hinter der Schiebetür gleich meine Mutter stehen wird oder ob es einfach aus absoluter Verwirrtheit war, weil mich das alles ein bisschen schnell traf. Kaum vorbereitet auf Deutschland, stand ich auf einmal wieder am Bremer Airport und meine Blicke streiften jedes kleinste Detail&lt;br /&gt;. &lt;br /&gt;Der nächste Schock erwartete mich vor dem Flughafen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von molligen 37 Grad in Ghana wurde ich in unglaublich kalte -5 geworfen und ich fror, trotz Winterjacke von meiner Mama, am ganzen Körper. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war wirklich froh, als ich Hugo (das beste Auto der Welt) sah und die Heizung endlich los holperte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg vom Flughafen zurück in die Turnerstraße, beobachtete ich die weiße Natur, lobte die deutschen Straßen und war total baff, als an einer Kreuzung der gesamte Verkehr total geregelt und flüssig vor sich ging. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Gedanken streiften den Media Markt in Oslebshausen, den man von der Autobahn aus sehen kann und ich dachte an Maria, die mal bei Media Markt gearbeitet hatte. &lt;br /&gt;In meinem Zimmer angekommen, konnte ich die Größe von meinem TV und PC-Bildschirm kaum fassen und fühlte eine gewisse Geborgenheit, als ich mich wieder hinter meinem Schreibtisch fallen lassen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die erste Nacht in meinem Bett war einfach nur: Oh, wie ist das schön!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jLOTBmOPI/AAAAAAAAA1M/rYz-upoSYjU/s1600-h/Bild+4.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jLOTBmOPI/AAAAAAAAA1M/rYz-upoSYjU/s400/Bild+4.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433816396908083442" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kam mein erster Besuch in einem deutschen Supermarkt und ich konnte gleich wieder spüren, was es heißt, in Deutschland zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Hol ab viel meinem Vater eine Kiste mich Glasflaschen auf den Boden, die mit einem lauten Geräusch zerbrachen. Aus dem Hol ab kamen gerade zwei – ja… „typisch Deutsche“, die – anstatt zu helfen – sich mit einem freundlichen „Jo! Schmeiß weg!“ über uns lustig machten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Ghana… wären sofort mindestens 5 Leuten angelaufen gekommen, hätten uns geholfen und hätten uns mit dem üblichen „sorry“ nur so überschüttet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann im richtigen Supermarkt. Einfach paradiesisch. Es gab einfach alles. Alles und einfach wieder alles. Egal wo man hinschaute – Es gab alles! Und dann noch im totalen Überfluss. Nicht nur ein Kaffee, nein es gab gleich 10 Sorten, zwischen denen man wählen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Auswahl von Milchprodukten, die ich seit fünf Monaten nicht mehr gesehen habe, ließ mich aus dem Staunen kaum noch heraus kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein erstes Mal wieder Autofahren: Unbeschreiblich. Es macht einfach so Spaß! Die neue Autobahn natürlich auch gleich bei Tag und Nacht ausprobiert und auf den glatten Straßen hatte ich auch einen riesen Spaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine erste heiße Dusche dann. Ich fühlte das erste Mal wieder einen richtigen Wasserstrahl auf meiner Haut. Beim Zähneputzen habe ich den Wasserhahn sogar runter gestellt, weil ich das Gefühl hatte, es kam einfach viel zu viel Wasser aus dem Hahn! Unglaublich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Klospülung. Wenn man erst einmal weiß, wie viel Eimer man für eine Spülung schleppen muss, da drückt man gleich viel lieber auf die Spartaste, nech Papa? =)&lt;br /&gt;Dennoch konnte ich mir auch ein entspanntes Bad in der Badewanne natürlich nicht verkneifen. Einfach nur wunderschön!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem meine Geheimhaltaktion relativ erfolglos war, beschloss ich, so viele Leute wie möglich zu treffen. Angefangen mit Christian am Flughafen, fuhr ich am Abend noch zu Christian, wo ich Lili dann mal gründlich verarscht habe. Der Blick, einfach herrlich. Auf einmal steht der Marco wieder auf der Matte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstagmorgen genoss ich ein deutsches Frühstück, welches von Auswahl und Qualität nur so vor sich protze. Einfach wunderbar! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag erledigte ich ordentlich Kram, machte Versicherungssachen fertig und machte anderen Papierkram, den ich Ghana nicht machen konnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem es am Freitag gleich Schnitzel für mich gab (Danke Mama!) gab es Samstag Fisch, den ich endlich mal wieder genießen konnte. Da man in Ghana nur komplette Fische isst, und ich nicht so auf Fischköpfe stehe, esse ich eigentlich wenig bis gar keinen Fisch. In Deutschland konnte ich es aber endlich mal wieder genießen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend hatte ich dann die zweite große Mission vor mir. Ich hatte durch mein geschicktes Ausfragen herausbekommen, dass Marco aus Schwanewede seinen Geburtstag feiern wird. Thomas, Jakob und Ann-Kristin sind auf jeden Fall anwesend. Perfekt, dachte ich mir. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich positionierte mich vor Thomas Haus, wartete bis die Partytruppe sich Richtung Geburtstag aufmachte und fuhr dann mit Warnblinkanlage, Fernlicht und hupend (ganz Ghanaisch) auf meine guten Freunde zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder einfach nur herrliche Blicke. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag gab es dann tatsächlich das berühmte Grünkohlessen und abends freute ich mich dann riesig darüber, dass Tim extra aus Bonn angefahren kam, um mit mir einige Folgen der neuen Stromberg-Staffel zu genießen. Kackstiefel sag ich nur. Auch Mc Donalds, eine meiner größten Leidenschaften, konnte ich endlich wieder genießen. Es war unglaublich toll, endlich wieder in einen Big Mac beißen zu können! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jMPmQhsuI/AAAAAAAAA1s/5z3WytYImCI/s1600-h/Bild+5.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jMPmQhsuI/AAAAAAAAA1s/5z3WytYImCI/s400/Bild+5.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433817518762472162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jMPa0gBGI/AAAAAAAAA1k/3d5216h1_tI/s1600-h/Bild+6.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jMPa0gBGI/AAAAAAAAA1k/3d5216h1_tI/s400/Bild+6.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433817515692131426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jMPBUE56I/AAAAAAAAA1c/nNFwiOkh5zc/s1600-h/Bild+7.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jMPBUE56I/AAAAAAAAA1c/nNFwiOkh5zc/s400/Bild+7.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433817508845250466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jMOy94r5I/AAAAAAAAA1U/sfwNXmlUsA8/s1600-h/Bild+8.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jMOy94r5I/AAAAAAAAA1U/sfwNXmlUsA8/s400/Bild+8.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433817504994078610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montag dann ein weiterer Kulturschock. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist einfach unfassbar (TV Total konnte ich endlich mal wieder gucken!), wie produktiv ein Leben in Deutschland scheint. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einem Tag schaffe ich folgendes:&lt;br /&gt;Ich brachte meine Eltern und meine Schwester zum impfen, meine Mutter zur Arbeit, dann fuhr ich nach Hause, holte meinen Arzt-Kram, fuhr zum Haus/Tropenarzt, fuhr dann zum Hautarzt, heimste ein paar Spenden für meine Kinder ein, fuhr dann in meine alte Schule, besuchte einen Freund und traf noch zwei ehemalige Lehrer von mir, fuhr dann in die Stadt und kaufte mir bei Karstadt-Sport eine Badehose. Dann fuhr ich in das Restaurant von meiner Mama, aß Mittag, fuhr sie nach Hause, fuhr nach Vegesack, traf Kathi und am Abend ging ich noch mit Lili und Caro Döner essen und trank ein Becks! Ein langer Satz – Und das alles an einem Tag!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das! Ist! In! Ghana! Unmöglich! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die fehlenden Mobilität, die hohen Temperaturen und die schweren Wegen sowie das hohe Verkehrsaufkommen machen einen solchen Tag unmöglich. Wenn Michael und ich entscheiden, wir gehen heute einkaufen, dann ist der ganze Tag dafür eigentlich schon weggeplant. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So hatte ich den Montag ebenfalls perfekt genutzt und hatte auch noch ein paar schöne Impressionen aus Bremen mitnehmen können. Natürlich habe ich mir eine Bratwurst auf dem Bremer Marktplatz gegönnt, wurde vom Weser-Kurier interviewt (zum Thema: Winterschlussverkauf – Machen sie mit?). War ein sehr lustiges Interview, und bin natürlich auch am Weserstadion einmal vorbei gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jMpJY3PHI/AAAAAAAAA18/sgSYXwU_RHU/s1600-h/Bild+9.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jMpJY3PHI/AAAAAAAAA18/sgSYXwU_RHU/s400/Bild+9.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433817957689408626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jMpEFPGcI/AAAAAAAAA10/4fQ9dLaI65Y/s1600-h/Bild+10.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jMpEFPGcI/AAAAAAAAA10/4fQ9dLaI65Y/s400/Bild+10.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433817956264909250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag dann war die Beerdigung meiner Oma, der eigentlich Grund meines Besuches in Deutschland. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute, mit etwas Abstand, glaube ich, dass es die absolut richtige Entscheidung war, nach Deutschland zu fahren. Die Beerdigung war ein guter „Anlass“ damit abzuschließen. Ich hätte in Afrika niemals so von einem Familienmitglied Abschied nehmen können und ich weiß, dass ich tot-unglücklich geworden wäre, wenn ich an diesem Tag, um 14 Uhr in East-Legon gesessen hätte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirklich grausam war der Dienstagmorgen. Als ich die Küche betrat, kam mir der Geruch von purem Reis schon entgegen und meine Gedanken streiften sofort meine super-Ghana-Mutti, die mir jeden Abend einfach nur Reis auf den Teller schleuderte. Auf einmal war „Ghana-Feeling“ in der Küche in Bremen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jNTxzD3EI/AAAAAAAAA2M/u0n_Hsps6RE/s1600-h/Bild+11.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jNTxzD3EI/AAAAAAAAA2M/u0n_Hsps6RE/s400/Bild+11.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433818690091211842" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jNTsyjuII/AAAAAAAAA2E/E6QYksnzVCc/s1600-h/Bild+12.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jNTsyjuII/AAAAAAAAA2E/E6QYksnzVCc/s400/Bild+12.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433818688746928258" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch dann bin ich noch einmal ordentlich für Afrika einkaufen gegangen – Käse, Wurst und Kaffee standen ganz Oben auf meiner Liste und damit war mein Besuch in Deutschland eigentlich auch schon wieder vorbei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwochabend genoss ich noch einen Film in High Definition und ging früh zu Bett, weil mein Flieger am nächsten Morgen schon um sechs Uhr ging. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abendessen gab es richtig, geile Frikadellen und ich „genoss“ Maria zur Liebe einen Löffel rohes Hack, was ihre große Vorliebe ist. In Deutschland um einiges angenehmer, als in Ghana.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jNzf4vQNI/AAAAAAAAA2k/frsVNPGkidE/s1600-h/Bild+13.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jNzf4vQNI/AAAAAAAAA2k/frsVNPGkidE/s400/Bild+13.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433819235039002834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jNzMvC4VI/AAAAAAAAA2c/0wDoz_kw7EM/s1600-h/Bild+14.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jNzMvC4VI/AAAAAAAAA2c/0wDoz_kw7EM/s400/Bild+14.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433819229898072402" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jNy7OHiyI/AAAAAAAAA2U/WxM4535hEVk/s1600-h/Bild+15.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jNy7OHiyI/AAAAAAAAA2U/WxM4535hEVk/s400/Bild+15.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433819225196563234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abschied, dieses Mal wesentlich unkomplizierter, ging schnell und war auch eigentlich nur von meiner Mutter am Flughafen und auf einmal saß ich wieder da, wo ich vor fünf Monaten auch schon saß. Gleicher Wartesaal, gleiche „Businesskasper“, wie sie damals schon von Nic betitelt wurden aber komplett anderes Gefühl. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freute mich. Ich freute mich riesig auf meine Rückkehr nach Ghana, freute mich vor allem auf Michael und auch auf Maria. Ich habe auf die Frage, wann ich zurück fliege, immer geantwortet, dass ich am Donnerstag „nach Hause“ fliegen werde.&lt;br /&gt;Denn: Ghana ist aktuell mein Zuhause. Hier ist mein Leben, meine Aufgabe und aktuell auch einfach die Menschen, die mir wirklich am meisten bedeuten. Diese Tatsachen machten es mir möglich, dass ich erstens alle Freunde aus Deutschland wiedersehen konnte und zweitens trotzdem einen angenehmen Abschied aus Deutschland hatte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Frankfurter Flughafen traf ich noch Mascha (Freiwillige, die letztes Jahr abgebrochen hat) und trank – praktisch als Abschluss – eine heiße Schokolade bevor ich dann wieder in den Flieger in Richtung Afrika stieg. Bye Germany und Akwaaba Ghana hieß es dann wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück, denn: Aufgrund der anhaltende Kälte in Deutschland, stand mein Flug schon fast auf der Kippe. Gerade, als ich Frankfurt landete, wurden alle innerdeutschen Flüge gestrichen. Ich hatte also noch gerade eben Glück gehabt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich aber wirklich cool fand: Ich saß genau am Flügel des Flugzeuges, welches enteist werden musste. Woho, das war so cool! Da kamen zwei Kräne angefahren, die dann ganz lässig mit ihren riesen Armen die ganze  Flügel mit einer gelben Flüssigkeit einsprühten. Wirklich cool! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich dieses Mal über den Tag flog, konnte ich endlich mal das gesamte Entertainment-Angebot der Lufthansa nutzen. Ich schaute gleich drei Filme, einige Folgen von „How I met your mother“ und „Two and a half men“. Auch ein Konzert von U2 war auch noch drin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein bisschen mulmig wurde mir dann, als die Besatzung durch die Sprechanlage nachfragte, ob sich ein Arzt an Bord des Flugzeuges befindet und irgendwie waren alle Ghanaer total aufgekratzt, weil irgendein ghanaischer Star in der first class saß. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Ghana gelandet, empfing mich der Sieg der ghanaischen Nationalmannschaft gegen Nigeria (1:0) und auch der Michael wartete schon am Flughafen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und, was soll ich sagen? Nach einem Abend ging mir Ghana schon wieder auf den Sack.&lt;br /&gt;Ich musste noch an dem gleichen Abend mit Michael in ein Zimmer ziehen, weil sich ein weiterer Bewohner hier breit gemacht hat und auch die Tatsache, dass Michael kein Geld mehr hatte, wir also erst über Umwege an unser Bier gekommen sind, war irgendwie nicht sehr aufbauend. Ich glaube, Michael würde ohne mich erst verdursten und dann noch verhungern. Wenn ich nicht da bin, läuft wirklich nicht viel im Haushalt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ja. Was nehme ich aus diesem Kurztrip mit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde meine Eltern jetzt kaum noch fragen können, ob sie mir den Flug nach Südafrika im Juli bezahlen, weil mein „Urlaub“ teuer genug war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben in Deutschland ging weiter. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich noch „dazugehören“ würde und wurde doch eher als Attraktion gesehen, als ein Freund, der gerade aus einem etwas längeren Urlaub wieder gekommen ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich konnte fast nie mitreden, hatte immer das Gefühl, dass ich am liebsten „in Ghana ist das so und so“ sagen wollte und war über manche neuen „Kreise“ in Freundschaften wirklich überrascht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fand es cool, dass ich „neue“ Dinge im Haus sofort entdeckt habe, die für meine Eltern natürlich nicht mehr neu waren. So war der neue Wasserhahn in der Küche natürlich total interessant für mich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Reisepässe und die Impfpässe auf dem Küchentisch, waren irgendwie schön. Ich weiß noch, wie sie damals auf meinem Tisch lagen und mich immer wieder an Afrika erinnerten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jOkkG5ZWI/AAAAAAAAA20/5uesqbVJNew/s1600-h/Bild+16.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jOkkG5ZWI/AAAAAAAAA20/5uesqbVJNew/s400/Bild+16.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433820077985719650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jOkZTvvfI/AAAAAAAAA2s/DUtiOkJtrMY/s1600-h/Bild+17.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jOkZTvvfI/AAAAAAAAA2s/DUtiOkJtrMY/s400/Bild+17.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433820075086822898" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geprägt haben mich der erste Eindruck von dem Flughafen in Frankfurt, der Wasserhahn in meinem Badezimmer und vor allem die Auswahl von Milchprodukten im Supermarkt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Was mich natürlich sehr geschmeichelt hat, war die große Freude von manchen Menschen, als man mich wieder anfassen konnte. Da hab ich innerlich wirklich die Eine oder Andere Träne vergossen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bereue den Urlaub in keinster Weise und denke, dass es der richtige Zeitpunkt war, eine kurze Auszeit von Ghana zu nehmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fand es beachtlich, wie viele Menschen mir ihren Respekt ausgesprochen haben und wenn es materielles gibt, was mich begeistert hat, war es der Strom und das Internet in Deutschland. Aus Reflex kopierte ich die Folgen Stromberg von meiner Internen Festplatte, auf meinen Computer, weil im Falle eines Stromausfalles das „Notebook“ ja noch laufen würde, die Festplatte aber nicht. Dass das in Deutschland nicht nötig ist, machte mich ein bisschen glücklich. Auch, dass ich zeitweise vor vier Bildschirmen in meinem Zimmer saß, war einfach nur großartig. Computer werden so sinnvoll, wenn sie einen Zugang zu schnellem Internet haben. Unglaublich! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute glaube ich, dass mein Besuch in Deutschland eine ganz gute Vorbereitung auf das sein wird, was ich im Juli erleben werde. Auch, wenn es dann wohl alles ein bisschen glücklicher ausfallen wird. Hoffe ich mal. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: „Deine Oma hat sich vielleicht ganz bewusst den Zeitpunkt ausgesucht, sie hat gemerkt, dass du eine Pause brauchtest.“ – der Fußball-Maik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-227925442342099779?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/227925442342099779/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/deutschland-ein-wintermarchen.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/227925442342099779'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/227925442342099779'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/deutschland-ein-wintermarchen.html' title='Deutschland – Ein Wintermärchen'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S2jKfS1uahI/AAAAAAAAA08/AjKZKxKDMFo/s72-c/Bild+1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-6201927207742794435</id><published>2010-02-02T13:03:00.001-08:00</published><updated>2010-02-02T13:06:32.038-08:00</updated><title type='text'>Wenn dich das Leben richtig f****!</title><content type='html'>Dienstag, 02.02.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange habe ich über den Titel nachgedacht und am Ende doch irgendwie festgestellt: Er passt einfach perfekt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn jetzt komme ich endlich zu den Ereignissen, die mir in den letzten Wochen wiederfahren sind und die dann schlussendlich zu meiner extrem spontanen Flucht nach Deutschland geführt hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angefangen hat das ganze „Desaster“ eigentlich damit, dass ich Anfang Januar die traurige Nachricht erhielt, dass meine Oma einen Schlaganfall erlitten hat und ihr Zustand wohl stabil sei, aber dennoch – nach einem Schlaganfall – kritisch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon vor dem Jahr hatte meine Mutter mich – mehr oder weniger – darauf vorbereit und mich gefragt, was ich tun werde, falls der Todesfall in der Familie eintreten würde. Damals habe ich das von mir gesprochen, wollte davon nichts wissen, weil es mich nur belastet hatte. Auf einmal wurde das Thema aber präsenter, als jemals zuvor und ich machte mir ernsthafte Gedanken darüber, was im Falle des Falles passieren würde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenige Tage nach dieser Nachricht beschloss ich für mich, dass ich keine „Pause“ in das Jahr einlegen werde. Ich habe hier Menschen, die mich aufbauen, für mich da sind und wirklich echte Freunde geworden sind. Ich war mir sicher, dass ich jede Situation irgendwie meistern werde und ich „Deutschland und meine Familie“ dafür nicht brauche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kam mein Wochenende in Ho. Das Wochenende, welches wirklich schön war, endete mich einem Unfall, über den ich immer noch nicht „gerne“ rede, ich aber merke, dass es gut tut, die Erfahrung zu teilen und sie zu verkünden. Also, hier ein kleiner Bericht, was passiert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin gegen 18 Uhr aus Ho abgefahren. Praktisch mit den Worten von Maria: „Fahr nicht im dunkeln mit dem TroTro, das ist gefährlich“, fuhr ich doch im Dunkeln los, machte mir weniger Gedanke dabei, hörte Musik, schaute Scrubs auf meinem iPod und schlief dann irgendwann ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das TroTro, welches mit 33 Personen voll beladen war, raste wie jedes TroTro und ich ärgerte mich mehrfach, dass ich einen so schlechten Platz bekommen habe. Meine Knie drückten gegen den Vordersitz, ich hatte kaum Platz meine Füße mal zu bewegen und auch mein Sitznachbar war nicht gerade „schlank“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich aus meinem Schlaf gerissen wurde, schrie das gesamte TroTro „Driver!“ und ich sah ein weiteres rotes TroTro, welches auf der Straße geparkt war, auf mich zurasen. Das TroTro, in dem ich saß, kam ins Schleudern und fuhr dann rechts an dem geparkten TroTro vorbei, in den Busch. Einiger Meter fuhren wir in den Busch, lautes Geschreie und plötzliche Dunkelheit machten die Situation nicht gerade angenehm und mitten in diese Situation stürzte das TroTro dann einen Abhang hinunter, der direkt neben der Straße war. Das TroTro überschlug sich und die Passagiere, inklusive mir, wurden durch das gesamte TroTro geschleudert. Am Ende landete ich auf mehreren anderen Personen, viele Menschen trampelten mir ins Gesicht und als Funken im Inneren des Fahrzeugs sprühten, brach eine riesen Panik aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich konnte mich nach einiger Zeit endlich befreien, konnte durch die Windschutzscheibe hinausklettern und stolperte mit total wackeligen Beinen den Abhang hoch, auf die Straße. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine ersten Worte nach diesem Ereignis waren: Fuck, Scheiße und ich hasse dieses scheiß Land. Ich habe mir einen Helikopter gewünscht, der mich direkt in die Turnerstraße im guten, alten Bremen fliegen würde – der natürlich nicht kam.&lt;br /&gt;Nach dieser Schock-Phase erinnerte ich mich an meinen Führerschein, was tun nach einem Unfall und ging zurück zu dem Fahrzeug. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst dann wurde mir das Ausmaß dieses Unfalles richtig bewusst. Immer noch schrien viele Menschen, einige beteten und die Rufe nach Jesus wurden immer lauter. &lt;br /&gt;Dann liefen einige Menschen auf mich zu, die mich fragend anschauten und hofften, dass ich als Weißer ja bestimmt helfen könnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konnte ich dann auch. Nachdem ich meine Tasche aus dem Fahrzeug geborgen hatte, nahm ich meine Handtücher, „versorgte“ damit einige Personen und brach dann schlussendlich am Straßenrand selber zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich rief Michael an, rief meine Eltern an und saß heulend am Straßenrand. &lt;br /&gt;Als ich weiteres Mal in das TroTro zurück kehrte, um evtl. noch helfen zu können, bemerkte ich, dass einige Männer weiterhin versuchten, eine Person aus dem Wrack zu befreien. Damit hörten sie irgendwann auf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich selber war mit Fremdblut völlig überseht. Meine Hände waren voll mit irgendwelchem Blut, ebenso meine Hose. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verletzt hatte ich mich selber nur gering. Ich hatte einige Schürfwunden und Prellungen. Alles nur halb so wild. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich stand ein Mann vor mir, der mir anbot mich mit dem Taxi nach Accra zu fahren. Ich willigte sofort ein, fuhr für 50 Euro (mein schönes Weihnachtsgeld!) nach Accra, wo schon halb East-Legon auf den Beinen war. &lt;br /&gt;Michael und Ben setzten alles in Bewegung um mir und den anderen Insassen zu helfen. Meine Chefin wurde informiert, Bekannte und freunde in der Region wurden informiert und irgendwie zum Helfen angesetzt.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit ich das heute sagen kann, hat dieser Unfall einem Menschen das Leben gekostet und es gab mindestens zwei Schwerverletzte, die ich irgendwie versorgte.&lt;br /&gt;Am darauffolgenden Montag gab uns unsere Chefin frei und ich konnte am nächsten Morgen spüren, was es heißt, einen Unfall zu haben. Mein ganzer Körper tat irgendwie weh und meine Muskeln machten sich bei jeder Bewegung bemerkbar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstagabend dann, schrieb ich meiner Mutter bei ICQ: Lass uns nur chatten, ich hab nichts Wichtiges. Sie schrieb: „Ich aber“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Skype erzählte sie mir dann, dass meine Oma gestorben sei und das schöne Internet hier in Ghana brach genau nach der Information zusammen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Kopf war total kaputt. Ich konnte kaum richtig denken, war total sauer, wütend, traurig und wollte nichts anderes, als sofort hier weg. Weg, einfach nur weg. Weg von diesem Land, diesen Menschen, den TroTro’s und alles Andere. Einfach nur weg.&lt;br /&gt;Innerhalb von zwei Tagen checkte ich dann mein Visum, buchten einen Flug und war schon am Freitagmorgen in Bremen, wo mich meine Mutter und Christian (Weil Mama natürlich ihre Klappe nicht halten konnte) schon auf mich warteten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Grunde genommen, sind das alles Ergebnisse, die passieren können. Die hätte ich vielleicht auch alle hier in Ghana gemeistert bekommen, aber da sie doch alle irgendwie auf eine Woche fielen, war ich schneller in Bremen, als so mancher an den Airport fahren konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: This is Africa? Irgendwie geht der Satz nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-6201927207742794435?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/6201927207742794435/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/wenn-dich-das-leben-richtig-f_02.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/6201927207742794435'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/6201927207742794435'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/wenn-dich-das-leben-richtig-f_02.html' title='Wenn dich das Leben richtig f****!'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-4290673082750519687</id><published>2010-02-02T13:01:00.000-08:00</published><updated>2010-02-02T13:03:17.435-08:00</updated><title type='text'>Fünf Monate Afrika!</title><content type='html'>Dienstag, 19.01.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ist es soweit. Ich bin fünf Monate in Afrika, meine Halbzeit nähert sich und es ist mal wieder Zeit für einen kleinen Bericht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Mal läuft das aber anders ab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich eh für den ICYE einen Halbjahresbericht schreiben muss, nehme ich den einfach als Bericht. Den möchte ich allerdings nicht online stellen, da er sehr viele Informationen enthält, die nicht in das Internet gehören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, wer den Bericht dennoch lesen möchte (er wird wahrscheinlich sehr lang sein), kann mir einen E-Mail schreiben – koester.ma@web.de – oder einfach ein Kommentar zu diesem Bericht schreiben. Dann schicke ich den Bericht gerne individuell zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch ist der allerdings nicht fertig, bitte geduldet euch ein bisschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: 166 Tage – Dann ist Halbzeit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-4290673082750519687?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/4290673082750519687/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/funf-monate-afrika.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/4290673082750519687'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/4290673082750519687'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/02/funf-monate-afrika.html' title='Fünf Monate Afrika!'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-1538338075076498563</id><published>2010-01-23T09:47:00.000-08:00</published><updated>2010-01-23T16:25:07.577-08:00</updated><title type='text'>Ich vermisse Michael und Maria</title><content type='html'>Samstag, 23.01.2010 – Blumenthal, Bremen, Deutschland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, ich lass die Bombe hoch. Nach langem, langem überlegen, habe ich mich jetzt doch entschlossen, es zu sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ich befinde mich zurzeit in Deutschland.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1s2aYSF4tI/AAAAAAAAA0s/b5pn6fAT8fg/s1600-h/ticket2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 166px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1s2aYSF4tI/AAAAAAAAA0s/b5pn6fAT8fg/s400/ticket2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5429993602548097746" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach meinem schrecklichen Unfall, zu dem ich in der nächsten Woche sicherlich endlich etwas genau kommen werde, und nach der schrecklichen Nachricht, dass diese Woche meine Oma verstorben ist, bin ich extrem spontan am Donnerstag nach Deutschland geflogen, um an der Beerdigung meiner Oma teilzunehmen und um etwas neue Kraft für mein weiteres Afrika-Abenteuer zu tanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich es öffentlich mache, dass ich mich in Deutschland befinde, weil ich Angst davor hatte, all meine geliebten Menschen wieder zu sehen. Ich werde nächste Woche Donnerstag nämlich schon wieder zurück nach Ghana fliegen, um mein Freiwilligen-Dienst erfolgreich zu Ende zu bringen. Und, wenn ich dann mit all den schönen Dingen konfrontiert werde, dann fällt mir der Abschied wieder schwer.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Aber, nachdem meine „kleine Bilderaktion“ auf meinem Blog etwas „nach Hinten losgegangen“ ist, muss ich jetzt wohl ein bisschen Aufklärungsarbeit leisten.&lt;br /&gt;Also, ich bin in Deutschland. Konnte mich heute schon über einen deutschen Supermarkt freuen, habe viel zu tun und werde ab und an ein bisschen Zeit suchen, um Deutschland ein bisschen zu genießen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer jetzt das dringende Bedürfnis verspürt, mir die Hand drücken zu wollen, mir einen fetten Schmatzer auf die Wange zu drücken oder mir eins auf die Fresse zu hauen, weil ich nicht Bescheid gesagt habe: Kein Problem, tut es. &lt;br /&gt;Ich bin eigentlich die meiste Zeit zu Hause, und telefonisch unter der Nummer 0421 / 60 98 306 zu erreichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, ich hoffe, es sind jetzt nicht zu viele Menschen böse, dass ich keine große „Party“ schmeiße, aber mein Anlass für den Besuch Deutschlands ist kein schöner und ich kann das „Traurige“ ganz gut mit dem „Angenehmen“ verbinden und mich ein bisschen an Deutschland erfreuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Good old Germany … rockz!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-1538338075076498563?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/1538338075076498563/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/01/ich-vermisse-michael-und-maria.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/1538338075076498563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/1538338075076498563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/01/ich-vermisse-michael-und-maria.html' title='Ich vermisse Michael und Maria'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1s2aYSF4tI/AAAAAAAAA0s/b5pn6fAT8fg/s72-c/ticket2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-6824291963001562822</id><published>2010-01-18T09:33:00.000-08:00</published><updated>2010-01-18T10:22:57.010-08:00</updated><title type='text'>Ein Wochenende im Dorf</title><content type='html'>Montag, 18.01.2010 – Ho, Volta Region&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich großer „City-Boy“ habe mich tatsächlich mal auf die Schiene runter gelassen und bin ins Dorf gefahren. &lt;br /&gt;Da Maria die letzten Wochenenden und Wochen schon immer nach Accra gekommen ist, bin ich nun endlich mal nach Ho gefahren, um Maria und Margot in ihrer kleinen Ghana-Heimat zu besuchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ein Dorf ist Ho jetzt auch nicht. Es ist schon relativ zivilisiert und es gibt eigentlich alles, was eine Stadt brauch. Ein Club, eine Bar und einen Pool – Das reichte uns für das Wochenende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fuhr am Freitag gegen 14 Uhr nach Ho und kam nach drei Stunden Fahrzeit ungefähr, auch endlich an. Meine Fahrt war grausam. Ich saß ziemlich ungünstig hinter dem „Mate“ im TroTro und dann fing es auch noch an zu regnen. Aber wie! Leute, ich habe in meinem Leben noch nicht so ein Regen gesehen! So eine Dusche, die vom Himmel kam – Noch nie! Unglaublich! Man konnte keine zwei Meter mehr weit schauen, alle Autos fuhren mit Warnblinkanlage (Ja, vorsichtig die Ghanaer!) und viele Autos mussten sogar anhalten, weil die Pfützen zu tief für ihre Fahrzeuge &lt;br /&gt;waren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser TroTro raste natürlich mit unverminderter Geschwindigkeit weiter und da es natürlich nicht wasserdicht war, wurde ich total nass. Und kalt wurde es, ich habe das erste Mal richtig gefroren in Ghana. Wenn es regnet, kühlt die Luft wirklich schnell ab hier! Da ist als Accra-Mensch fast nie Regen zu Gesicht bekommen (der kommt gar nicht erst durch den Smog durch), war ich ziemlich begeistert von dem Naturschauspiel und mich störte meine nasse Hose nur wenig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Ho angekommen ging nicht mehr sehr viel. Wir gingen noch in das „White House“, was eine kleine Bar in Ho ist, aßen noch ein bisschen was und gingen gegen 12 Uhr ins Bett. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz interessant war das Gesprächsthema, welches wir uns an dem Abend auf die Tagesordnung gestellt hatten. Wir diskutierten ungefähr eine Stunde darüber, warum es eigentlich eine schlechte Idee ist, sich in seinem Auslandsjahr Freunde anzuschaffen. Ob das jetzt als Boyfriend/Girlfriend oder normale Freundschaft spielte dabei keine Rolle. Im Großen und Ganzen kamen wir auf den Schluss, dass diese „befristeten Freundschaften“ dich selber vielleicht am Ende des Jahres mehr belasten, als wenn du das Jahr eher „alleine“ verbracht hast. Aber gut, eine endlose Diskussion, bei der es keine wirkliche Antwort gibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag dann ging es nach einem super Frühstück „made by Margot“ an den Pool vom Freedom-Hotel. Margot las ihre „in touch“ und versorgte uns mit neuen Klatschnachrichten aus der Welt der Stars und Sternchen und Maria und ich erfreuten uns an dem kühlen Wasserloch, welches bei hohen Temperaturen einfach immer wieder gut tut. &lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;Ich&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SfKfw2XbI/AAAAAAAAAx8/XW2HRQeQePM/s1600-h/Bild+1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SfKfw2XbI/AAAAAAAAAx8/XW2HRQeQePM/s320/Bild+1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428138453562187186" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maria&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SfKN8xxYI/AAAAAAAAAx0/5n3gC0wmM2c/s1600-h/Bild+2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SfKN8xxYI/AAAAAAAAAx0/5n3gC0wmM2c/s320/Bild+2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428138448780379522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Margot&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SelEXDVKI/AAAAAAAAAxs/gUxl8wo8SuU/s1600-h/Bild+3.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SelEXDVKI/AAAAAAAAAxs/gUxl8wo8SuU/s320/Bild+3.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428137810551067810" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pool-Landschaft&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1Sek4pD33I/AAAAAAAAAxk/_9Krdz5Vvgk/s1600-h/Bild+4.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1Sek4pD33I/AAAAAAAAAxk/_9Krdz5Vvgk/s320/Bild+4.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428137807405375346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Wasser&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SekUe_r8I/AAAAAAAAAxc/isu2PH3Tstk/s1600-h/Bild+5.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SekUe_r8I/AAAAAAAAAxc/isu2PH3Tstk/s320/Bild+5.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428137797699481538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maria unter Wasser&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SekKWktLI/AAAAAAAAAxU/zF7sooQ-Nt0/s1600-h/Bild+6.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SekKWktLI/AAAAAAAAAxU/zF7sooQ-Nt0/s320/Bild+6.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428137794979804338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach war aber wieder alles gut&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SejyO2hhI/AAAAAAAAAxM/CGqE6-Yz9qw/s1600-h/Bild+7.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SejyO2hhI/AAAAAAAAAxM/CGqE6-Yz9qw/s320/Bild+7.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428137788504966674" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Am Abend gingen wir dann wieder in das „White House“, in dem wir dieses Mal sehr gut aßen und doch relativ früh wieder nach Hause gingen, weil der Pool und schon ziemlich geschlaucht hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;Mein Chicken-Salad&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1ShQF87c5I/AAAAAAAAAys/bsLH23R7lhs/s1600-h/Bild+8.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1ShQF87c5I/AAAAAAAAAys/bsLH23R7lhs/s320/Bild+8.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428140748736000914" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chips with Chicken&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1Sgeo_oNJI/AAAAAAAAAyk/JxCCC5OQh1Q/s1600-h/Bild+9.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1Sgeo_oNJI/AAAAAAAAAyk/JxCCC5OQh1Q/s320/Bild+9.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428139899149104274" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gottesanbeterin, die einen Kampf mit Fröschen angezettelt hat!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SgeN6l3fI/AAAAAAAAAyc/CZmx1_dbeS8/s1600-h/Bild+10.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SgeN6l3fI/AAAAAAAAAyc/CZmx1_dbeS8/s320/Bild+10.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428139891880222194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich als H&amp;M-Verkäufer&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SgdpDUGmI/AAAAAAAAAyU/pJbnNMfkLY4/s1600-h/Bild+11.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SgdpDUGmI/AAAAAAAAAyU/pJbnNMfkLY4/s320/Bild+11.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428139881984694882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maria hat den super-Pulli gekauft!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SgdehROEI/AAAAAAAAAyM/wclKWUouPpI/s1600-h/Bild+12.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SgdehROEI/AAAAAAAAAyM/wclKWUouPpI/s320/Bild+12.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428139879157545026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pussy-Cat hat auch ein Happen bekommen&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1Sgc6JREzI/AAAAAAAAAyE/SX7HY8hfNis/s1600-h/Bild+13.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1Sgc6JREzI/AAAAAAAAAyE/SX7HY8hfNis/s320/Bild+13.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428139869393195826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der typischen „Volunteer-ist-unglücklich“-Diskussion zwischen mir und Maria schliefen wir doch gegen 2 Uhr irgendwann friedlich ein und ein schöner, entspannter und spaßiger Samstag lag hinter uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag dann sind wir natürlich viel zu spät aufgestanden (das ist schon absoluter Standard am Wochenende) und machten uns – wieder nach sehr gutem Frühstück! – auf den Weg nach Hodzo, das Dorf wo Margot ursprünglich herkommt und zurzeit als Volunteer arbeitet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Weg dorthin verbrachten wir in einem letzten Schrott-TroTro, welches drohte auseinander zu fallen. Die Natur und das ganze Drumherum waren ganz schön und Maria und Margot versüßten mir und allen anderen Passagieren in dem TroTro die Fahrt mit Gesang. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SjQUD8qFI/AAAAAAAAAzM/2t_2-_4TbYY/s1600-h/Bild+14.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SjQUD8qFI/AAAAAAAAAzM/2t_2-_4TbYY/s320/Bild+14.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428142951546792018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SjQFAqqwI/AAAAAAAAAzE/BxzN43_k3dU/s1600-h/Bild+15.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SjQFAqqwI/AAAAAAAAAzE/BxzN43_k3dU/s320/Bild+15.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428142947506498306" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SjPtFbh5I/AAAAAAAAAy8/FnpOfo6vnoc/s1600-h/Bild+16.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SjPtFbh5I/AAAAAAAAAy8/FnpOfo6vnoc/s320/Bild+16.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428142941084026770" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Dorf angekommen, war ich wirklich ziemlich baff. Ein richtiges, afrikanisches Dorf bot uns, bei dem ich mir wirklich die Frage stellte: Ist hier die Zeit stehen geblieben? Zum Glück gibt es in dem Dorf Strom, so kann Margot am Tag zumindest Musik hören oder TV schauen, das Gerät dazu hat sie sich extra gekauft. &lt;br /&gt;Wasser wurde natürlich noch schön per Pumpe im Dorf geschöpft und innerhalb der Bevölkerung kannte wirklich jeder jeden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;Im Dorf gab es kein Handyempfang&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SkiucVLKI/AAAAAAAAAzs/-wOSb1ejZV8/s1600-h/Bild+17.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SkiucVLKI/AAAAAAAAAzs/-wOSb1ejZV8/s320/Bild+17.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428144367377656994" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dorf-Toilette&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SkieUQ0aI/AAAAAAAAAzk/vXYLayU4ZvA/s1600-h/Bild+18.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SkieUQ0aI/AAAAAAAAAzk/vXYLayU4ZvA/s320/Bild+18.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428144363048849826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziegen, wohin das Auge schaut&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SkiNeiLRI/AAAAAAAAAzc/O050fUqPCm8/s1600-h/Bild+19.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SkiNeiLRI/AAAAAAAAAzc/O050fUqPCm8/s320/Bild+19.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428144358528527634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dorf-Wasserpumpe&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1Skh97mRzI/AAAAAAAAAzU/j8SRhVqW-pA/s1600-h/Bild+20.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1Skh97mRzI/AAAAAAAAAzU/j8SRhVqW-pA/s320/Bild+20.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428144354355463986" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Mal am Tag kommt das Auto vorbei, welches die kleinen Dörfer mit Ho verbindet. Auf dieses Auto warteten wir noch eine Weile und Maria und ich verabschiedeten uns von Margot und fuhren zurück nach Ho. Die Fahrt dorthin war sehr, sehr lustig. Wir saßen neben dem Fahrer, der mit allen Mitteln versuchte, irgendwie nach Europa zu kommen.&lt;br /&gt;Die Möglichkeit, Maria zu heiraten fand er schon ganz toll, aber da Maria nicht für ihn kochen wollte, kaufte er sich doch lieber ein totes Huhn an der Straßenecke (sowas von ekelhaft, ey!) und wird wohl in Afrika TroTro-Fahrer bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SlijRq0TI/AAAAAAAAAz8/cfGS0_Yrls0/s1600-h/Bild+21.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SlijRq0TI/AAAAAAAAAz8/cfGS0_Yrls0/s320/Bild+21.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428145463891775794" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück in Ho packte ich nur noch schnell meine Sachen, verabschiedete mich von Marias Gastfamilie und fuhr dann gegen 18 Uhr zurück nach Accra.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über meine Rückfahrt stehe ich jetzt ein bisschen im Zwiespalt. Ich möchte nicht unbedingt von dieser Fahrt berichten, weil es mich ein bisschen verletzen wird. &lt;br /&gt;Also, ich versuche so sachlich, wie möglich zu bleiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte einen Unfall, ich habe überlebt und bin eigentlich soweit, nach Hause zu fahren. Aber die Volunteer-Familie baut mich schon wieder irgendwie auf und zum Glück hatte ich im absoluten Unglück, riesen-Glück! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Verletzungen halten sich in Grenzen und vielleicht kann ich mit ein paar Tagen Abstand auch genauer vom der Fahrt berichten. Aber jetzt kann ich das noch nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war trotzdem ein sehr schönes Wochenende, welche leider ein tragisches Ende nahm. Aber, auch hier gilt wieder mein Standardsatz: This is Africa!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1Sl-2_RFFI/AAAAAAAAA0E/RA9PGyomlNk/s1600-h/Bild+22.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1Sl-2_RFFI/AAAAAAAAA0E/RA9PGyomlNk/s320/Bild+22.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428145950219637842" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Nie wieder bei Nacht mit dem TroTro fahren! Und! Ich fange an, dieses Land zu hassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-6824291963001562822?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/6824291963001562822/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/01/ein-wochenende-im-dorf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/6824291963001562822'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/6824291963001562822'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/01/ein-wochenende-im-dorf.html' title='Ein Wochenende im Dorf'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SfKfw2XbI/AAAAAAAAAx8/XW2HRQeQePM/s72-c/Bild+1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-3523162628956490326</id><published>2010-01-18T07:23:00.000-08:00</published><updated>2010-01-18T09:29:41.805-08:00</updated><title type='text'>Wenn Botschaftskinder feiern – Partywochenende in Accra</title><content type='html'>Montag, 09.01.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es stand mal wieder ein Wochenende mit viel Besuch an, was mit einer kleinen Partytour enden sollte, welches wirklich großartig war!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ganze „Wochenende“ fing eigentlich schon am Donnerstag an, als Maria und Margot aus Ho kamen, um wieder ein paar Tage in Accra zu spenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maria! Margot! Michael! Marco! Noch Fragen? M’s rocken! =D&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstagabend kamen dann noch Franzi und Markus zu Besuch und wir kochten schön gemeinsam mit Ben und verlebten einen wirklich netten Abend. Meine Abneigung gegen das Englisch sprechen, wenn sich nur Deutsche im Raum aufhalten und ein Amerikaner, habe ich an dem Abend auch immer weiter abgelegt und mittlerweile spreche ich fast nur noch Englisch. Hier in dem little America auch kein Wunder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1R-nU_yfAI/AAAAAAAAAuc/L2AokAFF1xA/s1600-h/Bild+1.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1R-nU_yfAI/AAAAAAAAAuc/L2AokAFF1xA/s320/Bild+1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428102665004547074" /&gt;&lt;/a&gt;Es war auf jeden Fall ein sehr schöner, gemütlicher Abend mit sehr, sehr gutem Essen, welches perfekt von Michael und Franzi zubereitet und gekocht wurde! Wirklich Respekt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag dann mussten Michael und ich natürlich vormittags arbeiten, Maria wollte eigentlich (!) eine Schwester von ihrer Gastmutter (Ich hoffe, diese Verbindung ist richtig?) besuchen, was sie am Ende doch nicht mehr gemacht hatte und es stattdessen auf Samstag verschob. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Mittag kam Maria dann trotzdem vorbei, riss Michael mit den Worten: „Wow! Ihr habt sogar einen Gärtner?“ aus einem Kurzschlaf und verbrachte dann den ganzen Tag hier. Abends haben wir uns noch „Mirrors“ reingezogen, ein Film den ich jetzt nicht so toll fand, weil er am Ende echt schlecht wird. Aber gut, gruselig war er und ich wollte ihn nicht alleine sehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht von Freitag auf Sonntag war schlafen fast unmöglich, weil die Mücken so fleißig waren, dass man sich nach einigen Minuten ruhig liegen, wieder bewegen musste. Wirklich schrecklich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Morgen dann war der Michael schon auf seiner kleinen Reise nach Cape Coast und Maria und ich fuhren in der Accra-Geschichte rum, holten Ellen und Margot ab und besuchten die Sista, die in einer widerlichen Gegend wohnte, aber eine sehr, sehr schicke Wohnung hatte. Mit Flachbildfernseher und Massagestuhl, den Margot erfolgreich kaputt gemacht hatte. Offiziell war der Stromausfall daran schuld. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1R_MborAQI/AAAAAAAAAuk/Kr2kboWUThY/s1600-h/Bild+2.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1R_MborAQI/AAAAAAAAAuk/Kr2kboWUThY/s320/Bild+2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428103302441795842" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1R_mpTXjiI/AAAAAAAAAus/gfWzJRVtRR8/s1600-h/Bild+3.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1R_mpTXjiI/AAAAAAAAAus/gfWzJRVtRR8/s320/Bild+3.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428103752787136034" /&gt;&lt;/a&gt;Dann am Abend fuhren wir (die drei Mädels und ich) zurück nach East-Legon, wo wir alle schnell duschten, dann auf Margot warteten und dann zusammen mit Ben, Maik und einer weiteren Lehrerin der AIS zum „vorglühen“ in den nächsten Pub gingen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach rascher Druckbetankung stellte sich irgendwann raus, dass die Freiwilligen, die eigentlich mit uns noch feiern wollten, doch lieber in Madina bleiben wollten und nicht mit nach Osu kommen wollte, wo wir eigentlich hinwollten. Es wurde als immer klarer: Hahn im Korb steht heute Abend an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil Margot unbedingt in den „number one“ Club in Accra wollte, in dem wir uns als Obronis aber nicht einmal eine Cola leisten können, fuhren wir einmal kurz zum „Rapsody“ in die Accra-Mall, um dort schnell wieder wegzufahren. In dem Rapsody trafen wir noch zwei andere Freiwillige, die uns den Tipp gaben, wir sollten in den Twist Club fahren, der in der Nähe von Osu sei. Wir machten uns also auf den Weg nach Osu, die es wirklich in sich hatte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SAZBWRfgI/AAAAAAAAAu8/PZLWDw5NS6w/s1600-h/Bild+5.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SAZBWRfgI/AAAAAAAAAu8/PZLWDw5NS6w/s320/Bild+5.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428104618235231746" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SAY2TunxI/AAAAAAAAAu0/r-jBEuJ0-Ys/s1600-h/Bild+4.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SAY2TunxI/AAAAAAAAAu0/r-jBEuJ0-Ys/s320/Bild+4.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428104615271767826" /&gt;&lt;/a&gt;Besonders gut gefallen hat mir Ellen, die immer von dem hinteren Teil des Taxis nach vorne kletterte, um die Hupe zu betätigen. Lustig war es, wirklich lustig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Osu angekommen merkten wir… Es war nichts los. Da, wo Silvester noch die Straßen brannten, war wirklich nichts los. Alle saßen nur in den Pubs und tranken ihr Bier. Keiner tanzte, keine laute Musik. Wirklich lahm.&lt;br /&gt;Also riefen wir die Freundin aus dem Rapsody an, um zu fragen, wo der Twist Club genau sei. Nach einigen Kämpfen mit einigen Taxifahrern (die noch ein Nachspiel hatten!) fanden wir den Club auch irgendwann und dann ging die Party los. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Taxifahrer, der am frühen Abend noch gut drauf war ...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SVPnfzOxI/AAAAAAAAAv8/O0A1Xa2lsR4/s1600-h/Bild+7.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SVPnfzOxI/AAAAAAAAAv8/O0A1Xa2lsR4/s320/Bild+7.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428127546421230354" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Freiwillige aus Cape-Coast, deren Namen ist nicht weiß =)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SVPXQz7ZI/AAAAAAAAAv0/wX2DW_sMAoM/s1600-h/Bild+6.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SVPXQz7ZI/AAAAAAAAAv0/wX2DW_sMAoM/s320/Bild+6.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428127542063394194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Ein wirklich schöner, kleiner aber netter Club in dem Botschaften-Viertel von Accra, der zwar auf 17 Grad runter gekühlt war, dafür aber freien Eintritt beinhaltete, bot uns und wir hatten riesen Spaß. Irgendwann kamen auch noch die zwei anderen Mädels aus dem Rapsody zu uns und ich war mit fünf Mädels in dem Club. Das doch mal was, hm?! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SWtJpAWgI/AAAAAAAAAw0/qp9SmXKtInw/s1600-h/Bild+8.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SWtJpAWgI/AAAAAAAAAw0/qp9SmXKtInw/s320/Bild+8.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428129153314478594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SWs1NyR9I/AAAAAAAAAws/DBFBOADvTuw/s1600-h/Bild+9.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SWs1NyR9I/AAAAAAAAAws/DBFBOADvTuw/s320/Bild+9.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428129147831601106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SWHXStcrI/AAAAAAAAAwk/que_HvH40zQ/s1600-h/Bild+10.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SWHXStcrI/AAAAAAAAAwk/que_HvH40zQ/s320/Bild+10.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428128504144032434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SWHPGq1NI/AAAAAAAAAwc/8dZwseiCeTE/s1600-h/Bild+11.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SWHPGq1NI/AAAAAAAAAwc/8dZwseiCeTE/s320/Bild+11.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428128501946045650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SWGYnYTaI/AAAAAAAAAwU/QEBxK7ivaXM/s1600-h/Bild+12.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SWGYnYTaI/AAAAAAAAAwU/QEBxK7ivaXM/s320/Bild+12.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428128487319293346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SWGFaRICI/AAAAAAAAAwM/cE9I9HIAFGM/s1600-h/Bild+13.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SWGFaRICI/AAAAAAAAAwM/cE9I9HIAFGM/s320/Bild+13.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428128482164023330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SWF42zUmI/AAAAAAAAAwE/8iZGsO5T_2I/s1600-h/Bild+14.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SWF42zUmI/AAAAAAAAAwE/8iZGsO5T_2I/s320/Bild+14.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428128478794044002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Musik war auch okay, neben den ganzen ghanaischen Hits konnte ich sogar einmal zu „Rise up“ abgehen, auch wenn der Remix schlecht war. Penny, du magst den Song doch so gerne, stimmt’s? =P&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine besonders schöne Begegnung hatte ich an dem Abend mit zwei Weißen, die mich an Reportagen aus „Live! Die Lust zu leben!“ oder „EXTRA – Das RTL-Magazin“ erinnerten. &lt;br /&gt;Die Reportage hätte wohl folgenden Namen getragen: Was die Kinder der Reichen in Entwicklungsländern machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sieht nämlich so aus, dass zwei Weiße Kerle in einer Ecke auf einem Sofa sitzen, vor ihnen sich Champagner und Sekt in Massen türmt und sie den Sekt nicht mal mehr ausschließlich aus Gläsern trinken sondern auch aus anderen „Gefäßen“. &lt;br /&gt;Irgendwann fasste ich mir ein Herz und fragte einen, was er hier so macht. Das Gespräch lief ungefähr so ab:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;Ich: Hi, how are you doing? Where you from?&lt;br /&gt;Er: Oh, hi! I’m fine, thank you. I’m from Pennsylvania, America. And you?&lt;br /&gt;Ich: Ah, okay. I’m from Germany. So, why are you in Ghana?&lt;br /&gt;Er: Oh, I’m a son of a diplomatic of the embassy of the United States of America! &lt;br /&gt;Ich: Uh, okay. And what are you doing in Ghana?&lt;br /&gt;Er: Oh, I just hang around here. &lt;br /&gt;Ich: Okay and how long have you stayed in Ghana now?&lt;br /&gt;Er: Now… for three years. And what are you doing?&lt;br /&gt;Ich: Ah. I’m the son oft he German embassdor&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;(Auf Deutsch)&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;Ich: Hallo, wie geht’s? Wo kommst du her?&lt;br /&gt;Er: Oh, hallo. Mir geht’s gut, danke. Ich komme aus Pennsylvania, Amerika. Und du?&lt;br /&gt;Ich: Ah, okay. Ich komme aus Deutschland. Was machst du in Ghana?&lt;br /&gt;Er: Oh, ich bin der Sohn von einem Diplomaten aus den USA&lt;br /&gt;Ich: Uh, okay. Und was machst du in Ghana?&lt;br /&gt;Er: Oh, ich häng hier nur so rum.&lt;br /&gt;Ich: Okay, und wie lange bist du schon in Ghana?&lt;br /&gt;Er: Jetzt… für drei Jahre. Und was machst du so?&lt;br /&gt;Ich: Ich bin der Sohn des deutschen Botschafters&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Damit hatten wir uns angefreundet und er benutzte sogar mein Licht, um nach einer Kameratasche zu suchen. Aber ich mein, drei Jahre? Nichts tun? Dann so feiern? Unsympathisch, aber lustig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SYsA0C8CI/AAAAAAAAAw8/vDBWMWhVTLY/s1600-h/Bild+15.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SYsA0C8CI/AAAAAAAAAw8/vDBWMWhVTLY/s320/Bild+15.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428131332788252706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu mal ein kleiner Hinweis auf Marias Blog (http://mary-in-afrika.npage.eu/) , die zu dem Thema gute Worte gefunden hat!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wurde immer später, ich gab immer mehr Geld aus und die Stimmung kippte langsam in Müdigkeit über und wir entschieden uns, gegen halb vier, nach Hause zu fahren.&lt;br /&gt;Als wir den Club verließen wartete schon ein ganz besonderer Freund auf uns. Der Taxifahrer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der hatte eine Menge Spaß und entschied sich, vor dem Club den ganzen Abend zu warten, um uns wieder nach Hause zu fahren. Das ist zwar nett, allerdings hatte er sich in der Zwischenzeit gut mit Alkohol vollgepumpt, kam total torkelnd auf uns zugerannt und packte Maria gleich an den Arm, um sie in das Taxi zu zerren.&lt;br /&gt;Ja, so „nett“ sind die Taxifahrer hier. Da ich auch ein bisschen was getrunken hatte und ich nach meiner Diplomatensohn-Begegnung leicht aggressiv war, schupste ich den Kollegen ein wenig, er gab dann Ruhe und wirkte irgendwie überrascht, dass ein Obroni so unfreundlich werden kann. In der Situation hab ich übrigens an Nic gedacht =D Ich hätte ihn da irgendwie gerne an meiner Seite gehabt. Er ist immer der Richtige für Sowas. Also, jetzt nicht falsch verstehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie dem auch sei!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir nahmen ein anderes Taxi, der Fahrer war nicht sehr kompetent und fuhr extrem langsam, war aber billig und am Ende ganz freundlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen vier Uhr vielen wir alle tot-müde ins Bett, da ich mein Moskitonetz am Tag noch aufgebaut hatte, war die Nacht dieses Mal ruhiger und alle konnten in Ruhe schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann mitten in der Nacht wurde ich dann von einem unangenehmen Geräusch geweckt, welches ich ziemlich schnell einem Stromgenerator zuordnen konnte. Ich stand auf, um auf die Toilette zu gehen, verabschiedete auf dem Weg zum Klo noch Margot (die erstaunlich fit aussah!) und viel danach wieder ins Bett.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Maria wollte eigentlich gegen 12 Uhr zurück nach Ho fahren, daraus wurde dann aber ungefähr 15 Uhr und am Sonntagabend war ich wieder allein daheim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schönes Wochenende ging damit zu Ende und ich muss sagen: Den Club würde ich auch wieder besuchen, auch wenn er kalt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SZBiA3oWI/AAAAAAAAAxE/P_98NLRQPiA/s1600-h/Bild+16.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1SZBiA3oWI/AAAAAAAAAxE/P_98NLRQPiA/s320/Bild+16.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428131702477660514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Glückwunsch Papa, du bist jetzt der Botschafter von Deutschland in Ghana. Was für ein Aufstieg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-3523162628956490326?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/3523162628956490326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/01/wenn-botschaftskinder-feiern.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3523162628956490326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/3523162628956490326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/01/wenn-botschaftskinder-feiern.html' title='Wenn Botschaftskinder feiern – Partywochenende in Accra'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S1R-nU_yfAI/AAAAAAAAAuc/L2AokAFF1xA/s72-c/Bild+1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-2522063614837418195</id><published>2010-01-13T16:11:00.000-08:00</published><updated>2010-01-13T16:25:10.705-08:00</updated><title type='text'>Fußball und Fettie am Morgen? Machen Wunden und vertreiben Kummer und Sorgen</title><content type='html'>Mittwoch, 13.01.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe seit dem ich das Projekt gewechselt habe, ein bisschen das Gefühl, dass viele gar nicht mehr genau wissen, was der gute Marco jetzt eigentlich noch in Ghana macht. Deswegen: Jetzt endlich mal wieder ein kleiner Bericht von meiner Arbeit hier in Ghana über die ich sagen kann: (ganz amerikanisch) It’s amazing!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael und ich haben direkt nachdem wir eingezogen waren, angefangen im Beacon-House zu arbeiten. Schnell haben wir gemerkt: Hier werden wir zwar nicht „gebraucht“, aber wir werden gefordert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den ersten Tagen waren wir vor allem damit beschäftigt, die Kinder und das Personal kennen zu lernen und uns ein bisschen in die Waisen-Welt einzufinden. Romana, meine neue Chefin, gab uns dafür ein paar Tage und danach war auch schon Schluss mit Lustig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schnell merkten wir, dass Romana es wirklich sehr begrüßt, endlich wieder Langzeitfreiwillige zu haben, da sie diese viel besser auch in das tägliche Geschäft des Hauses einführen kann. Das sah dann so aus, dass wir schon nach wenigen Tagen damit beauftragt wurden, die Kinder ins Krankenhaus zu fahren, da sie ständig ihre Medikamente und Untersuchungen brauchen. Die ersten Male kam immer noch ein Mitarbeiter und sie selber mit, aber in der nächsten Zukunft sollen wir das alleine machen. Vier Kinder untern Arm, ab in das Klima-Auto und los geht’s in Krankenhaus. &lt;br /&gt;Ich habe jetzt schon mehr Krankenhäuser von innen gesehen, als ich eigentlich sehen wollte und musste jetzt schon länger auf Ärzte warten, als ich mir das in Ghana jemals vorgestellt habe. Zum Glück hat Romana ganz gute Beziehungen zu Ärzten und den Krankenhäuser, so dass wir immer relativ schnell die ganzen Kinder verarzten können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen weiteren Bereich hat sie uns auch komplett übergeben. Wir bearbeiten und pflegen jetzt die Homepage des Beacon-Houses.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://beaconhouseusa.org/busa/"&gt;http://beaconhouseusa.org/busa/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das impliziert, dass wir den „Blog“ schreiben, der noch ein bisschen ausbaufähig ist und auch ggf. einige Aktualisierungen vornehmen. Ach, und Tim? Wenn du Bock hast ein scharfes Design zu machen, tu es =D Romana wird dich lieben.&lt;br /&gt;Unseren ersten Blogeintrag haben wir auch schon bereits geschrieben und er ist unter dieser Adresse zu finden:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://beaconhouseusa.org/busa/?p=640"&gt;http://beaconhouseusa.org/busa/?p=640&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in Allem sind wir schon nach zwei Wochen Arbeitszeit eintausend Mal mehr in die Arbeit einbezogen als in dem Handi Vangelism Projekt. Romana hat uns klar gemacht, dass wir in Zukunft uns um die Kurzzeit-Freiwilligen kümmern sollen und auch immer mehr bei dem „Administration Kram“ helfen werden. Wir haben sogar unser eigenes Büro, in dem wir „richtig“ arbeiten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern konnten wir dann schon gleich erleben was das heißt.&lt;br /&gt;Wir fuhren zu der New York University in Ghana (NYU), weil dort ein ganzer Batzen neuer Studenten angekommen ist, die unter Anderem auch einen Freiwilligendienst innerhalb ihres Studiums absolvieren müssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dieser Freiwilligenbörse saßen wir  dann also, repräsentierten das Beacon-House und ich glaube, wir konnten ein paar neue Freiwillige für unser schönes Heim gewinnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arbeitszeittechnisch ist das alles bisher noch im Rahmen. Wir fangen gegen acht Uhr an und sind gegen 12 – 13 Uhr wieder zu Hause. Noch hat die Schule nicht angefangen, weil die Lehrerin noch im Urlaub ist (Ghanaisch!). Wenn die Schule anfängt arbeiten wir von halb acht bis 12 Uhr in der Schule und assistieren der Lehrerin. Während die Kinder dann essen und ihren Mittagsschlaf machen, werden die den anderen Kram erledigen und evtl. am Nachmittag weiter mit den Kindern arbeiten oder eben anderen Freiwillige einführen oder Ähnliches. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich kommt bei der ganzen Sache trotzdem der Kontakt zu den Kindern nicht zu kurz.  &lt;br /&gt;Da es sich bei dem Beacon-House um Kinder handelt, die zwischen null und 15 Jahren sind, ist die Arbeit mit den Kindern wirklich unglaublich abwechslungsreich und interessant. So hatte ich jetzt schon mehr Babys auf dem Arm, als ich eigentlich in meinem Leben haben wollte (alle mochten mich bisher!) und habe dabei dennoch auch schon ordentlich Fußball gespielt und sogar schon eine pädagogische Meisterleistung erbracht, die ich mir so gar nicht zugetraut hätte. &lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;Der Michael und ein paar Kids. Die Namen hab ich noch nicht so drauf.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S05izNlURhI/AAAAAAAAAuE/J7XJ-ybtSLg/s1600-h/Bild+1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S05izNlURhI/AAAAAAAAAuE/J7XJ-ybtSLg/s320/Bild+1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5426383232987055634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angelo und ich.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S05iy4cJeAI/AAAAAAAAAt8/malFPrF44zE/s1600-h/Bild+2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S05iy4cJeAI/AAAAAAAAAt8/malFPrF44zE/s320/Bild+2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5426383227311454210" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Play-Doh-Igel, Michaels Meisterwerk.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S05iyuC1i-I/AAAAAAAAAt0/0VACbqbsvFg/s1600-h/Bild+3.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S05iyuC1i-I/AAAAAAAAAt0/0VACbqbsvFg/s320/Bild+3.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5426383224520936418" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er war sehr stolz drauf!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S05iyUY-mMI/AAAAAAAAAts/3AusyqbcQdc/s1600-h/Bild+4.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S05iyUY-mMI/AAAAAAAAAts/3AusyqbcQdc/s320/Bild+4.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5426383217634482370" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Mein kleines Lieblingskind hat irgendwie noch keinen Namen. Da es sich um Waisen handelt und die Eltern meistens nicht mehr „aufzufinden“ sind, haben einige Kinder keinen Namen. Bernard, ein Mitarbeiter des Heims bekommt dann meistens den Auftrag, den Kindern Namen zu geben. Ich hoffe, irgendwann werde ich das auch mal machen dürfen und werde dann ein Kind Inga, Jakob, Tim oder irgendwie so nennen. Wäre das nicht verdammt cool? =)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber dennoch, mein kleiner Liebling heißt einfach nur „Fettie“, weil sie für ein Baby schon ganz schön ordentlich Pfunde am Körper hat und einfach ein unglaublich Rundes Gesicht hat. Es ist einfach zu schön, wenn dieses kleine Etwas morgens auf dich zu läuft, dabei drei Mal hinfällt und trotzdem immer noch lächelt. Ein glückliches Fettie am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Ich liebe sie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Fußball allerdings musste ich letztens die Erfahrung mit HIV machen. Da ich mich beim Fußballspielen „verletzet“ hatte (eine kleine Wunde am Fuß), diese aber offen war und blutete, musste ich sofort nach Hause. War schon ein „komisches“ Gefühl, als mein Blut auf den Boden floss und alle Kinder auf meinen Fuß starrten. Immer mit dem Wissen im Hintergrund: Einige von ihnen sind HIV positiv.&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;Großer Mann vs. kleiner Mann!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S05jwFR64CI/AAAAAAAAAuU/Y7_21gohgfE/s1600-h/Bild+5.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S05jwFR64CI/AAAAAAAAAuU/Y7_21gohgfE/s320/Bild+5.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5426384278730235938" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich nehm ja immer Rücksicht, Angelo nicht so.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S05jvzSma2I/AAAAAAAAAuM/WdnXGfC7NuM/s1600-h/Bild+6.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S05jvzSma2I/AAAAAAAAAuM/WdnXGfC7NuM/s320/Bild+6.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5426384273901251426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt bin ich doch sehr zufrieden mit meiner Arbeit hier, auch wenn ich einige Punkte habe, die mich „stören“ oder die irgendwie „komisch“ sind.&lt;br /&gt;Da ist zum Einen das Gefühl, dass ich jetzt in einem Heim bin, dass irgendwie keine Hilfe brauch. Die Mitarbeiter sind für die Kinder da, die Leitung ist optimal und perfekt aufgestellt und für die Kinder ist ausreichend gesorgt. Wieso soll ich da noch helfen? Da kommt schon manchmal das Gefühl auf, dass ich in Haatso am Ende irgendwie geflüchtet bin, weil ich mit der Situation nicht mehr klar gekommen bin. Dabei war das Handi Vangelism Projekt vielleicht gerade ein Projekt, welches Hilfe gebraucht hätte. Hätte ich da „nicht mehr erreichen“ können? Eine Frage, die ich mir doch immer wieder ein bisschen stelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem merke ich, dass ich das Jahr zwar weiterhin gut finde, ich immer noch meine, dass ich das richtige tue, dennoch spüre ich auch, dass ich nach dem Jahr nicht mehr mit Kindern bzw. nicht mehr in diesem Bereich arbeiten möchte. Ich merke, dass das nicht meine Berufung ist und ich doch lieber einen anderen Weg einschlagen möchte. Das allerdings führt dazu, dass ich ab und zu ein bisschen Langeweile spüre und in letzter Zeit immer wieder den großen Wunsch spüre, zurück nach Deutschland zu kommen, um endlich meine Zukunft richtig zu planen. Aber! Noch bin ich hier, meine ganze Kraft gehört Afrika im Moment und ich denke auch, dass das noch die nächsten sechs Monate so bleiben wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In zwei Wochen ist es dann nämlich schon soweit. Die magische 166KOMMA5 ist erreicht, was für mich Halbzeit bedeutet. Dann bin ich genau die Hälfte in Afrika und habe noch einmal das Gleich vor mir. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Mid-Year-Camp steht auch schon in den Startlöchern und das Datum für den Besuch meiner Eltern, inklusive meiner Schwester steht auch schon. Nächste Woche bekomme ich endlich meine Weihnachtsgeschenke, was vor allem viel Wurst, Tüten-Suppen und (!) Wackelpudding beinhaltet. So lässt es sich leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Ich kann doch nicht zum Flughafen fahren?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Marco&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694245947569358938-2522063614837418195?l=marco-in-ghana.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/feeds/2522063614837418195/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/01/fuball-und-fettie-am-morgen-machen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2522063614837418195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694245947569358938/posts/default/2522063614837418195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marco-in-ghana.blogspot.com/2010/01/fuball-und-fettie-am-morgen-machen.html' title='Fußball und Fettie am Morgen? Machen Wunden und vertreiben Kummer und Sorgen'/><author><name>Neuigkeiten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05299373735823959451</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S05izNlURhI/AAAAAAAAAuE/J7XJ-ybtSLg/s72-c/Bild+1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694245947569358938.post-1121111318577419895</id><published>2010-01-13T16:08:00.000-08:00</published><updated>2010-01-13T16:10:53.251-08:00</updated><title type='text'>Ben, das Phantom und Maik, der Couchsurfer</title><content type='html'>Dienstag, 12.01.2010 – East-Legon, Accra&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin gerade wirklich total überrascht, welche Wörter Microsoft Word doch alle kennt! Sogar das Wort „Couchsurfer“, wo ich mir sicher bin, dass jetzt 90% meiner Leser sich fragen werden, was das ist, kennt Word und untermalt es nicht rot! Wer sagt eigentlich immer, das Microsoft so schlecht sei. Toll, diese Cyberwelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber jetzt zum Thema.&lt;br /&gt;Letzte Woche war es endlich soweit. Das große „Phantom“, das den Namen „Ben“ trug stand endlich vor unserer Tür und wir lernten diesen jungen Mann, der ja „ach so nett und alle lieben ihn“ sein soll, endlich kennen. Und was soll ich sagen? &lt;br /&gt;Amerikaner. Ben ist eine „wirklich coole Sau“. Innerhalb der letzten Woche haben wir uns gemeinsam hier schon wirklich gut angefreundet und passen perfekt in diese Wohnung. Jeder weiß ein bisschen, wo seine Aufgaben liegen und bisher laufen wir wirklich perfekt zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben ist der Mann für Veränderungen im Haus. Er hat den Kontakt zu unserer Vermieterin und sorgt dafür, dass alles schnell und ordentlich neu gemacht wird. Noch dazu ist er für die Klimatisierung unseres Hauses zuständig. Amerikaner halt. &lt;br /&gt;Michael ist wie immer der Handwerker im Haus, der wieder einmal großartige Arbeit bei einem neuen Duschvorhang aus Mülltüten geleistet hat. Und ich? Ich bin – natürlich – der Depp, der für Ordnung, Sauberkeit und für den wöchentlichen Einkauf sorgt. Aber irgendwie, das liegt mir und ich mach es gerne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben war letztes Jahr Freiwilliger im Beacon-House, wo ich jetzt arbeite und hat nebenbei auch an der American International School gearbeitet, wo er allerdings auch nur auf Freiwilligenbasis war. &lt;br /&gt;Über Weihnachten ist er zurück in die USA geflogen, kam jetzt wieder und ist jetzt „richtiger“ Lehrer an der amerikanischen Privatschule und ist nebenbei noch Freiwilliger im Beacon-House. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S05gysCLrmI/AAAAAAAAAtk/mSQr267iqO4/s1600-h/Bild+1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6-mXepFBKSM/S05gysCLrmI/AAAAAAAAAtk/mSQr267iqO4/s320/Bild+1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5426381024958066274" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mich noch ein wenig am ihm „stört“ ist, dass er Amerikaner ist. Ich bin jetzt, durch die American International School (AIS) und dem Beacon-House nur noch von Amerikanern umgeben und lebe in dem „little America“ hier in Ghana. Und, irgendwie. Ich kann mich mit „Ammis“ immer schlecht anfreunden. Sie wirken für mich immer sehr aufgesetzt, überfreundlich und dabei sehr schnell schleimisch. Da Michael für ein paar Monate mal einen Schüleraustausch in die USA gemacht hat, konnten wir uns schon häufig darüber unterhalten und ja, es stimmt. So wirken sie auf uns, aber das ist nun einmal ihre Art. Damit muss ich hier jetzt leben und eigentlich geht es mir dabei gar nicht so schlecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Debakel nach der Silvesternacht, als wir gleich nach den ersten Tagen in unserem neuen Heim Ärger bekommen haben – wegen dem Alkohol, man erinnert sich? – sprachen wir mit Romana, die uns erzählte, dass diese Häuser so einige Regeln haben, die uns vielleicht stören könnten. Unter anderem wohl auch: Damenbesuch über Nacht ist nicht gestattet. Im Nachhinein hat sich das als falsch herausgestellt, dennoch gab es eine sehr lustige Geschichte zu Besuch und auch vor allem Damen in unserem Haus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzte Woche ist Michael alleine nach Cape Coast gefahren, um ein bisschen die Stadt zu sehen und um das Castle dort zu sehen. Ich bin in Accra geblieben, weil sich Maria und Margot aus Ho angekündigt haben und Ellen aus Cape Coast wollte auch mal wieder nach Accra kommen. Ihr merkt: Es stand Damenbesuch an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich dann am Samstagnachmittag mit drei Mädels im Schlepptau in Richtung East-Legon fuhr, hatte ich schon ein ganz schlechtes Gefühl, weil ich Ben davon nichts gesagt hatte. Ich persönlich konnte ihn zu diesem Zeitpunkt noch nicht einschätzen und wusste nicht, was er davon wohl halten wird, wenn ich jetzt – nach einer Woche in der neuen Wohnung – gleich drei Mädels mitbringe, die natürlich auch über Nacht bleiben sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich allerdings dann die Tür zu unserem kleinen Schloss öffnete, kam er mir gleich entgegen, empfing die Damen natürlich überaus freundlich und erzählte mir, dass wir heute noch einen weiteren Gast erwarten, den Maik, ein Couchsurfer, der gerade aus Burkina Faso kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz kurz für die Unwissenden: &lt;br /&gt;Couchsurfers ist eine Communitiy im Internet, wo sich Menschen einschreiben und ihre Couch anbieten, für eine kostenlose Übernachtung. Soweit ich weiß, praktiziert Penny das in Südamerika auch ganz intensiv. Vorteil ist: Es ist kostenlos und man lernt viele Menschen kennen. Nachteil: Man kann häufig nur alleine reisen oder hat viel Glück, dass man eine große Couch findet. Trotzdem: 
